Filed Under (Aktien) by kbo on 25-04-2011
0
Mit einer Geldanlage in Aktienfonds besteht die Möglichkeit, sehr hohe Renditen zu erwirtschaften. Allerdings darf man an dieser Stelle nicht vergessen, dass Aktienfonds in ihrem Wert auch sinken können. Damit ist mit der Investition in Aktienfonds immer auch ein gewisses Verlustrisiko verbunden. Auf dem Aktienmarkt gibt es viele verschiedene Aktienfonds, sodass es für den Laien alles andere als einfach ist, sich hier zurechtzufinden. Um einer Fehlinvestition vorzubeugen, sollte man sich also immer eingehend von einem Fachmann beraten lassen und auch das Eigenstudium, über Informationsquellen wie das Internet, schützt vor einem Verlust.
Bei Aktienfonds handelt es sich um eine besondere Form der Investmentfonds. Hierbei wird das Geld der Anleger in deutsche, europäische und weltweite Aktien angelegt. Wichtig ist bei einem Aktienfonds, dass die Schwerpunkt auf die Risikostreuung gelegt wird. Dies bedeutet, dass der Aktienfond nicht mit einem so großen Risiko behaftet ist, wie es bei der Investition in Aktien von nur einem Unternehmen der Fall ist. Ein Aktienfonds enthält demnach immer Aktien von mehreren Unternehmen. Der Anleger bekommt für sein Investment in einen Aktienfonds Anteilsscheine aus dem jeweils gewählten Fonds. Ein Fondsmanager übernimmt in der Regel die Anlage in die Investmentfonds. Er ist Angestellter bei einer Investment- oder Kapitalanlagegesellschaft wie beispielsweise einer Versicherung.
Bei einem Aktienfonds kosten die Fondsanteile meist zwischen 50 und 250 Euro. Damit ist es mit einem Aktienfonds auch möglich, kleinere Beträge anzulegen. Wählen kann der Anleger dabei zwischen unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. Es gibt Fonds die in Aktien aus bestimmen Regionen, in bestimmte Länder, spezifischen Branchen oder in einen Börsenindex investieren.
Filed Under (Aktien) by kbo on 23-04-2011
0
Aktien als Anlageprodukt liefern Chancen und sind zugleich auch ein Risiko. Meist sind Aktien für den Anleger sehr interessant, da in der Regel eine hohe Dividende versprochen wird. Doch auf der anderen Seite sind Aktien auch mit einem großen Risiko behaftet. Immerhin werden sie an der Börse gehandelt und dort gibt es bekanntlich ein ständiges Auf und Ab. Wer jedoch ein risikobereiter Anleger ist, der findet in Aktien genau das richtige Anlageprodukt.
Bei Aktien handelt es sich um Wertpapiere, die an den Börsen gehandelt werden und dort den Schwankungen unterstehen. Wer eine Aktie von einem Unternehmen erwirbt, der ist praktisch Mitinhaber und trägt damit auch das unternehmerische Risiko. Dafür wird der Aktieninhaber aber auch am Gewinn des Unternehmens beteiligt. Weltweit gibt es mehrere Millionen Unternehmen, die an der Börse dotiert sind.
Bevor man in Aktien investiert, ganz gleich wie vermögend man ist, sollte man sich grundsätzlich gut beraten lassen. Daneben ist es auch wichtig, sich selbst mit diesem Thema auseinander zu setzen und sich ggf. aktuelle Informationen über das Geschehen an den Börsen im Internet einzuholen. Wer noch nie mit Aktien zu tun hatte, sollte zudem erst mal lernen, wie die Börse überhaupt funktioniert. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. So bieten teilweise Volkshochschulen Kurse an, die sich um das Thema Börse drehen. Auf der anderen Seite gibt es auf verschiedenen Webseiten auch Musterdepots, mit denen man mit Sielgeld an einer virtuellen Börse handeln kann. Hier kann man seine ersten Erfahrungen machen und bekommt einen sehr guten Einblick, wie die Börse funktioniert und welche Renditemöglichkeiten es wirklich gibt.
