Die comdirect

Filed Under (Allgemein, Girokonten, sonstige Themen) by fvar on 21-09-2010

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  Die comdirect Bank ist ei der führenden Banken in Bereich des online Brokerage und gerade bei  modernen Anlegern sehr beliebt. Sie wurde 1994 alsDirektbank "Ableger " der  Commerzbank ins Leben gerufen. Zunächst für das reine onlnie Brokerage  gedacht wechselte sie ihr Portfolio dessen ungeachtet immer mehr zur Vollbank mit allen obligatorischen  Bankprodukten. Heute vertrauen mehr wie 1,4 Millionen Kunden der comdirekt Bank. In Bereich des Banking bietet sie die Gesamtheit dessen, was man  zu Gunsten  einer schnelle und einfache Erledigung seiner Bankgeschäfte wünscht. Unter anderem ein kostenloses Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie. Die Beratung steht beicomdirect Bank an erster Stelle. Sowohl im Anlage und auch im Kreditbereich. Ein besonderes Produkt bei der #} comdirect Bank ist ihrTagesgeld. Mühelos, schnell und transparentm so sind die Eigenschaften des Tagesgeldes bei der  comdirect.  Bei Einlagen bis zu  5000 Euro bietet sie 2,1% Zinsen.  Hier  ist es egal, ob man Bestandskunde ist oder das erste Mal den Weg zur comdirect findet.  Die tägliche Verfügbarkeit des Geldes ist selbstverständlich. Natürlich bietet die Bank ebenso die  anderen Anlageprodukte. Aber gerade beim  Brokerage steht die vom Kunden selbstbestimmte Anlage im Vordergrund. DasAngebot erstreckt sich ein sehrt großes Angebot an allen möglichen Wertpapieren und Fonds. Man kann die Ordern kombinieren und die Bank stellt ein eigenes Echtzeit - Informationssystem zur Verfügung, damit der Kunde seine Entscheidungen schnell und effizient  fällen kann. Auch mit den anderen Tools  wie zum Beispiel die Trading Matrix hat der Privatanleger Werkzeuge zur Verfügung, wie sonst nur die professionellen Händler. Besonders beliebt ist die automatische Portfolioüberwachung, eine Art Frühwarn -  System welches den Anleger informiert, wenn Handlungsbedarf besteht. Schauen Sie sich selbst einmal bei der comdirect um.

Die Dispozinsen

Filed Under (Allgemein, Girokonten, sonstige Themen) by fvar on 15-09-2010

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Die Banken führen die Konten fast jedes sechsten Deutschen debitorisch, also im Minus, und sie verdienen sehr gut daran. Die Stiftung Warentest nahm dies zum Anlass einmal die Zinsen des Dispo-Kredites zu überprüfen und kam zu dem erschreckenden Ergebnis, dass es zum einen hier eine sehr große  Zinsspanne gibt und zum anderen dass manche Banken, wenn auch im gesetzlichen Rahmen kräftig hinlangen. Im Durchschnitt lag der Zinssatz bei 12.5 %  wobei es Institute gab die 14% und mehr berechneten.  Andere hingegen gaben sich mit rund 6% zufrieden. Nutzt der Kunde neben dem Dispo auch noch seinen „Duldungsrahmen“ aus so können es auch schon einmal knapp 20% werden. Und das alles zu einer Zeit in der das Geld für die Banken so billig wie nie ist. Was kann der Kunden nun tun um nicht dauerhaft so viel zu bezahlen? Ist das Konto dauerhaft überzogen und verlangt die Bank exorbitant hohe Zinsen, so bietet sich eine Umschuldung an. das heißt, man ersetzt das Dispo durch einen Kredit. Aus nachvollziehbaren Gründen wird die Hausbank hier wenig Interesse haben, also sollt sich der Kunde einmal im Internet in den diversen Portalen umschauen. Zinsgünstige Kredite, Bonität vorausgesetzt lassen sich zur Zeit überall finden.   Auch der Wechsel der Bank sollte einmal geprüft werden, manche Banken übernehmen bei einem Wechsel auch das Dispo mit. Kommt beides nicht in Frage, so bleibt nur eine gute Haushaltsplanung und der Versuch, das Dispo so schnell wie möglich zurückzuführen. Auch hier kann man seine Hausbank um Hilfe bitten, in dem man eine Vereinbarung trifft, dass zum einen die Dispogrenze hart bleibt, es also keinen Duldungsrahmen mehr gibt und zum anderen der Dispo monatlich um einen Betrag gesenkt wird. Spätestens nach einem Jahr wird man deutliche Erfolge in der regelmäßigen Zinsberechnung feststellen.

