fvar Allgemein, Bausparen, sonstige Themen bau, boklok, fertighaus, ikea
Bestimmt jeder war schon mal in den Häusern des Herstellers der Weltbekannte Billyreagale und genoss im Restaurant die Hackbällchen. Nun geht der schwedische Möbelriese mit dem Gedanken schwanger seine Fertighäuser auf dem deutschen Markt zu etablieren. Das Fertighaus Boklok, übersetzt „wohne clever“ soll in Zukunft in den IKEA Häusern erhältlich sein. Schon Mitte der 90er Jahre schloss sich IKEA mit einem Bauunternehmen zusammen und warf das Boklok auf den skandinavischen Markt mit durchaus Bezahlbaren Häusern. 4000 Bokloks wurden seit her gebaut-Ton Ikea: „Unsere Wohnhäuser erfüllen die Wünsche und Träume vieler Menschen, die hell und geräumig mit der Familie wohnen möchten" was man kaum glauben mag, denn diese Gebäude versprühen den spröden Charme einer Barackenlandschaft denn einer gemütlichen Wohnlandschaft. In Deutschland zeichnet das Unternehmen Bien – Zenker für die Boklok Gebäude verantwortlich. Ikea hat den Plan bis Ende 2010 Rund 80 Einheiten in Deutschland zu erstellen. Diese sollen zunächst in der Gegend zwischen Offenbach, Wiesbaden und Nürnberg entstehen und im Schnitt 140000 Euro kosten, inklusive entsprechender Einrichtungsberatung. Sollten sich mehr Interessenten als finden als Einheiten zur Verfügung stehen, und davon geht man bei IKEA aus, so soll das Los entscheiden. Schon jetzt richten sich die Möbelhäuser auf den erhöhten Andrang ein, denn die Häuser wollen ja auch ausgestattet werden. Alles in allem ein Angebot, welches man sich anschauen sollte. IKEA wäre Dumm, böten sie nicht auch entsprechende Finanzierungen an. Mit etwas Glück kann BOKLOK der Renner auf dem Fertighausmarkt werden. Wenn man sich denn mit dem besonderen Charme der Gebäude anfreunden kann.fvar Allgemein, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge alg ii, bedarf, bundesverfassungsgericht, hartz iv, regelsatz, sozialhilfe
Die Hartz IV Debatte ist in aller Munde. Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes sowie viele Politiker die sich mit dem Thema profilieren wollen. Auch die Zeitung mit den 4 Buchstaden lanciert das Thema zur Zeit täglich. Und auch wenn es nicht in ein Finanzblog direkt gehört, so kommen auch wir um das Thema nicht herum, denn es kann jeden treffen, den Selbstständigen, dem die Aufträge wegbrechen genauso wie dem Arbeitnehmer der schon 20 Jahre in der Firma ist. Hartz IV oder richtig ALG II ersetzt seit 5 Jahren die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe. Also sind alle betroffen, die länger Arbeitslos etc. sind. Wird man Bezieher von ALG II so unterliegt man strengen Richtlinien. Man muss seine Einkommen und Vermögenswerte offenlegen. Danach wird dann der Bedarf berechnet. Es ist nicht so, dass man ALLES an Vermögen abgeben muss, adäquates Schonvermögen bleibt erhalten, ebenso darf man sein Auto behalten sofern es keine Luxuskarosse ist, auch die Eigentumswohnung darf man weiter bewohnen, sofern sie nicht mehr Kosten als eine normale Mietwohnung erzeugt. Der „Regelsatz“ wurde seiner Zeit einfach aus der Sozialhilfe adaptiert, genau dass rügt das Gericht, da es kein reale Berechnungsgrundlage gibt. Das ALG II soll den Bedürftigen ein normales Leben nach den Buchstaben des Grundgesetzes erlauben, und