Die Bestattungsvorsorgeversicherung

Filed Under (Versicherungen) by kbo on 18-04-2011

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Über den eigenen Tod möchte man eher nicht nachdenken. Und doch ist dieses Thema im Bereich der Versicherungen immer wieder präsent. Denkt man nur mal an Lebensversicherungen, mit denen man ja auch seinen eigenen Tod versichert, damit die Hinterbliebenen zumindest keine finanzielle Not leiden müssen. Eine weitere Versicherung, bei der es sich um den eigenen Tod dreht, ist die Bestattungsvorsorgeversicherung. Bei dieser Versicherung wird allerdings anders als bei der Lebensversicherung im Todesfall kein Geld geleistet. Durch die Bestattungsvorsorgeversicherung wird lediglich das Begräbnis bezahlt. Des Weiteren organisiert die Bestattungsvorsorgeversicherung das Begräbnis. Damit kann man durch diese Versicherung nicht nur die Hinterbliebenen in finanzieller Hinsicht entlasten, sondern auch seelisch. Die Bestattungsvorsorgeversicherung zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sich in ihr auch bereits erkrankte Personen versichern können. Dies ist darin begründet, dass es bei ihr keine Gesundheitsprüfung gibt. Es gibt zahlreiche Versicherungsunternehmen, die eine Bestattungsvorsorgeversicherung mit ganz unterschiedlichen Konditionen anbieten. So kann man beispielsweise auch vereinbaren, dass diese Versicherung für Kosten einer Rückholung aus dem Ausland aufkommt. Bei der Wahl der richtigen Bestattungsvorsorgeversicherung kommt es auf die Vorsorgesumme an, die in der Regel zwischen 3.000 und 7.500 Euro liegt. Entscheidet man sich z.B. für ein Grundmodell, dann sind durch die Vorsorgesumme die kosten für notwendige Behördengänge, eine Überführung und Einbettung sowie eine Urne oder ein Sarg inklusive dem Blumenschmuck enthalten. Daneben kann man meist zwischen einer Erd- oder Feuerbestattung wählen, es kann ein Reihengrab oder eine anonyme Grabstätte ausgewählt werden. Die Bestattungsvorsorgeversicherung bietet sich vor allem für alleinstehende Personen an, die keine Verwandten haben, die sich um eine Beerdigung im angemessenen Rahmen kümmern könnten. Auch wer seinen Kindern mit einer Beerdigung nicht zur Last fallen möchte, ist mit einer solchen Versicherung gut beraten.

Der PKV Versicherungsvergleich

Filed Under (Versicherungen) by kbo on 12-04-2011

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Der deutsche Versicherungsmarkt hat viele verschiedene Versicherungsgesellschaften zu bieten, bei denen eine private Krankenversicherung, kurz PKV, abgeschlossen werden kann. Da Konkurrenz das Geschäft belebt, buhlen die Versicherer mit den unterschiedlichsten Vertragsangeboten um die Gunst der Kunden. Damit ist dem Verbraucher die Möglichkeiten gegeben, von attraktiven Preisvorteilen zu profitieren. Zudem kann er so eine hervorragende Leistung im Krankheitsfall erwarten. Doch bevor es soweit ist, sollte der Verbraucher immer erst einen PKW Versicherungsvergleich durchführen und sich Angebote von mehreren Versicherern zur PKV anschauen. Durch den detailliert Vergleich stehen die Chancen sehr gut, eine Versicherung zu finden, die in allen Belangen zu den Wünschen, Vorstellungen und vor allem persönlichen Bedürfnissen des Verbrauchers passt. Bei einem PKV Versicherungsvergleich sollte jedoch nicht der Beitrag für die private Krankenversicherung im Vordergrund stehen. Vielmehr gilt es zu klären, welche Leistungen sind im Krankheitsfall zu erwarten? Da in der PKV der Versicherungsumfang aus vielen verschiedenen Bausteinen individuell auf den Versicherungsnehmer zugeschnitten werden kann, sollte man genau wissen, welche Leistungen man erwarten möchte. Wer z.B. viel Wert auf homöopathische Behandlungen legt, sollte den entsprechenden Baustein mit in seinen persönlichen Versicherungsschutz einbeziehen. Gleiches gilt auch für Zuzahlungen bei Sehhilfen oder Zahnersatz. All diese Faktoren müssen bei einem PKV Versicherungsvergleich, der kostenlos und unverbindlich auf zahlreichen Webseiten im Internet durchgeführt werden kann, berücksichtigt werden. Erst der zweite Blick sollte dann auf die Kosten fallen. Hierbei sollte man sich darüber im klaren sein, dass man für 60Euro im Monat keinen so umfangreichen und individuellen Versicherungsschutz in der PKV bekommen kann. Es tauchen aber immer wieder solche Angebote auf. Hier sollte man sehr wachsam sein und in jedem Fall das ungeliebte Kleingedruckte lesen.