Die Deutsche Bank reagiert als erste auf Basel III ….und kauft die Postbank

Filed Under (Aktien, Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 13-09-2010

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Als erste Bank hat die Deutsche Bank schon in den letzten Tagen eine Kapitalerhöhung vorangetrieben. Rund 10 Milliarden Euro sollen über frische Aktien in die Kassen der Deutschen Bank gespült werden.  Die entspricht einer Verstärkung des Eigenkapitals um rund 50%. Diese Kapitalerhöhung ist notwendig geworden, da  der Basler Ausschuss an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (CH) ein entsprechendes Regelwerk aus den Erfahrungen der letzten Banken- und Wirtschaftskrise erlässt. Dieses Regelwerk sieht unteranderem eine stärkere Eigenkapitaldecke für Banken vor. Im Zuge dieser Kapitalerhöhung greift die Deutsche Bank jedoch auch direkt nach der Postbank. 30% der Postbank gehören ja sowieso schon der Deutschen Bank und entsprechend der Vereinbarungen zwischen beiden Häusern gibt es eine Option dass die Postbank bis 2012 komplett übernommen wird. Mit diesem Deal wird die Deutsche Bank zur größten Privatbank der Republik. Nur die öffentlich – rechtlichen Sparkassen übe noch mehr Kunden verfügen. Branchenkenner vermuten jedoch, dass die Kapitalerhöhung nicht ausreicht um Basel III zu erfüllen und die Postbank komplett zu übernehmen. Denn Josef Ackermann kalkuliert mit 23,- Euro bis 24,- Euro pro Aktie, während in den letzen Tagen der Kurs der Postbank deutlich anstieg. Schon sollte der Handel nicht bis 2011 abgeschlossen  sein so wäre die Deutsche Bank sogar verpflichtet 45 Euro je Aktie zu zahlen.  Hat die Deutsche Bank jedoch die 30% Anteil einmal überschritten, so kann Sie, gemäß den Regeln der Börse ein Pflichtangebot an die Anleger machen. Alles in allem also ein recht komplexer Vorgang, der aber für beide Partner Vorteile bringen wird. Die Postbank erhält qualifiziertes Personal und die Kunden können endlich sicher sein wirklich bei einer Bank und nicht einem Logistiker gelandet zu sein. Die Deutsche Bank hingegen wird zum hellstrahlenden Stern am Deutschen Banken und Börsenhimmel.

Der Stresstest, nur eine fiel durch

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 24-07-2010

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Nach wochenlangem Orakeln und Diskutieren sind nun die Ergebnisse des Stresstestes der Banken da. Eigentlich unspektakulärer als erwartet. Fast alle relevanten deutschen Banken bestanden den Test. Nur die HRE verfehlte knapp das Ziel. Bei dieser Bank ist jedoch zu bedenken, dass Sie aufgrund von Missmanagement und massiven Auswirkungen der Krise unter staatlicher Aufsicht steht und noch mitten in einer Konsolidierungsphase ist. Nach einer weiteren Finanzspritze von rund 2 Milliarden Euro wird auch diese Bank stabil sein. Man sollte jedoch nicht dazu neigen, diesen Test über zu bewerten. Analysten formulieren das ganze so: „ Wenn eine Bank den Test besteht, heißt das noch lange nicht, dass sie für die nächste Krise gewappnet ist. Fällt sie jedoch durch, so hat sie massive Probleme“. Was wurde eigentlich beim Stresstest, der ja durch aller Munde ging und als das selig machende Allheilmittel propagiert wurde gemacht? Zunächst wurde die Kernkapitalquote errechnet für den Fall, dass die Wirtschaft und Märkte sich kontinuierlich weiterentwickeln. In der 2. Stufe setzte man eine 2 jährige Rezession und eine plötzlichen Kursverfall von 20% voraus und in der dritten Stufe ließ man auch die Staatsanleihen um bis zu 23% abrutschen. In allen Fällen wurde die Kernkapitalquote der Bank errechnet und geprüft, ob die Bank mit den Ergebnissen noch überlebensfähig ist. Das Ergebnis dieses Tests ist von eher zweifelhafter Qualität, da die Banken durch sehr unterschiedliche Konzepte, Frühwarnsysteme etc. sehr unterschiedlich mit den Krisen umgehen und somit nicht direkt vergleichbar sind.