Als erste Bank hat die Deutsche Bank schon in den letzten Tagen eine Kapitalerhöhung vorangetrieben. Rund 10 Milliarden Euro sollen über frische Aktien in die Kassen der Deutschen Bank gespült werden. Die entspricht einer Verstärkung des Eigenkapitals um rund 50%. Diese Kapitalerhöhung ist notwendig geworden, da der Basler Ausschuss an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (CH) ein entsprechendes Regelwerk aus den Erfahrungen der letzten Banken- und Wirtschaftskrise erlässt. Dieses Regelwerk sieht unteranderem eine stärkere Eigenkapitaldecke für Banken vor.
Im Zuge dieser Kapitalerhöhung greift die Deutsche Bank jedoch auch direkt nach der Postbank. 30% der Postbank gehören ja sowieso schon der Deutschen Bank und entsprechend der Vereinbarungen zwischen beiden Häusern gibt es eine Option dass die Postbank bis 2012 komplett übernommen wird.
Mit diesem Deal wird die Deutsche Bank zur größten Privatbank der Republik. Nur die öffentlich – rechtlichen Sparkassen übe noch mehr Kunden verfügen.
Branchenkenner vermuten jedoch, dass die Kapitalerhöhung nicht ausreicht um Basel III zu erfüllen und die Postbank komplett zu übernehmen. Denn Josef Ackermann kalkuliert mit 23,- Euro bis 24,- Euro pro Aktie, während in den letzen Tagen der Kurs der Postbank deutlich anstieg. Schon sollte der Handel nicht bis 2011 abgeschlossen sein so wäre die Deutsche Bank sogar verpflichtet 45 Euro je Aktie zu zahlen. Hat die Deutsche Bank jedoch die 30% Anteil einmal überschritten, so kann Sie, gemäß den Regeln der Börse ein Pflichtangebot an die Anleger machen.
Alles in allem also ein recht komplexer Vorgang, der aber für beide Partner Vorteile bringen wird. Die Postbank erhält qualifiziertes Personal und die Kunden können endlich sicher sein wirklich bei einer Bank und nicht einem Logistiker gelandet zu sein. Die Deutsche Bank hingegen wird zum hellstrahlenden Stern am Deutschen Banken und Börsenhimmel.
Die Onvista Bank hat eine neue Neukunden Aktion. Neukunden, die bis zum 15.04.2010 ein FreeBuy-Depot eröffnen und bis zum 31.05.2010 mindestens 10 Wertpapiertransaktionen tätigen, erhalten einen Tankgutschein in Höhe von 100 Euro von der Onvista Bank geschenkt.
Beim FreeBuy Depot der Onvista Bank können Sie schon ab einen Orderpreis in Höhe von 0 Euro Wertpapiere kaufen, der Kauf ist bei Nutzung eines FreeBuys kostenlos. Neukunde erhalten bei der Depoteröffnung einmalig 5 Willkommens-FreeBuys geschenkt. Abhängig vom Depotwert erhält man im Laufe eines Jahres weitere FreeBuys, das können bis zu 360 im Jahr sein. Im ersten Jahr ist auch die Führung des Depots kostenlos, danach kostet ein Depot monatlich 3,99 Euro sofern man nicht mindestens eine Transaktion pro Monat tätigt.
Das FreeBuys, wie der Name schon sagt, kann leider nur für Käufe genutzt werden. Will man verkaufen ist eine Ordergebühr in Höhe von 5,99 plus 0,23 Prozent vom Volumen der Order fällig, maximal aber 39 Euro.
