Wertpapiere

The SUN goes down

Wer kennt nicht den Namen SUN in der Computerwelt. Sun zählte zu den Urgesteinen  der Computerbranche, sowie Microsoft oder Intel. Dieser Traditionsname hat nun aufgehört zu existieren. Am 27.01.2010 schloss Oracle für 7,4 Mrd US $ die Übernahme ab. Damit sind Server der Marke Sun Geschichte. Für Oracle ist Sun ein 2. wichtiges Standbein. Bisher war die Firma nur als Softwarehersteller für Datenbanklösungen aufgetreten. Nun verfügt die Firma auch über das entsprechende Hardwareangebot, Zumal Sun für seine leistungsfähigen Geräte auf diesem Sektor bekannt ist. Nun ist Oracle in der Lage, werbewirksam Komplettsysteme anzubieten. Es wird auch eine der wenigen Firmenübernahmen, die Arbeitsplätze schaffen. Zwar fallen einige Arbeitsplätze von Führungskräften weg, jedoch bringt diese Fusion 2000 neue Arbeitsplätze. Die Server von Sun zählen zu den leistungsstärksten und stabilsten Geräten im kommerziellen Bereich. Viele Internetnetzbetreiber und Telekomanbieter setzen auf die Hardware von Sun Microsytems. Oracle steht weltweit auf dem zweiten Platz hinter der deutschen SAP im Bereich der Firmensoftware. Oracles CEO Ellison hat in der Vergangenheit die Firma breit aufgestellt um den Konkurrenten die Stirn zu bieten. Nun ist Oracle der einzige Komplettanbieter. Eigentlich fand der Deal bereits letztes Jahr statt. Aber diverse Kartell – Behörden und die EU Wettbewerbskommission hatten immer wieder Fragen oder Einwände. So kam die Genehmigung und somit der Abschluß der Übernahme erst in den letzten Tagen zustande. Die Verzögerungen kamen dadurch zustande, dass Sun ja auch Softwarelösungen wie das Datenbanksystem MySQL oder auch die Internetweit verbreitete Technologie Java entwickelte und anbot. Hier befürchteten die Wettbewerbshüter ungemach so wie eine eventuelle Monopolstellung Oracles. Oracle Corporation ORC.DE US68389X1054 Xetra

Was sind eigentlich Aktien und wie sollte man am besten investieren?

Der Aktienmarkt ist heute in aller Munde. Begriffe wie Dax oder Dow geistern durch die Presse. Aber es ist ein weitläufiges Thema. Viele Firmen versuchen Ihr Kapital an der Börse zu generieren. Und der Anleger kann sehr schnell viel Geld gewinnen, aber auch verlieren! Wie kann man nun am Aktienmarkt vorgehen um nicht Haus und Hof zu verspielen. Zunächst die Grundlagen: Um Aktien zu kaufen bzw. zu halten benötigt man ein Depot. Dieses kann man bei jeder Bank eröffnen, es empfiehlt sich aber einen Vergleich der Leistungen und Kosten zumachen. Hier gibt es ein größeres Angebotsspektrum. Die Bank, beziehungsweise den Anlageberater der Bank beauftragt man dann, den Kauf oder Verkauf der entsprechenden Papiere einzuleiten. Die Berater sind heute verpflichtet Sie jedes mal über die Risiken etc. aufzuklären und beim Kauf von Aktien, die sich noch nicht in Ihrem Depot befinden, den Börsenprospekt der Firma auszuhändigen. Bei dieser Beratung wird der Berater der Bank Sie sicher auch darauf hinweisen, dass eine Anlage in Aktien immer auch sehr risikobehaftet ist. Er wird ihnen vermutlich empfehlen, ihr Geld in Fonds anzulegen. Auch diese Option sollten Sie überdenken, denn das Risiko ist um ein vielfaches geringer als bei einer Anlage in Aktien. Allerdings die Gewinnaussichten auch. Eine Anlage in Aktien empfiehlt sich nur dann, wenn man Geld langfristig über hat. Möchte man trotzdem in Aktien investieren, so ist es wichtig, zunächst die Märkte zu beobachten und der Verlauf der Papiere zu studieren. Lesen Sie auch einige Finanzpublikationen. Es ist wichtig, dass sie sich ein eigenes Bild machen, denn ein Berater wird auch immer seinen eigenen Gewinn im Hinterkopf haben. Überlegen Sie auch, ob eine Anlage in einen Fond für Ihre Bedürfnisse nicht die bessere Alternative wäre.

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Die italienische IWBank hat sich auf Online-Banking und Online-Finanzdienstleistungen spezialisiert, seit 1999 bietet sie ihren Kunden auch professionelles Online-Trading an. Ausgehend vom klassischen Onlinehandel hat sie im Laufe der Zeit ihr Angebot ständig ausgebaut. Die IWBank ist Teil der UBI Banca - Unione di Banche Italiane S.p.c.a., der viertgrößten Bankengruppe Italiens, gemessen an der Zahl von Filialen. >>Alle Informationen zur IWBank Das Trading-Depot der IWBank ist kostenlos, die Kundenbetreuung steht in fünf Sprachen zur Verfügung und es eröffnet seinen Kunden zu äußerst guten Konditionen die Möglichkeit des Handels mit Derivaten und Wertpapieren. Die Kontoeröffnung erfolgt online binnen 5 Minuten, um sich ein besseres Bild machen zu können, kann das Depot vorher online getestet werden. Mit dem kostenlosen Depot werden auch noch nachfolgende kostenlose Plattformen für den Handel angeboten: - IW Quick Trade - IW Graphic Tool - IW Scalper (Intraday und Overnight) - 4Trader - 4Forex - IW lite - External Interface Dadurch ist man als IW Bank Kunde auch gut für den Forexhandel am Devisenmarkt gerüstet. Kosten entstehen erst, wenn Orders vollzogen werden.