hier liegt das Problem, für den einen heißt normales Leben regelmäßige teure Theater oder Diskobesuche und jeden Monat neue Anziehsachen, der andere ist mit wesentlich weniger zufrieden. Tatsache ist, einem ALG II Bezieher stehen rund 10 Euro pro Tag zur Verfügung. Das ist für eine Einzelperson wenig, zu wenig. Einer vierköpfigen „Bedarfsgemeinschaft“ stehen ebenfalls rund 10 Euro pro Tag und pro Person zur Verfügung, ein Wert mit dem sich rechnen lässt, denn mit 20 Euro pro Tag, lässt sich Essen und Trinken, die anderen 20 Euro gehen für die laufenden Kosten und Anziehsachen, Schulsachen etc. zu Buche. So sehen die Grundlagen aus. Ob es genug, oder zu viel oder zu wenig ist, muss jeder selbst wissen. Aber es rechtfertigt keinen zu Behaupten, ALG II Empfänger würden es sich auf Kosten des Staates gut gehen lassen und wären zu faul zum Arbeiten. Bedenklich ist jedoch, dass viele Arbeitgeber glauben die Lage ausnutzen zu können und Löhne unterhalb des ALG II zu zahlen.fvar Girokonten, Sparen und Vorsorge, Spartipps Finanzamt, Konto, schweiz, Steuer
Zu erst das wichtigste, es ist keinem Verboten ein Konto in der Schweiz, in Lichtenstein, Cayman Islands oder wo auch immer zu unterhalten. Wichtig ist jedoch die Herkunft der Gelder auf diesem Konto. Wurde das Geld vor dem Transfer ins Ausland ordnungsgemäß versteuert, sind kene Probleme zu erwarten, problematisch wird es, wenn das Geld wie auch immer am Finanzamt vorbei geschleußt wurde. Erst recht, da der Staat sich entschlossen hat, Daten die widerrechtlich beschafft wurden zu kaufen. Diese grenzwertige Praxis treibt nun manchem Anleger den Schweiß auf die Stirn. Aber es gibt noch eine Chance. Steuerhinterziehung ist strafbar und wird mit Gefängnis bestraft, wie wir alle spätestens seit der Steueraffäre des Grafen Lambsdorff wissen. Man kann der Strafe aber durch eine Selbstanzeige aus dem Wege gehen. Auch wenn man das Schwarzgeld ererbt hat, kann man die Selbstanzeige nutzen. Reicht man eine Steuererklärung ein und begleicht alle Forderungen so geht man im Gegensatz zu anderen Straftaten straffrei aus. Für eine Selbstanzeige reicht schon ein formloses Schreiben in dem man die Gelder und Einkünfte nachmeldet. Wichtig dabei ist, dass alles von der Herkunft bis zum Verbleib des Geldes belegbar ist. Kontoauszüge leisten hier gute Dienste. Damit man wirklich straffrei ausgeht, muss natürlich alles vollständig sein. Hierzu sollte man einen Steuerfachmann zu rate ziehen, da das Finanzamt einem solchen Fall Formfehler oftmals als Betrugsversuch interpretiert. Hat man alles korrekt erledigt, so erfolgt ein normaler Steuerbescheid. Hier fordert der Staat dann die normale Steuerschuld plus 6% Zinsen pro Jahr nach. Zahlt man innerhalb der angegebenen Frist, so ist die Sache erledigt.mge Allgemein, Empfehlungen, Fest- und Tagesgeld, Spartipps, Tagesgeldkonten