>> Weitere Informationen hier
>> Hier gehts zum Tagesgeldrechner
Selbst Analysten wurden negativ überrascht, das Minus bei Daimler im letzten Jahr beträgt über 2,6 Milliarden Euro. Nun streicht Daimler-Chef Zetsche den Aktionären die Dividende, verspricht aber für 2010 wieder satte Gewinne. Die Kurs der Aktie brach dennoch um gut acht Prozent ein. Sicher einer der schwierigsten Tage für den Konzernchef und das kurz nachdem sein Vertrag um weitere 3 Jahre verlängert wurde. Der Der Umsatz brach um 17 Milliarden Euro von 95,9 Milliarden auf 78,9 Milliarden Euro ein.
Von Unternehmensseite wurden die Verluste mit den ausschließlich schlechten Geschäftsverlauf des Jahres 2009 erklärt. Bei den Personenwagen gingen die Verkäufe der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach im letzen Jahr um etwa zehn Prozent auf rund 1,129 Millionen Wagen zurück. Der Konzern reagierte mit entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie Kurzarbeit in Produktion und Verwaltung. Die Einsparungen werden auf über vier Milliarden Euro beziffert.
Für 2010 rechnet Zetsche aber mit einem deutlich besseren Ergebnis und mit einem Aufschwung. Für Ebit, dem operativen Gewinn sind mehr als 2,3 Milliarden Euro angepeilt, auch der Umsatz soll im laufenden Jahr wieder zulegen. Doch trotz der besseren Ergebnisse für 2010 werden die Erlöse 2010 nicht das 2008er Niveau erreichen. Daimler hofft für 2010 in erster Linie auf eine Belebung des Geschäfts in den USA und dort vor allem bei Nutzfahrzeugen.
Nach dem Crash des letzten Jahres wird wieder vorsichtig in Aktien investiert, Dabei sind es sich nicht immer Firmen oder Großunternehmen die ihr Geld anlegen. Nein, heute sind viele Aktienanleger Privatpersonen die wieder Vertrauen in die Unternehmen fassen. Oftmals haben aber besonders private Anleger jedoch keine Ahnung in welche Aktien sie investieren sollen, dabei muss wirklich genau darauf achten welches Risiko man bei bestimmten Aktien eingeht. Ist dies auch oder besonders bei den „ Blue Chips“ genannten Aktien der Fall.
Bei den „Blue Chips“ handelt es sich um Aktien größerer und sehr bekannter Unternehmen. Bedingt durch die speziellen Charakteristika diese Firmen erfordern Anlagen in „ Blue Chip“ Aktien vom Anleger viel Disziplin, Zeit, Ausdauer und Mut. Für einen Anleger, der sicherheitsorientiert ist und der ein langfristiges Investment anstrebt, sind Anlagen in den ausgewählten „ Blue Chip“ Aktien an etablierten Aktienmärkten ein relative sicheres Depot. Ist man kein chancenorientierer Anleger, sondern eher Risikofreudig und am schnellen Profit interessiert, dann kommen die „Blue Chip“ Aktien auf jeden Fall in Frage. Solche Anleger investieren eher im ausländischen Markt an.
Zusammengefasst ist nochmals zu sagen, dass ein Aktienanleger nur das Geld einsetzen sollte, das er wirklich nicht kurzfristig benötigt, denn eine Anlage in Aktien erfordert oftmals viel Ausdauer. Auch sollte der Einsatz immer unter der Berücksichtigung auf die Spekulation gemacht werden. Die„ Blue Chip“ Aktien gehören sicherlich zu den sichereren Aktien, in die man anlegen sollte, da sie auf den Aktienmärkten nicht sehr schwanken. Ihr Gewinn ist zwar eher moderat aber auf lange Sicht sicherer als die mancher schnell aufstrebender Unternehmen.