Versicherungen die man unbedingt haben sollte

Filed Under (Versicherungen) by kbo on 11-04-2011

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Es gibt zahlreiche Versicherungen von denen einige sehr wichtig sind, und andere die man nicht unbedingt braucht. Doch wie soll man herausfinden, welche Versicherungen  unbedingt zum Leben dazu gehören und für welche man sich die Kosten lieber sparen kann? Einfach ist die Klärung dieser Frage nicht, denn es ist immer der Einzelfall, den es zu berücksichtigen gilt. So brauchen beispielsweise Familien ganz andere Versicherungen, als es bei einem Singlehaushalt der Fall ist. Junge Menschen wiederum brauchen ganz andere Versicherungen als ältere Personen. An erster Stelle sollte immer das Gespräch mit einem Fachmann stehen, in dem man sich umfangreich darüber beraten lassen kann, welche Versicherungen es gibt und welche im Einzelfall in Frage kommen. Alternativ zum Gespräch mit einem Versicherungsfachmann kann man sich auch über das Internet informieren. Zu den wichtigsten Versicherungen gehört heute eine Rentenversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie Lebensversicherungen und nicht zuletzt die private Haftpflichtversicherung. Gerade letztere ist schnell bares Geld wert, denn wer in Deutschland einem anderen einen Schaden zufügt, der muss in vollem Umfang für diesen Schaden aufkommen. Personenschäden können dabei schnell in die Tausende gehen, sodass sich die verhältnismäßig geringen Kosten für eine private Haftpflichtversicherung schnell als sehr gute Investition erweisen können. Die private Haftpflichtversicherung darf aber in keinem Fall mit einer Haftpflichtversicherung für das Auto verwechselt werden. Diese bezieht sich einzig und allein auf Schäden die man mit seinem Auto im Straßenverkehr verursacht hat. Berufsunfähigkeitsversicherungen werden immer wichtiger, da von gesetzlicher Seite nicht mehr viel an sozialen Leistungen zu erwarten ist, wenn aufgrund von einer Krankheit oder eines Unfalls eine Person berufsunfähig geworden ist. Die finanziellen Lücken, die sich in diesem Fall auftun, sind sehr groß, können aber mit der Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen werden. Für Familien, die sich eventuell ein Haus gekauft haben, welches über eine Bank finanziert wurde, sollten eine Lebensversicherung abschließen. Hier gibt es viele verschiedene Vertragsmodelle, sodass hier wieder eine Beratung durch Fachleute zu empfehlen ist.

Private Haftpflichtversicherung

Filed Under (Versicherungen) by kbo on 07-04-2011

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Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen die man besitzen sollten, denn in Deutschland ist es Gesetz, dass wenn man einem anderen einen Schaden zufügt, man in vollem Umfang für den Schaden aufkommen muss. Schnell kann ein Schadensfall in die Tausende gehen und damit die eigene Existenz gefährden. Im schlimmsten Fall muss man nicht nur einen Sachschaden ersetzen, sondern für einen Personenschaden aufkommen. Hat man also einem Menschen einen körperlichen Schaden zugefügt, muss man die erforderlichen Behandlungskosten übernehmen. Ist der Geschädigte durch den Schaden arbeitsunfähig, kann es sogar sein, dass man eine lebenslange Rente zahlen muss. Damit in einem solchen Fall nicht die eigenen Existenz bedroht ist, sollte man sich mit einer privaten Haftpflichtversicherung absichern. Diese darf man in keinem Fall mit der Haftpflichtversicherung verwechseln, die man für ein Fahrzeug abschließen muss. Die private Haftpflichtversicherung ist eine ganz eigenständige Versicherung, durch die Sachschäden, Personenschäden und auch Vermögensschäden abgesichert sind. Damit der finanzielle Ruin in einem Schadensfall ausgeschlossen werden kann, ist auf die Versicherungssumme ein besonderes Augenmerk zu legen. Die Versicherungssummen sollten ausreichend hoch sein, wobei 10 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden das Minimum sind. Im Vergleich zur hohen Versicherungssumme sind die Kosten für die private Haftpflichtversicherung gering. Dennoch ist es immer ratsam, einen Vergleich der Angebote der verschiedenen Versicherer durchzuführen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Filed Under (Versicherungen) by kbo on 05-04-2011