Blüten aus dem Blumenstrauß

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 21-07-2010

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Blüten, also Falschgeld sind wieder auf dem Vormarsch. Das Highlight der letzten Tage: In Leipzig wollte eine ältere Dame einen zerfledderten 50er eintauschen, dieser war auf Toilettenpapier reproduziert. Die Dame gab zu Protokoll, der schein habe in einem Blumenstraus eines unbekannten Absenders gesteckt. Natürlich wurde auch diese besondere Blüte eingezogen. Aber diese (wahre) Anekdote zeigt, 50 Euro Schein sind besonders beliebt bei Zinkern. Sie sind so viel wert, dass sich der Aufwand lohnt und so wenig Wert, dass Verdacht erregt wird. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden rund 34000 Blüten sichergestellt. Zwei Drittel davon waren „falsche Fuffziger“. Seit 2008 steigt die Anzahl der Blüten kontinuierlich an in Deutschland. Ein Grund mehr, dass sich jeder einmal damit beschäftigt, wie man Banknoten prüfen kann. Grundsätzlich gilt die Regel: „Fühlen, sehen, kippen“. So sind zum Beispiel die Schriftzüge (BCE, ECB, EZB, EKT, EKP) am oberen Rand und auch die Ziffern und Motive des Scheins deutlich fühlbar. Unter den Begriff sehen fallen der sicherheitsfaden, das Motiv und bei größeren Scheine das Hologramm. Das besondere Highlight und Sicherheitsmerkmal ist jedoch das Kippen: bei kleinen Scheine ist es der Folienstreifen mit dem Eurosymbol und auch wieder das Hologramm der größeren Scheine, dass beim Kippen das Motiv offenbart. Will man ganz sicher gehen, so benutzt man ein UV Gerät, bei echten Scheinen leuchten nur einzelne Elemente, während bei Fälschungen der ganze Schein leuchtet, wenn man ihn mit UV Licht beleuchtet. Stößt man einmal auf Falschgeld, so sollte man es unbedingt bei der Bank oder Polizei abgeben, den „ Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder….“ Diesen Text kennt wohl jeder. Er sagt einfach aus, dass es verboten ist Falschgeld zu benutzen!

Kostenloses Girokonto für Freiberufler

Filed Under (Allgemein, Auszubildende Girokonten, Empfehlungen, Gehaltskonten, Girokonten, Girokonto für Geringverdiener, Konto für Vielverdiener, kostenlos im Ausland Geld abheben, Studenten Girokonten, VISA Karten) by mge on 08-07-2010

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Als Freiberufler hat man es in aller Regel um einiges schwerer, ein kostenloses Girokonto zu erhalten, als Angestellte oder Arbeiter. Ferner muss man häufig mit schlechteren Bedingungen vorlieb nehmen, hohe Gebühren und Kosten für schon einfache Transaktionen sind nicht selten. Doch es gibt auch ein paar wenige löbliche Ausnahmen unter den Banken, die auch Freiberuflern günstige bis kostenfreie Konten anbieten. Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet ein solches Konto ohne Kontoführungsgebühren an. Alle einfachen Transaktionen, wie Lastschriftverfahren, Daueraufträge und Überweisungen sind kostenlos und im Angebot enthalten. Darüber hinaus erhält man eine kostenfreie EC/Maestro- und eine Visakarte. Mit letzterer ist sogar der weltweit kostenlose Bezug von Bargeld möglich. Auch kann man von auf die Guthaben, auf den jeweiligen Konten mit einer attraktiven Verzinsung profitieren. Bemerkenswert ist auch die sehr günstige Zinssatz auf den Dispositionskredit von aktuell nur 7,99 Prozent. >> Weitere Informationen zum DKB Konto <<