Wüstenrot ist den meisten als Bausparkasse bekannt und hat sich damit auch einen guten Ruf erworben. Seit einiger Zeit ist die Wüstenrot auch in andere Geschäftsfelder vorgedrungen, eines ihrer neuen Produkte stellt das Tagesgeldangebot dar. Auf den ersten Blick scheint das Angebot aufgrund der eher durchschnittlichen Zinsen nicht besonders attraktiv, jedoch bietet es Konditionen an, die diesen Nachteil wett machen. So zeichnet sich das Wüstenrot Top Tagesgeld durch einen einheitlichen Zinssatz ab dem ersten Euro und ohne Begrenzung der Anlagesumme aus. Damit eignet sich das Konto vor allem für Sparer mit großen Anlagesummen, die ihr Erspartes gerne auf einem einzigen Konto anlegen möchten. Sicherheit ist dabei auch gewährleistet, die Wüstenrot Bank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Die Konditionen im Überblick: - 1,55 % Zinsen p.a. ab dem ersten Euro - Zinssatz ohne zeitliche Begrenzung - Keine Mindestanlagesumme - Keine Begrenzung der Anlagesumme - Vierteljährliche Zinsgutschrift - Tägliche Verfügbarkeit - Kostenlose Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoauflösung - Online-Zugang zum Tagesgeldkonto - Tägliche Berechnung der Zinsen - Unabhängige Einzahlungen von jedem beliebigen Girokonto möglich - Tagesgeldkonto auch für Schüler, Auszubildende etc. möglich - Einlagensicherung von 125,91 Millionen Euro pro Kundefvar Altersvorsorge, Sparen und Vorsorge gold, kurs, Münzen, zähne
Nein, das ist jetzt nicht die Aufforderung dem alten Herren seiner Zähne zu entledigen. Aber viele Leute haben noch das Zahngold ihrer verstorbenen Angehörigen in der Schublade oder auch alten aus der Mode gekommenen Goldschmuck. In Zeiten der Wirtschaftskrise sieht man hierzu im Fernsehen immer mehr Spots von Firmen, die anbieten, dieses Altgold zu kaufen. Schließlich ist der Goldwert innerhalb der letzten Monate von rund 600 Euro auf fast 800 Euro gestiegen. Nun stellt sich die Frage, soll man auf diese Angebote eingehen? Zunächst ist hier zu klären, ob man das Geld schnell braucht, oder noch abwarten kann. Langfristig wird nämlich auf einen noch weitaus höheren Goldkurs spekuliert. Der Preis, den man erzielt ist stark von der Qualität und der Art des Goldes abhängig. Berechnet wird hier der sogenannte Schmelzwert, wobei Feingold, sogenanntes 999,9 er, einen höheren Wert erzielt als das 750er oder gar das 333er. Das liegt daran, dass der Goldanteil geringer und die Aufbereitung schwieriger ist. Weiter ist der Erlös stark Anbieterabhängig. Holen Sie mehrere Angebote ein und gehen sie auch mal zum Juwelier an der Ecke, dieser kann ihnen zumindest Auskunft über die Qualität des Goldes geben. Das alles trifft auf Zahn- und Schmuckgold zu. Sollten sie Goldmünzen besitzen, so liegt der Fall anders. Verschiedene Münzen besitzen abhängig von Ausgabejahr und Qualität zum Teil Sammlerpreise die weit über dem Goldwert liegen. Hier ist es ratsam, zunächst eine Internetrecherche zu machen, oder den nächsten Münzhändler zu fragen. Man sollte übrigens immer mehrere Meinungen hören, da es natürlich auch schwarze Schafe gibt und der Preis auch so schon sehr differieren kann.mge Fest- und Tagesgeld, Spartipps, Tagesgeldkonten Allgemein, kostenloses tagesgeldkonto, Neuigkeiten, Tagesgeld
