Filed Under (Wertpapiere) by kbo on 28-04-2011
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Bei Investments in Aktien und Fonds bei einer Filialbank oder bei Fondsgesellschaften wird meist eine Gebühr verlangt, den sog. Ausgabeaufschlag. Das kann eine recht teure Angelegenheit werden. Doch wer es richtig anstellt, der kann auch bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekommen. Man muss nur wissen wo.
Fondsgesellschaften sind bei aktiv gemanagten Fonds meist sehr erfinderisch, was die Gebühren betrifft. Für den Investor fallen Gebühren an, die bei einem Aktienfonds bei vier bis sechs Prozent liegen. Dieser sog. Ausgabeaufschlag ist aber nicht die einzige Gebühr, die auf den Investor zukommt. Jedes Jahr werden zusätzlich meist noch Management-Gebühren verlangt und bei vielen Investmentfonds gibt es zudem noch Erfolgsgebühren für den Fondsmanager. Doch selbst wenn Erfolgsgebühren gezahlt werden müssen, heißt dies noch lange nicht, dass der Investor mit seiner Investition auch Geld verdient hat. Filialbanken berechnen zudem meist auch noch eine Depotgebühr und so ist es nicht selten, dass der Anleger im ersten Jahr, bei einem Verkauf der Anteile, noch nicht mal den Einstiegspreis herausbekommt.
Fondsanleger sollten daher bei der Auswahl der Investmentfonds die Gebühren genau im Blick haben. Einsparpotentiale sind hierbei viel häufiger vorhanden, als viele denken. So kann man immer wieder bei Direktbanken sparen, da sie Fonds mit einem reduzierten Ausgabeaufschlag anbieten. Nicht selten gibt es hier sogar einen 100-prozentigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Solche Vorteile sind auch dann möglich, wenn die Fondsanteile über einen Fondsvermittler gekauft werden.
Filed Under (Aktien) by kbo on 25-04-2011
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Mit einer Geldanlage in Aktienfonds besteht die Möglichkeit, sehr hohe Renditen zu erwirtschaften. Allerdings darf man an dieser Stelle nicht vergessen, dass Aktienfonds in ihrem Wert auch sinken können. Damit ist mit der Investition in Aktienfonds immer auch ein gewisses Verlustrisiko verbunden. Auf dem Aktienmarkt gibt es viele verschiedene Aktienfonds, sodass es für den Laien alles andere als einfach ist, sich hier zurechtzufinden. Um einer Fehlinvestition vorzubeugen, sollte man sich also immer eingehend von einem Fachmann beraten lassen und auch das Eigenstudium, über Informationsquellen wie das Internet, schützt vor einem Verlust.
Bei Aktienfonds handelt es sich um eine besondere Form der Investmentfonds. Hierbei wird das Geld der Anleger in deutsche, europäische und weltweite Aktien angelegt. Wichtig ist bei einem Aktienfonds, dass die Schwerpunkt auf die Risikostreuung gelegt wird. Dies bedeutet, dass der Aktienfond nicht mit einem so großen Risiko behaftet ist, wie es bei der Investition in Aktien von nur einem Unternehmen der Fall ist. Ein Aktienfonds enthält demnach immer Aktien von mehreren Unternehmen. Der Anleger bekommt für sein Investment in einen Aktienfonds Anteilsscheine aus dem jeweils gewählten Fonds. Ein Fondsmanager übernimmt in der Regel die Anlage in die Investmentfonds. Er ist Angestellter bei einer Investment- oder Kapitalanlagegesellschaft wie beispielsweise einer Versicherung.
Bei einem Aktienfonds kosten die Fondsanteile meist zwischen 50 und 250 Euro. Damit ist es mit einem Aktienfonds auch möglich, kleinere Beträge anzulegen. Wählen kann der Anleger dabei zwischen unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. Es gibt Fonds die in Aktien aus bestimmen Regionen, in bestimmte Länder, spezifischen Branchen oder in einen Börsenindex investieren.