Den Urlaub sicher genießen mit einer kostenlosen Kreditkarte

Filed Under (Auszubildende Girokonten, Empfehlungen, Gehaltskonten, Girokonten, Girokonto für Geringverdiener, Konto für Vielverdiener, kostenlos im Ausland Geld abheben, Kreditkarten, Mastercard, Studenten Girokonten, VISA Karten) by mge on 05-07-2010

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Für die meisten Bürger steht der wohlverdiente Jahresurlaub kurz vor der Tür. Für viele stellt sich dabei immer wieder die Frage, wie kann ich ohne große finanzielle Risiken meine Zahlungen leisten. Speziell Kreditkarten haben sich als das sicherste Zahlungsmittel im Urlaub und auf Reisen erwiesen. Deswegen sollten sie nachfolgende Details vor Ihrer Reise kennen: Wer in den Urlaub fährt sollte für seine Zahlungsvorgänge auf eine klug gewählte Mischung achten, nur mit Bargeld allein geht man nämlich ein hohes finanzielles Risiko ein. Kreditkarten gelten als eines der sichersten Zahlungsmittel im Urlaub, wer dagegen nur mit Bargeld ins Ausland reist, geht ein erhöhtes finanzielles Risiko ein. Für Urlauber in Europa ist die Kombination aus Kreditkarte, EC/Maestro Karte und Bargeld zu empfehlen. Dabei haben unterwegs Kreditkarten viele Vorteile, sie haben in der Regel nur kleine Haftungsgrenzen (etwa 25.- € bis 75.- €). Ein Verlust oder Diebstahl ist im Gegensatz zum Bargeld nicht mit einem Totalverlust verbunden. Bargeldabhebungen sind sowohl bei EC/Maestro Karten, wie auch bei Kreditkarten im Ausland oft mit hohen Kosten verbunden. Nicht so bei der Deutschen Kreditbank DKB, die VISA Karte ist nicht nur grundsätzlich kostenlos, sondern man kann damit auch weltweit an allen Bargeldautomaten kostenlos Geld abheben. Die Karte kann mit dem ebenfalls kostenlosen DKB Cash Konto erhalten. >> Weitere Informationen zum DKB Konto <<

Aus Citibank wird Targo

Filed Under (Allgemein) by fvar on 28-05-2010

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Anfang des Jahres wurde die altbekannte Citibank in Targo Bank. umbenannt. Ursache dafür ist die Übernahme durch die französische Credit Mutuel Banbk, aber auch die Rolle der Citibank im Skandal um Lehmann Brothers. Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Namen gab sich die Bank auch ein angepasstes Portfolio und auch die zugehörigen Konditionen wurden komplett überarbeitet und angepasst. Das gesamte Angebot wurde einfacher, preisgünstiger und transparenter für den Kunden. Zum Beispiel das Wertpapierdepot der Tragobank. Damit kann man alle börsennotierten Papiere handeln und verwalten. Selbstverständlich ist das Depot kostenfrei, es fallen nur Transaktionsgebühren in Höhe von 9,90Euro an. Benötigt der Anleger eine Beratung, so kann er sich in den vielen Fillialen der Targobank schnell und kompetent beraten lassen. In diesem Zusammenhang hat die Bank übrigens aus der Krise gelernt. Es dürfen keine Papiere mehr bevorzugt beraten oder behandelt werden. Daher kann der Kunde auf eine objektive Beratung vertrauen. Auch bietet die Targobank umfangreiche real time Analysetools zur Positionsbestimmung der Papiere. Die Citibank / Targobank hat aus der Wirtschaftskrise und den Folgen für ihre Anleger ihre Konsequenzen gezogen. Das komplette Angebot wurde umstrukturiert, damit es kundenfreundlicher und transparenter wird. Die Empfehlungen erfolgen unabhängig und es werden keine Papiere mehr bevorzugt. Das hat klare und sichere Vorteile für jeden Anleger. Die Informationen sind fundiert und das Preisgefüge ist einfach und transparent. Die Umstrukturierung diente in erster Linie dem Kunden. Natürlich ist auch die Bank um eine gute Reputation bemüht, wurde doch das Vertrauen vieler Anleger in der Vergangenheit durch die weltweite Krise enttäuscht. Die Targobank, kann man jedem Anleger, der ein gewisses Misstrauen sein Eigen nennt empfehlen.