Die Volkswagen Bank senkt zum 05.02.2010 die Zinsen auf das Tagesgeld von 1,60 auf 1,50 Prozent, damit fällt die Verzinsung um 10 Basispunkte. Damit ist die Volkswagen Bank, nach der Wüstenrot, der Cititbank und der Bank of Scotland ein weiterer Anbieter, der die Zinsen im Februar diesen Jahres senkt. Dennoch ist das Plus Konto der Volkswagen Bank bei vielen Anlegern nach wie vor sehr beliebt. Die Bank wirbt dafür mit dauerhaft guten Konditionen. Anleger können über ihre Einlagen täglich verfügen, Zinsen werden jeweils pünktlich zum Monatsende gutgeschriebenen, dadurch ergibt sich ein sehr guter Zinses-Zins-Effekt. Die Konditionen im Überblick: - Guthabenverzinsung ab dem ersten Euro - monatliche Zinsgutschrift - freie Verfügbarkeit des Guthabens - gebührenfreie Kontoführung - Verwaltung online oder telefonisch - keine Kündigungsfrist - keine Mindesteinlage - monatlicher Kontoauszüge - Freiwillige Einlagensicherung von 1,122 Milliarden Euro pro Kundefvar Allgemein, Altersvorsorge, Empfehlungen, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge Altersvorsorge, rürup - rente, rente, rentenloch, Riester-Rente, sparen
Die staatliche Altersvorsorge, die Rente wird immer knapper, die jüngeren von uns werden sich wohl mit einer Grundsicherung zufrieden geben müssen. Um dieses Rentenloch, man spricht auch gerne von Rentenlücke, um die Sache zu verniedlichen, hat der Staat verschiedene geförderte Möglichkeiten geschaffen. Eine davon ist die Riester Rente. Es ist eine freiwillige Altersvorsorge die alle Pflichtversicherten in Anspruch nehmen können, egal ob Auszubildende, Arbeitnehmer, 400 Euro Kräfte oder Bezieher von Arbeitslosengeld. Zahlt man 4 Prozent seines „Vorjahres Bruttoeinkommens“ ein, so erhält man die volle Zulage von 154,- Euro. Zahlt man weniger ein, so wird die Zulage Anteilig gezahlt. Aber Achtung, die Zulagen fließen nicht automatisch, sie müssen jährlich Beantragt werden. Viele Riestersparer vergessen dies und verschenken so jedes Jahr insgesamt Millionen von Euro. Es besteht auch die Möglichkeit einer Dauerbeantragung! Für Kinder gibt es übrigens eine Kinderzulage von 185 Euro. Eine weiterer Punkt: Wenn beide Ehepaare einen eigenen Vertrag haben, so bekommt jeder die Förderung. Wie bei allen Sparverträgen lohnt sich übrigens eine jährliche Zahlweise, man kann dann bis zu 3% Rabatt erhalten und die Beiträge kann man in jedem Fall steuerlich geltend machen. Von der Riesterrente werden verschiedene Anlageformen gefördert: Banksparpläne für den Anleger der auf Sicherheit setzt, eine private Rentenversicherung besonders für die jüngeren Anleger. Es gibt auch Fondssparpläne oder auch Bausparverträge. Das Angebot ist also groß und jeder kann sich den Sparplan heraussuchen, der auf seine Bedürfnisse am besten zugeschnitten ist. Für Selbstständige gibt es übrigens eine Variante die ähnlich funktioniert und Rürup Rente heißt. Egal wofür man sich entscheidet: die Devise heißt hier, etwas ist besser als nichts. Denn mit dem was später ausgeschüttet wird, kann man zwar keine großen Sprünge machen, aber es hilft vielleicht, das Alter ein wenig sorgenfreier zu gestalten.fvar Allgemein, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge Abrechnung sparen, Heizkosten
Die meisten Haushalte erhalten im Januar von ihrem Vermieter oder dem Energieversorger die Heizkostenabrechnug. Es dürfte sich dies mal um schockierende Zahlen halten. Manche Abrechnung liegt 30% über der des Vorjahres. Wie kann das sein? Zum einen wurde einfach mehr geheizt aufgrund des kalten Winters, zum anderen haben aber auch die Lieferanten für Öl und Gas kräftig an der Preisschraube gedreht. Die Horrormeldungen in der Presse über kräftigste Preiserhöhungen sind uns noch allen im Gedächtnis. Bei