Filed Under (Aktien) by kbo on 23-04-2011
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Aktien als Anlageprodukt liefern Chancen und sind zugleich auch ein Risiko. Meist sind Aktien für den Anleger sehr interessant, da in der Regel eine hohe Dividende versprochen wird. Doch auf der anderen Seite sind Aktien auch mit einem großen Risiko behaftet. Immerhin werden sie an der Börse gehandelt und dort gibt es bekanntlich ein ständiges Auf und Ab. Wer jedoch ein risikobereiter Anleger ist, der findet in Aktien genau das richtige Anlageprodukt.
Bei Aktien handelt es sich um Wertpapiere, die an den Börsen gehandelt werden und dort den Schwankungen unterstehen. Wer eine Aktie von einem Unternehmen erwirbt, der ist praktisch Mitinhaber und trägt damit auch das unternehmerische Risiko. Dafür wird der Aktieninhaber aber auch am Gewinn des Unternehmens beteiligt. Weltweit gibt es mehrere Millionen Unternehmen, die an der Börse dotiert sind.
Bevor man in Aktien investiert, ganz gleich wie vermögend man ist, sollte man sich grundsätzlich gut beraten lassen. Daneben ist es auch wichtig, sich selbst mit diesem Thema auseinander zu setzen und sich ggf. aktuelle Informationen über das Geschehen an den Börsen im Internet einzuholen. Wer noch nie mit Aktien zu tun hatte, sollte zudem erst mal lernen, wie die Börse überhaupt funktioniert. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. So bieten teilweise Volkshochschulen Kurse an, die sich um das Thema Börse drehen. Auf der anderen Seite gibt es auf verschiedenen Webseiten auch Musterdepots, mit denen man mit Sielgeld an einer virtuellen Börse handeln kann. Hier kann man seine ersten Erfahrungen machen und bekommt einen sehr guten Einblick, wie die Börse funktioniert und welche Renditemöglichkeiten es wirklich gibt.
2,1 Prozent Tagesgeldzins für Beträge bis 20.000 Euro bis zum 31.03.2012 garantiert
München, 18. Januar 2011. Wer bis zum 31. März 2011 bei der DAB bank als Neukunde ein Depotkonto eröffnet, profitiert von einem Tagesgeldzins in Höhe von 2,1 Prozent. Dieser Zinssatz gilt für Beträge bis zu 20.000 Euro und ist bis zum 31. März 2012 garantiert.
Wenn diese Neukunden bis zum Stichtag 16. Mai 2011 zusätzlich ihr Wertpapierdepot übertragen, dann erhalten sie je nach Wert dieses Depots einen Goldbarren. Bei einem Wertpapierübertrag ab 2.500 Euro gibt es beispielsweise einen Goldbarren von 1 Gramm. Wer mehr als 350.000 Euro überträgt kann sich über 50 Gramm Gold freuen. Während die kleineren Barren auf dem Postweg zugestellt werden, bucht die
DAB bank den 50-Gramm-Barren dem Kunden direkt ins Depot ein. Die DAB bank ist schließlich die erste Direktbank, bei der es möglich ist, physisches Gold im Wertpapierdepot zu führen. Dieses kann einfach online ge- und verkauft werden, wird in der Depotübersicht transparent angezeigt und in den Tresoren einer Schweizer Großbank sicher für den Kunden aufbewahrt.
Weitere Informationen zum beschriebenen Neukundenangebot gibt es unter
DAB bank
Über die DAB bank
Die DAB bank (www.dab-bank.de) ist als Direktbank auf das Wertpapiergeschäft spezialisiert und in Deutschland und - über ihre Tochter direktanlage.at - in Österreich aktiv. Ihr Angebot wendet sich an Privatkunden wie an Geschäftskunden.