Nein sie sind nicht plötzlich im falschen Blog gelandet, aber Hannah Montana oder Prinzessin Lilliyfee sind nicht nur nette Filme und Serien für Kinder, sondern auch ein Marketingkonzept. Dieses spült vor allem den Lizenzgebern wie Walt Disney, Warner Corp. oder Pixar viel Geld in die Kassen und steigert somit auch den Wert ihrer Aktien. Denn es gibt zu diesen Kunst- und mittlerweile Kultfiguren allerlei Devotionalien. Zum Beispiel, Bettwäsche, Strampler, Essgeschirre, Puppen, Bücher und, und, und. Mit dem Verkauf eines jeden Teils werden auch immer wieder Lizenzgebühren fällig.
Früher fanden solche Filme eigentlich nur im Kino statt. Aber seit es immer mehr private und öffentlich – rechtliche Kinderkanäle gibt. Haben diese Produktionen auch eine entsprechende Verbreitungs- und Werbeplattform. Auf diesen Sendern wird vor dem Filmstart entsprechende Werbung, direkt an die Zielgruppe, platziert. Nach dem Filmstart, senden diese Kanäle dann die Serien zum Film. Ober auch anders herum, wie am Beispiel Hannah Montana. Zunächst gab es die Serie, die den Hunger auf mehr erweckte. Dazu jede Menge Mechandisingartikel. Nach dem der Hype richtig im Gange war, startete man den Film. Weiter wurden von der Produktionsfirma Presseartikel über die Hauptdarstellerin Milley Cyrus platziert. Durch diese quasi kostenlose Werbung wird in den kleinen Konsumenten natürlich der Wunsch nach entsprechendem Zubehör erweckt, um ihrem Star ganz nah zu sein, oder die Geschichten nach zuspielen.
Aber diese Entwicklung hat auch ihre guten Seiten. Dadurch, dass es mehr Filme gibt und den Firmen mehr Geld zur Verfügung steht ist auch die Qualität der Produktionen gestiegen. Ein Trickfilm ist längst nicht mehr eine Aneinanderreihung von Strichmännchen – Bildern, sonder eine High Tech Computeranimation mit sehr realitätsnahen Bewegungen und Bildern.
Filed Under (Aktien, Wertpapiere) by fvar on 29-01-2010
0
Wer kennt nicht den Namen SUN in der Computerwelt. Sun zählte zu den Urgesteinen der Computerbranche, sowie Microsoft oder Intel. Dieser Traditionsname hat nun aufgehört zu existieren. Am 27.01.2010 schloss Oracle für 7,4 Mrd US $ die Übernahme ab. Damit sind Server der Marke Sun Geschichte.
Für Oracle ist Sun ein 2. wichtiges Standbein. Bisher war die Firma nur als Softwarehersteller für Datenbanklösungen aufgetreten. Nun verfügt die Firma auch über das entsprechende Hardwareangebot, Zumal Sun für seine leistungsfähigen Geräte auf diesem Sektor bekannt ist. Nun ist Oracle in der Lage, werbewirksam Komplettsysteme anzubieten. Es wird auch eine der wenigen Firmenübernahmen, die Arbeitsplätze schaffen. Zwar fallen einige Arbeitsplätze von Führungskräften weg, jedoch bringt diese Fusion 2000 neue Arbeitsplätze.
Die Server von Sun zählen zu den leistungsstärksten und stabilsten Geräten im kommerziellen Bereich. Viele Internetnetzbetreiber und Telekomanbieter setzen auf die Hardware von Sun Microsytems. Oracle steht weltweit auf dem zweiten Platz hinter der deutschen SAP im Bereich der Firmensoftware. Oracles CEO Ellison hat in der Vergangenheit die Firma breit aufgestellt um den Konkurrenten die Stirn zu bieten. Nun ist Oracle der einzige Komplettanbieter.
Eigentlich fand der Deal bereits letztes Jahr statt. Aber diverse Kartell – Behörden und die EU Wettbewerbskommission hatten immer wieder Fragen oder Einwände. So kam die Genehmigung und somit der Abschluß der Übernahme erst in den letzten Tagen zustande. Die Verzögerungen kamen dadurch zustande, dass Sun ja auch Softwarelösungen wie das Datenbanksystem MySQL oder auch die Internetweit verbreitete Technologie Java entwickelte und anbot. Hier befürchteten die Wettbewerbshüter ungemach so wie eine eventuelle Monopolstellung Oracles.