einem 4 Personenhaushalt mit 75 qm kommen so schnell über 300 Euro Nachzahlung zustande. Aber selbst wenn man sparsam geheizt hat werden zur Zeit hohe Kosten veranschlagt. Der Grund dafür sind fehlerhafte Abrechnungen oder Ablesungen der Heizkostenverteiler. Besonders die alte „Röhrchentechnik“ ist für den Mieter kaum nach vollziehbar. Während man beim Strom- oder Wasserzähler ständig seinen Verbrauch ablesen und die Kosten errechnen kann ist man bei den Heizkosten auf die korrekte Arbeitsweise des Ablesers und die Fairness des Vermieters angewiesen. Aber auch mangelnde Isolierung kann Schuld sein. Im Falle der aktuell hohen Abrechnungen darf der Vermieter übrigens auch höhere Abschläge fordern und zwar maximal in der Höhe des nachzuzahlenden Betrages geteilt durch 12. Natürlich kann man Einspruch gegen seine Nebenkostenabrechnung einlegen. Dies geschieht am besten in schriftlicher Form bis maximal 12 Monate nach Erstellung der Abrechnung. Informieren sie sich zuvor bei den Nachbarn und im Internet über die üblichen Kosten. Sobald sie einen begründeten Verdacht haben, legen Sie Einspruch ein. Ihr Vermieter ist verpflichtet Ihnen die Abrechnungsgrundlagen offen zu legen. Da es sich um ein vermutlich recht komplexes Zahlenwerk handeln wird, empfiehlt es sich dazu einen Anwalt oder die Verbraucherzentrale zu Rate zu ziehen.fvar Girokonten, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge, Spartipps Abzocke, Bank, Gebühren, Sparkasse
Die deutschen Banken kommen nicht zur Ruhe. Erst muss dass Staatssäckel für die Misswirtschaft einiger höherer Angestellter der Banken herhalten, nun liest man in einem Bericht der Stiftung Warentest, dass auch die deutschen Kunden zu unrecht belastet werden. Es werden zu unrecht Gebühren verlangt, für Leistungen die eigentlich frei sein sollten. Aber man muss nicht immer zahlen, wenn die Bank es verlangt. In dem Bericht wird erwähnt, dass man zu vor Umfragen unter Bankkunden gemacht hatte mit der Bitte, die Gebührenkonstruktion ihrer Bank offen zulegen. Es wurde festgestellt, dass einige Gebühren zu unrecht erhoben wurden. Es wurde vor allem der Grundsatz verletzt, dass eine Gebühr immer dann unzulässig ist, wenn die Bank eigene Interessen durchsetzen will, oder die Bank von Gesetzeswegen zu der Leistung verpflichtet ist. Immer wieder werden Gebühren für die Einrichtung, die Kündigung oder die Änderung eines Girokontos verlangt. Auch verlangen Banken oftmals zu unrecht Gebühren für die Änderung eines Freistellungsauftrages. Daher sollten Sie ihre Kontoauszüge und das Kapitel Kontoführungsgebühren genau prüfen. Wenn es plötzliche Veränderungen oder unklare Posten gibt, sprechen Sie ihre Bank darauf an. Desweiteren sind die Banken verpflichtet, alle erhobenen Gebühren zu veröffentlichen. In jeder Bank sollte ein Leistungsverzeichnis mit den zu gehörigen Kosten aushängen. Wenn sie Unklarheiten feststellen oder Abweichungen vom Preisaushang, dann weisen sie Ihre Bank auf das Problem hin. Im Streitfall rufen Sie einen Ombudsman der Banken an. Dieser klärt unabhängig mit ihnen und der Bank das Problem. Meist handelt es sich zwar nur um Kleinbeträge, aber wenn man diese auf das Jahr addiert, kommt oft eine größere Summe heraus. Entnehmen Sie die Details dem Jahrbuch der Stiftung Warentest.