Zum 30. September 2010 verwaltete die DAB bank konzernweit 629.323 Depots mit einem Kundenvermögen von 24,93 Milliarden Euro. Die DAB bank mit Sitz in München wurde 1994 als erster Discount-Broker in Deutschland gegründet.
Als erste Bank hat die Deutsche Bank schon in den letzten Tagen eine Kapitalerhöhung vorangetrieben. Rund 10 Milliarden Euro sollen über frische Aktien in die Kassen der Deutschen Bank gespült werden. Die entspricht einer Verstärkung des Eigenkapitals um rund 50%. Diese Kapitalerhöhung ist notwendig geworden, da der Basler Ausschuss an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (CH) ein entsprechendes Regelwerk aus den Erfahrungen der letzten Banken- und Wirtschaftskrise erlässt. Dieses Regelwerk sieht unteranderem eine stärkere Eigenkapitaldecke für Banken vor.
Im Zuge dieser Kapitalerhöhung greift die Deutsche Bank jedoch auch direkt nach der Postbank. 30% der Postbank gehören ja sowieso schon der Deutschen Bank und entsprechend der Vereinbarungen zwischen beiden Häusern gibt es eine Option dass die Postbank bis 2012 komplett übernommen wird.
Mit diesem Deal wird die Deutsche Bank zur größten Privatbank der Republik. Nur die öffentlich – rechtlichen Sparkassen übe noch mehr Kunden verfügen.
Branchenkenner vermuten jedoch, dass die Kapitalerhöhung nicht ausreicht um Basel III zu erfüllen und die Postbank komplett zu übernehmen. Denn Josef Ackermann kalkuliert mit 23,- Euro bis 24,- Euro pro Aktie, während in den letzen Tagen der Kurs der Postbank deutlich anstieg. Schon sollte der Handel nicht bis 2011 abgeschlossen sein so wäre die Deutsche Bank sogar verpflichtet 45 Euro je Aktie zu zahlen. Hat die Deutsche Bank jedoch die 30% Anteil einmal überschritten, so kann Sie, gemäß den Regeln der Börse ein Pflichtangebot an die Anleger machen.
Alles in allem also ein recht komplexer Vorgang, der aber für beide Partner Vorteile bringen wird. Die Postbank erhält qualifiziertes Personal und die Kunden können endlich sicher sein wirklich bei einer Bank und nicht einem Logistiker gelandet zu sein. Die Deutsche Bank hingegen wird zum hellstrahlenden Stern am Deutschen Banken und Börsenhimmel.
Die Onvista Bank hat eine neue Neukunden Aktion. Neukunden, die bis zum 15.04.2010 ein FreeBuy-Depot eröffnen und bis zum 31.05.2010 mindestens 10 Wertpapiertransaktionen tätigen, erhalten einen Tankgutschein in Höhe von 100 Euro von der Onvista Bank geschenkt.
Beim FreeBuy Depot der Onvista Bank können Sie schon ab einen Orderpreis in Höhe von 0 Euro Wertpapiere kaufen, der Kauf ist bei Nutzung eines FreeBuys kostenlos. Neukunde erhalten bei der Depoteröffnung einmalig 5 Willkommens-FreeBuys geschenkt. Abhängig vom Depotwert erhält man im Laufe eines Jahres weitere FreeBuys, das können bis zu 360 im Jahr sein. Im ersten Jahr ist auch die Führung des Depots kostenlos, danach kostet ein Depot monatlich 3,99 Euro sofern man nicht mindestens eine Transaktion pro Monat tätigt.
Das FreeBuys, wie der Name schon sagt, kann leider nur für Käufe genutzt werden. Will man verkaufen ist eine Ordergebühr in Höhe von 5,99 plus 0,23 Prozent vom Volumen der Order fällig, maximal aber 39 Euro.