Oracle Corporation
ORC.DE US68389X1054 Xetra
Der Aktienmarkt ist heute in aller Munde. Begriffe wie Dax oder Dow geistern durch die Presse. Aber es ist ein weitläufiges Thema. Viele Firmen versuchen Ihr Kapital an der Börse zu generieren. Und der Anleger kann sehr schnell viel Geld gewinnen, aber auch verlieren! Wie kann man nun am Aktienmarkt vorgehen um nicht Haus und Hof zu verspielen.
Zunächst die Grundlagen: Um Aktien zu kaufen bzw. zu halten benötigt man ein Depot. Dieses kann man bei jeder Bank eröffnen, es empfiehlt sich aber einen Vergleich der Leistungen und Kosten zumachen. Hier gibt es ein größeres Angebotsspektrum. Die Bank, beziehungsweise den Anlageberater der Bank beauftragt man dann, den Kauf oder Verkauf der entsprechenden Papiere einzuleiten. Die Berater sind heute verpflichtet Sie jedes mal über die Risiken etc. aufzuklären und beim Kauf von Aktien, die sich noch nicht in Ihrem Depot befinden, den Börsenprospekt der Firma auszuhändigen. Bei dieser Beratung wird der Berater der Bank Sie sicher auch darauf hinweisen, dass eine Anlage in Aktien immer auch sehr risikobehaftet ist. Er wird ihnen vermutlich empfehlen, ihr Geld in Fonds anzulegen. Auch diese Option sollten Sie überdenken, denn das Risiko ist um ein vielfaches geringer als bei einer Anlage in Aktien. Allerdings die Gewinnaussichten auch. Eine Anlage in Aktien empfiehlt sich nur dann, wenn man Geld langfristig über hat.
Möchte man trotzdem in Aktien investieren, so ist es wichtig, zunächst die Märkte zu beobachten und der Verlauf der Papiere zu studieren. Lesen Sie auch einige Finanzpublikationen. Es ist wichtig, dass sie sich ein eigenes Bild machen, denn ein Berater wird auch immer seinen eigenen Gewinn im Hinterkopf haben. Überlegen Sie auch, ob eine Anlage in einen Fond für Ihre Bedürfnisse nicht die bessere Alternative wäre.
Die italienische IWBank hat sich auf Online-Banking und Online-Finanzdienstleistungen spezialisiert, seit 1999 bietet sie ihren Kunden auch professionelles Online-Trading an. Ausgehend vom klassischen Onlinehandel hat sie im Laufe der Zeit ihr Angebot ständig ausgebaut. Die IWBank ist Teil der UBI Banca - Unione di Banche Italiane S.p.c.a., der viertgrößten Bankengruppe Italiens, gemessen an der Zahl von Filialen.
>>Alle Informationen zur IWBank
Das Trading-Depot der IWBank ist kostenlos, die Kundenbetreuung steht in fünf Sprachen zur Verfügung und es eröffnet seinen Kunden zu äußerst guten Konditionen die Möglichkeit des Handels mit Derivaten und Wertpapieren. Die Kontoeröffnung erfolgt online binnen 5 Minuten, um sich ein besseres Bild machen zu können, kann das Depot vorher online getestet werden.
Mit dem kostenlosen Depot werden auch noch nachfolgende kostenlose Plattformen für den Handel angeboten:
- IW Quick Trade
- IW Graphic Tool
- IW Scalper (Intraday und Overnight)
- 4Trader
- 4Forex
- IW lite
- External Interface
Dadurch ist man als IW Bank Kunde auch gut für den Forexhandel am Devisenmarkt gerüstet. Kosten entstehen erst, wenn Orders vollzogen werden.