Wie kann ich mein Geld in der Euro Krise retten?

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, sonstige Themen) by fvar on 21-05-2010

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Jeden Tag erreichen uns Horrormeldungen über die Euro – Krise. Immer mehr Sparmaßnahmen und Steuerideen kommen ans Licht. So werden auch die Anleger in Angst und Schrecken versetzt, die Inflation tut ihr Übriges. Die Frage die sich hier stellt: soll man sein Geld dennoch langfristig anlegen, oder eher Kurzfristig? Das Leben wird aktuell rund einen Prozentpunkt im Monat teurer als im selben Monat des Vorjahres. Die Experten sehen dies als den kommenden Dauerzustand mit einer Tendenz nach oben. Somit ist für den Anleger die Zeit, die Anlagen zu überprüfen. Insbesondere sollten die Zinssätze im Focus stehen, denn wenn die Inflationsrate die Zinsen der Anlage übersteigt, so verliert man defacto Geld. Also muss der Anleger eingreifen, um sein Vermögen so schützen! Der Sparstrumpf unter dem Kopfkissen kommt in diesen Zeiten sicher nicht in Betracht. Die Sache ist etwas komplizierter. Die wichtigste Nachricht ist jedoch, die, dass das Geld aller Anleger auch in diesen Zeiten relativ sicher ist. Der gesetzliche Einlagensicherungsfond schützt zumindest in einem gewissen Rahmen den Anlagebetrag. Trotzdem empfiehlt es sich, seine Anlagen auf mehrere Banken und Anlageformen zu verteilen. Dabei ist die Anlagestrategie relativ einfach. Entweder man legt in mittelfristige hochzins Anlagen an oder man setzt auf hohe Flexibilität, zum Beispiel mit dem Tagesgeld. Eine gute Hilfe ist hier sicher der >>Tagegeldrechner. Flexibilität lautet in allen Fällen das Gebot der Stunde, denn die rasante Entwicklung ist zur Zeit nur sehr schwer sicher voraus zu sehen. Ein Tagesgeldkonto oder aber eine Festgeldanlage sind hier sicher ein Mittel, um sicher durch die Krise zu kommen.

Die Geldkarte online aufladen

Filed Under (Allgemein, Girokonten, Internet Zahlsysteme, sonstige Themen) by fvar on 06-05-2010

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Heute wird oft die Geldkarte als elektronische Geldbörse benutzt, eigentlich eine recht angenehme Sache, so kann zum Beispiel die Suche nach dem Kleingeld für den Parkscheinautomaten entfallen. Leider schmilzt der auf der Karte aufgeladene Betrag immer recht schnell und im Bedarfsfall ist kein Aufladeterminal in der Nähe, damit ist jetzt Schluss, man muss heute nicht einmal mehr zur Bank um seine Geldkarte aufzuladen, dies kann man online machen. Jedoch müßen einige Anforderung erfüllt sein. So ist der Betrag limitiert. Weiter muss der der Geldkarteninhaber bereits online Kunde seiner Bank sein, und diese muss am Giropayverfahren teilnehmen. Auch muss natürlich ein Kartenleser vorhanden sein. Das Aufladen selber ist recht einfach. Im Internet geht der Geldkarteninhaber auf die Seite www.geldkarte-laden.de und führt seine Geldkarte in das Lesegerät ein. Nun wird die Bankleitzahl der kontoführenden Bank abgefragt. Hat alles seine Richtigkeit, so wird der Anwender auf die Überweisungsseite seiner Bank geleitet. Dort kann er die Buchung in gewohnter Weise wie eine Überweisung durchführen. Mit der TAN wird die Buchung abgeschlossen. Lediglich die Höhe der Buchung ist auf 200 Euro beschränkt. Nach einer langen Anlaufzeit wird die Geldkartenfunktion die vielen Bankkarten und einigen Kundenkarten innewohnt immer besser akzeptiert. Physikalisch handelt es sich um den kleinen goldenen Chip auf der Karte. Dort wird der Betrag sowie alle Transaktionen abgelegt. Gewöhnlich ist eine solche Buchung frei. Sollte die Bank trotzdem Gebühren erheben, so werden die auch in der online Variante fällig. Alles in allem ein gutes System, erspart es einem doch den Weg zur Bank.