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Versicherungsart für Privatpersonen, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Statistiken zufolge wird jeder dritte Arbeitnehmer berufsunfähig, bevor er das Rentenalter erreicht hat. Von staatlicher Seite ist in diesem Fall nur noch eine minimale Grundversorgung zu erwarten, sodass die finanzielle Lücke im Fall der Berufsunfähigkeit immer größer wird. Kann man in Deutschland wegen eines Unfalls oder einer Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben und gilt als berufsunfähig, dann besteht ein Anspruch auf eine monatliche Rente durch die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings war diese in den letzten Jahren von zahlreichen Kürzungen betroffen. Durch die private Berufsunfähigkeitsversicherung kann diese finanzielle Lücke geschlossen werden, durch die im Fall einer Berufsunfähigkeit zusätzlich eine monatliche Rente gezahlt wird. So kann der Versicherungsnehmer im Fall der Fälle seinen gewohnten Lebensstandard beibehalten. Angeboten wird die Berufsunfähigkeitsversicherung von vielen Versicherungsgesellschaften. Die Konditionen sind dabei sehr unterschiedlich, sodass eine kompetente Beratung und der Versicherungsvergleich an dieser Stelle unerlässlich sind. Dabei sollte nicht immer nur der Preis eine ausschlaggebende Rolle spielen, sondern vor allem die Leistungen im Versicherungsfall. Zudem gilt es genau zu kalkulieren, wie viel Geld von der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung im Monat fließen muss, damit der gewohnte Lebensstandard ohne Einbußen beibehalten werden kann. Nach dieser Summe richtet sich dann auch die Versicherungssumme der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Versicherungen entdecken die Geldanlage

Filed Under (Allgemein, Altersvorsorge, Empfehlungen, Fest- und Tagesgeld, Festgeldkonten, Sparen und Vorsorge, Spartipps, Tagesgeldkonten, Versicherungen) by mge on 28-02-2010

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Viele bei denen eine Lebensversicherung fällig wurde, wissen nicht genau was sie mit ihrem Geld anfangen sollen. Im Grunde gibt es nur 2 Varianten, entweder die Realisierung eines konkreten Wunsches oder die Kapitalanlage. Letztere wird nun auch zunehmend von Versicherern entdeckt und erhoffen sich ein neues lukratives Geschäftsfeld. In erster Linie wird von den Versicherungen Festgeld angeboten, jedoch zu besseren Bedingungen als bei Banken üblich. Das hat Strategie, die Versicherer bleiben dadurch in vorläufigen Besitz des Geldes und können damit wirtschaften. Derzeit ist diese Anlageform noch bei den meisten Bürgern unbekannt. Groß geworben wird nämlich nicht, obwohl die Angebote durchaus attraktiv sind. Die Aachen Münchener Versicherung hat ein sogenanntes Parkdepot mit einem aktuellen Zinssatz von 2,25 Prozent p.a. mit monatlicher Verfügbarkeit. Bei Banken entspricht das einem Festgeldkonto mit einer Laufzeit von einem Monat. Jedoch zahlen Banken dafür im Durchschnitt nicht mehr als 0,5 Prozent an Zinsen. Bislang werden die Anlageprodukte der Aachen Münchener und der Allianz nur durch Vertreter vertrieben. Diese kümmern sich um alle Formalitäten. Die Angebote gelten auch für Neukunden, dies bietet den Versicherern die Möglichkeit, auch für ihr Kerngeschäft die Versicherungen Werbung zu machen. Von Verbraucherzentralen wird dies jedoch kritisiert, weil häufig viele unnötige oder überteuerte Versicherungsprodukte den Kunden aufgeschwatzt werden. Die Palette der Anlageprodukte wird inzwischen auch erweitert, die Allianz bietet Kunden mit mindestens zwei Versichungspolicen einen sogenannten Sparschatz an. Bei diesem wird eine Verzinsung innerhalb von fünf Jahren angeboten, die von 2,00% auf 3,80% ansteigt. Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro.