>> Weitere Informationen hier
>> Hier gehts zum Tagesgeldrechner
Selbst Analysten wurden negativ überrascht, das Minus bei Daimler im letzten Jahr beträgt über 2,6 Milliarden Euro. Nun streicht Daimler-Chef Zetsche den Aktionären die Dividende, verspricht aber für 2010 wieder satte Gewinne. Die Kurs der Aktie brach dennoch um gut acht Prozent ein. Sicher einer der schwierigsten Tage für den Konzernchef und das kurz nachdem sein Vertrag um weitere 3 Jahre verlängert wurde. Der Der Umsatz brach um 17 Milliarden Euro von 95,9 Milliarden auf 78,9 Milliarden Euro ein.
Von Unternehmensseite wurden die Verluste mit den ausschließlich schlechten Geschäftsverlauf des Jahres 2009 erklärt. Bei den Personenwagen gingen die Verkäufe der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach im letzen Jahr um etwa zehn Prozent auf rund 1,129 Millionen Wagen zurück. Der Konzern reagierte mit entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie Kurzarbeit in Produktion und Verwaltung. Die Einsparungen werden auf über vier Milliarden Euro beziffert.
Für 2010 rechnet Zetsche aber mit einem deutlich besseren Ergebnis und mit einem Aufschwung. Für Ebit, dem operativen Gewinn sind mehr als 2,3 Milliarden Euro angepeilt, auch der Umsatz soll im laufenden Jahr wieder zulegen. Doch trotz der besseren Ergebnisse für 2010 werden die Erlöse 2010 nicht das 2008er Niveau erreichen. Daimler hofft für 2010 in erster Linie auf eine Belebung des Geschäfts in den USA und dort vor allem bei Nutzfahrzeugen.
Die DAB Bank bietet ein kostenloses Tagesgeldkonto in Kombination mit einem Depotkonto an, Neukunden erhalten bis zum 30.06.2010 garantierte 2,50% Zinsen p.a. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht, das Geld ist täglich verfügbar. Die Zinsen werden jährlich gutgeschrieben. Das Wertpapierdepot ist inklusive, ein Girokonto kann man optional auch nutzen. Wer innerhalb des Aktionszeitraums sein Depot zur DAB Bank überträgt erhält einen zusätzlichen Bonus von bis zu 500 Euro, der Wechselbonus beträgt bis zur Grenze 1% des Depotvolumens.
Die Aktion gilt jedoch leider nur Neukunden, als Neukunde gilt wer in den letzten 6 Monaten kein Konto bei der DAB Bank hatte. Den Zins in Höhe von 2,50% gibt es nur bis zu einer Anlagesumme von 15.000 Euro. Die Verzinsung von Beträgen darüber beträgt nur 0,5 Prozent.
Das Konto im Überblick:
- 2,50 % Zinsen p.a. ab dem ersten Euro bis maximmal 15.000,- Euro
- Girokonto mit EC-/Maestro-Card kostenlos
- 0,1% Zinsen auf das Girokonto Guthaben bis maximal 14.999,- Euro
- 1,1% Zinsen auf das Girokonto Guthaben ab 15.000,- Euro
- 0,50 % Zinsen p.a. für Anlagesummen über 15.000,- Euro
- DAB Profi Trader Abo endet automatisch am 30.06.2010
- Trading ab 6,95 Euro Flat free auf das Grundentgelt im DAB Sekunden-Handel
- Zinsgutschrift einmal pro Quartal
- Tägliche Verfügbarkeit
- kostenlose Kontoführung und Depotführung
- kostenlose Kontoauszüge
- kostenlose Kontoauflösung
Nach dem Crash des letzten Jahres wird wieder vorsichtig in Aktien investiert, Dabei sind es sich nicht immer Firmen oder Großunternehmen die ihr Geld anlegen. Nein, heute sind viele Aktienanleger Privatpersonen die wieder Vertrauen in die Unternehmen fassen. Oftmals haben aber besonders private Anleger jedoch keine Ahnung in welche Aktien sie investieren sollen, dabei muss wirklich genau darauf achten welches Risiko man bei bestimmten Aktien eingeht. Ist dies auch oder besonders bei den „ Blue Chips“ genannten Aktien der Fall.