Das Mysterium gesetzliche Krankenversicherung

Filed Under (sonstige Themen, Versicherungen) by fvar on 24-02-2010

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Die gesetzliche Krankenversicherung ist in aller Munde. Zurzeit gibt es Schlagzeilen, da sie Zusatzbeiträge vom Versicherten erheben, bis zu 38 Euro im Einzelfall. Aber was steckt überhaupt hinter einer gesetzlichen Krankenversicherung? Aktuell ist der Beitragssatz auf 15,5 % des Bruttolohns festgesetzt. Diese werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen. Mittlerweile ist aber ein Sonderbeitrag von 0,9% hinzugekommen, den der Arbeitgeber allein tragen muss. Ebenso muss jeder Versicherte pro Quartal 10 Euro Praxisgebühr sowie einen Anteil an den Medikamentenkosten tragen. Es handelt sich nicht um eine Risikoversicherung sondern der Beitragssatz ist allein vom Einkommen abhängig. Die Familienangehörigen sind beitragsfrei mitversichert. Die Leistungen beziehen sich auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle. Daher erhält jeder Versicherte, unabhängig von seinem Beitrag dieselben Leistungen. So ist sichergestellt, dass jedem, unabhängig vom Einkommen, die notwendigen Leistungen zugutekommen. Betrachtet man dieses Gefüge genau, so erkennt man einen der Gründe, warum die Beiträge immer weiter steigen, denn es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Über 80% der Deutschen sind in einer gesetzlichen Krankenversicherung untergebracht. Der Rest versichert sich bei privaten Anbietern. Die gesetzliche Krankenversicherung geht übrigens noch auf die Kaiserzeit und den Reichskanzler Otto von Bismark zurück. Daher findet man noch heute manchmal den Begriff: Reichsversicherungsordnung“. Der Schlüssel zur Krankenversicherung ist die vielzitierte Gesundheitskarte, sie weißt den Inhaber als Versicherten aus. Die gesetzliche Krankenversicherung ist zwar nicht mehr wirklich als preisgünstig zu bezeichnen, jedoch garantiert sie jedem Versicherten, unabhängig vom Einkommen eine medizinische Grundversorgung.

Eine Risikoversicherung

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Versicherungen) by fvar on 19-02-2010

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  Eine Risikoverssicherung ist beispielsweise die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese sichert in Form einer monatlichen Rente das Einkommen für den Fall der Berufsunfähigkeit des Versicherungsnehmers ab. Zum Beispiel durch Unfall oder Krankheit. Damit der Versicherungsnehmer seinen Lebensstandrad bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit halten kann, sollte die abgesicherte Rente mindestens dem Nettogehalt des Versicherungsnehmers entsprechen. Diese Regelung ist zwar prinzipiell für jeden Arbeitnehmern anwendbar, kann aber nicht für Auszubildende gelten, da bei diesen das Einkommen zwar noch gering ist, aber in Zukunft steigen wird. Dies sollte man bei einem Abschluß in jungen Jahren beachten, hier empfiehlt es sich ggf. über den Einbau einer Dynamik nachzudenken. Alternativ dazu können junge Menschen als Versicherungsgrundlage für ihre Berufsunfähigkeitsrente beispielsweise das durchschnittliche Nettogehalt eines Facharbeiters ansetzen, Informationen darüber sind zum Beispiel im Netz, bei der Industrie- und Handelskammer, bei der Handwerkskammer sowie bei der Agentur für Arbeit erhältlich. Da Auszubildende aufgrund ihrer kurzen Berufstätigkeit die Wartezeit der gesetzlichen Rentenversicherung in der Regel nicht erfüllt haben, haben sie keinen Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie würden im Fall des Verlustes der Arbeitskraft ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung keine Leistungen erhalten und könnten ihr Leben lang vom Staat ausschließlich Leistungen auf Höhe des Regelsatzes beantragen. Deshalb sollte sich jeder Auszubildende freiwillig privat gegen das Risiko Berufsunfähigkeit versichern. Aufgrund des geringen Alters und des in der Regel sehr guten Gesundheitszustandes können sich Auszubildende meistens sehr günstig versichern, Angebote von Gesellschaften gibt es viele, Informations- und Vergleichsmöglichkeiten sind im Internet zu finden. Neben den Preis sollte bei der Wahl der Versicherung auch auf die Kundenbewertungen bezüglich Zahlungsmoral der Gesellschaften geachtet werden.