Bei den „Blue Chips“ handelt es sich um Aktien größerer und sehr bekannter Unternehmen. Bedingt durch die speziellen Charakteristika diese Firmen erfordern Anlagen in „ Blue Chip“ Aktien vom Anleger viel Disziplin, Zeit, Ausdauer und Mut. Für einen Anleger, der sicherheitsorientiert ist und der ein langfristiges Investment anstrebt, sind Anlagen in den ausgewählten „ Blue Chip“ Aktien an etablierten Aktienmärkten ein relative sicheres Depot. Ist man kein chancenorientierer Anleger, sondern eher Risikofreudig und am schnellen Profit interessiert, dann kommen die „Blue Chip“ Aktien auf jeden Fall in Frage. Solche Anleger investieren eher im ausländischen Markt an.
Zusammengefasst ist nochmals zu sagen, dass ein Aktienanleger nur das Geld einsetzen sollte, das er wirklich nicht kurzfristig benötigt, denn eine Anlage in Aktien erfordert oftmals viel Ausdauer. Auch sollte der Einsatz immer unter der Berücksichtigung auf die Spekulation gemacht werden. Die„ Blue Chip“ Aktien gehören sicherlich zu den sichereren Aktien, in die man anlegen sollte, da sie auf den Aktienmärkten nicht sehr schwanken. Ihr Gewinn ist zwar eher moderat aber auf lange Sicht sicherer als die mancher schnell aufstrebender Unternehmen.
Nein sie sind nicht plötzlich im falschen Blog gelandet, aber Hannah Montana oder Prinzessin Lilliyfee sind nicht nur nette Filme und Serien für Kinder, sondern auch ein Marketingkonzept. Dieses spült vor allem den Lizenzgebern wie Walt Disney, Warner Corp. oder Pixar viel Geld in die Kassen und steigert somit auch den Wert ihrer Aktien. Denn es gibt zu diesen Kunst- und mittlerweile Kultfiguren allerlei Devotionalien. Zum Beispiel, Bettwäsche, Strampler, Essgeschirre, Puppen, Bücher und, und, und. Mit dem Verkauf eines jeden Teils werden auch immer wieder Lizenzgebühren fällig.
Früher fanden solche Filme eigentlich nur im Kino statt. Aber seit es immer mehr private und öffentlich – rechtliche Kinderkanäle gibt. Haben diese Produktionen auch eine entsprechende Verbreitungs- und Werbeplattform. Auf diesen Sendern wird vor dem Filmstart entsprechende Werbung, direkt an die Zielgruppe, platziert. Nach dem Filmstart, senden diese Kanäle dann die Serien zum Film. Ober auch anders herum, wie am Beispiel Hannah Montana. Zunächst gab es die Serie, die den Hunger auf mehr erweckte. Dazu jede Menge Mechandisingartikel. Nach dem der Hype richtig im Gange war, startete man den Film. Weiter wurden von der Produktionsfirma Presseartikel über die Hauptdarstellerin Milley Cyrus platziert. Durch diese quasi kostenlose Werbung wird in den kleinen Konsumenten natürlich der Wunsch nach entsprechendem Zubehör erweckt, um ihrem Star ganz nah zu sein, oder die Geschichten nach zuspielen.
Aber diese Entwicklung hat auch ihre guten Seiten. Dadurch, dass es mehr Filme gibt und den Firmen mehr Geld zur Verfügung steht ist auch die Qualität der Produktionen gestiegen. Ein Trickfilm ist längst nicht mehr eine Aneinanderreihung von Strichmännchen – Bildern, sonder eine High Tech Computeranimation mit sehr realitätsnahen Bewegungen und Bildern.