Ihre günstige private Krankenversicherung

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, sonstige Themen, Versicherungen) by fvar on 15-02-2010

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Sucht man eine günstige Private Krankenversicherung so informiert man am besten im Internet. Dort findet man viele Portale bei denen sich jeder über die private Krankenversicherung informieren kann. Dort haben schon viele Verbraucher ihre private Krankenversicherung günstig abgeschlossen. Eine Private Krankenversicherung hat ja viele Vorteile. Zum Beispiel orientiert sich der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ja am Einkommen (aktuell 15% vom Brutto plus bis zu 38 Euro Zusatzbeitrag im Monat), während es für die private Krankenversicherung feste Tarife gibt, die an der Leistung bemessen werden. Das ist auch der Punkt, auf den man genau achten muss, wenn man eine private Krankenversicherung günstig erstehen will, denn die verschiedenen Gesellschaften unterscheiden sich nicht nur im Preis sondern auch in den Leistungen, während bei den gesetzlichen Krankenversicherungen ja die Leistungen vom Gesetzgeber vorgegeben sind. Will man eine private Krankenversicherung preisgünstig abschließen, so muss man auf viele Dinge achten. Auch bei einer Krankenversicherung für Selbstständige gibt es noch weitere Unterschiede. So werden zum Beispiel für Jung - Unternehmer in den ersten drei Jahren ihrer Selbstständigkeit besondere Einsteigertarife angeboten, die besonders preisgünstig und doch leistungsfähig sind. Man sieht, die private Krankenversicherung ist ein umfangreiches Thema und es zahlt sich in Heller und Pfennig aus, sich mit diesem Thema eingehend zu beschäftigen, da ein späterer Wechsel oft erst nach Jahren möglich ist. Hat man sich aber nach vielen Vergleichen für eine Versicherung entschieden, so kann man über die Jahre viel Geld sparen und Leistungen genießen, von denen ein gesetzlich Versicherter nur träumen kann. Und sollten sich persönlichen Voraussetzungen ändern, so steht mittlerweile der Weg zurück in die gesetzliche Versicherung wieder offen.

Tipps zu Versicherungen

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Versicherungen) by fvar on 15-01-2010

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Sicher hat jeder Mensch die eine oder andere Versicherung. Zum Beispiel der Fahrzeughalter muss sein Fahrzeug zumindest Haftpflicht versichern. Aber auch eine Privathaftpflicht- und eine Hausratversicherung sollte jeder haben. Bei der Vielzahl der Versicherungsgesellschaften verliert man schnell den Überblick, denn oftmals sind die Konditionen so unterschiedlich, dass sie sich nicht direkt vergleichen lassen. Die Online Vergleichsportale bieten hier eine gute Übersicht und Hilfe. Auf jeden Fall sollte man nicht nur aus Gewohnheit lebenslang bei seinem bisherigen Versicherer bleiben. Schließlich haben auch sie nichts zu verschenken. Viele Versicherer versuchen auch bei unaufgeforderten Hausbesuchen oftmals unnötige Versicherungen zu verkaufen. Lassen Sie sich nicht überreden. Bitten Sie den Vertreter sein Angebot da zu lassen und prüfen sie anschließend die Notwendigkeit und die Konditionen. Oftmals sind die Angebote überflüssig oder überteuert und der Vertreter ist nur ein gut geschulter Verkäufer. Vergessen Sie nie, diese Leute arbeiten auf Provisionsbasis, sie werden für jeden Abschluss bezahlt, daher werden sie alles daran setzen sie zur Unterschrift zu bewegen. Wenn sie den Vertreter gar nicht loswerden Unterschreiben Sie und machen umgehend von Ihrem Rücktrittsrecht gebrauch. Überprüfen Sie bei Ihren Versicherungen die Zahlungsweise, viele Gesellschaften räumen bei einer jährlichen Vorauszahlung große Rabatte ein. Oftmals ist es auch möglich, besonders im Bereich der Privathaftpflichtversicherung,  den Lebenspartner kostenfrei oder sehr preisgünstig mitzuversichern. Auch das spart viel Geld. Überprüfen Sie die Versicherungssummen undprüfen Sie ob sie sich einen Selbstbehalt leisten können. Durch das senken der Versicherungssumme oder einen oftmals schon kleinen Selbstbehalt reduzieren sich die Prämien oftmals nicht unerheblich. Beabsichtigen Sie ein neues Auto zu kaufen? Prüfen Sie die Leistung und Typklasse des Fahrzeugs bei den Versichern. Auch hier lässt sich durch etwas weniger Motorleistung oder einen anderen Fahrzeugtyp bares Geld einsparen. Schließen Sie nie übereilt einen Vertrag ab!