Börsen-News

Credit Europe Bank – 1,50% Zinsen p.a. aufs Tagesgeld

Die niederländische Credit Europe Bank bietet mit ihrem Tagesgeldkonto Top Interest nach wie vor ein attraktives Anlageprodukt an. Aktuell erhält man 1,50% Zinsen auf sein Guthaben und das ab dem ersten Euro. Im Vergleich zu anderen Tagesgeldkonto-Anbietern liegt sie auf einen der vorderen Plätze. Interessant ist die Möglichkeit sein  Konto nicht nur übers Internet, sondern auch kostenfrei per Telefon verwalten zu können. Mit der Eröffnung des Tagesgeldkontos haben Kunden auch die Option, dasselbe Konto, ohne weitere Anträge, auch für das Festgeld Angebot der Credit Europe Bank zu benutzen. Das garantiert ein Höchstmaß an Flexibilität. Die Zinsen für eine Festgeldanlage beginnt bei 1,50% p.a. bis zu einer Laufzeit von 12 Monaten, derzeit ist der höchste Zinssatz aufs Festgeld 4,50% p.a. bei einer Laufzeit von 120 Monaten. Die Details des Tagesgeldkontos im Überblick: - 1,50 % Zinsen p.a. bis zur Höchstanlagesumme von 250.000 Euro - Kostenlose Kontoführung - Keine Kündigungsfrist - Abwicklungskonto auch für Festgeld - Nutzbar als Einzel- oder Gemeinschaftskonto - Kontoführung per Internet, Telefon, Brief oder Fax - Verzinsung ab dem ersten Euro - Kostenlose Kontoauszüge je Quartal, bei vorhandenen Umsatz - Kostenlose Jahressteuerbescheinigung - Zinsgutschrift am Jahresende Alle Informationen finden Sie hier: Credit Europe Bank

Obamas angebliche Finanzminister Wahl treibt Börse

Die angeblich bevorstehende Nominierung des New Yorker Notenbank Chefs Timothy Geithner zum künftigen US Finanzminister unter Barack Obama hat die US Börsen am Freitag in der letzten Handelsstunde zum positiven gewandelt. Hatten die großen Indizes bis dahin kaum verändert notiert, schlossen sie am Ende um bis zu 6,5 Prozent fester. Weiter unter Druck standen die Finanzwerte, allen voran die Citigroup. Die anhaltende Unsicherheit im Zuge der Finanzkrise hatte in den vergangenen zwei Tagen für hohe Verluste an den Börsen gesorgt. Der Dow Jones Index der Standardwerte schloss 6,5 Prozent höher bei 8046 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf zwischen 7449 und 8071 Zählern gependelt war. Die Nachricht, dass der künftige US Präsident Obama sich für den Top Banker Geithner als Finanzminister entschieden habe, erreichte die Börsianer rund eine Stunde vor Handelsende, Dem Sender NBC News zufolge wird Obama sein Wirtschafts Team wohl am Montag benennen.

Altersvorsorge mit der Platow Prognose 2008

Schon lange ist das Thema Altersvorsorge für viele nicht mehr mit der staatlichen Rentenversicherung erledigt. Den einen geht es darum auch nach der Berufstätigkeit noch weiterhin die finanzielle Basis gesichert zu haben für viele aber auch um die Wohlstandssicherung. Wohlstandssicherung bezeichnet hier den Fall, wenn durch den Übergang in die Rente keine finanziellen Einbußen entstehen. Mit der staatlichen Rente ist dieses kaum möglich. Wer also auch im Alter ohne finanzielle Sorgen dastehen möchte sollte sich mit diesem Thema beschäftigen. Als zusätzliche finanzielle Alterssicherung bieten Aktien das richtige Potential und die richtige Mischung aus Risiko und Wertentwicklung. Platow Prognose 2008 Das Platow-Börsenteam hat aktuell für das Jahr 2008 50 Aktien weltweit auf Herz und Nieren geprüft. Laut der Platow-Redaktion können Sie mit der Platow Prognose 2008 die richtige Auswahl für Ihr Aktienportfolio treffen und mit dem richtigen Timing starten. In dieser PLATOW Prognose wird auch von prominenten Fremdautoren, wie z.B. Dr. Rüdiger Ginsberg, Dr. Werner Rupp das Thema Altersvorsorge mit Aktien zusätzlich behandelt. Alles zum Buch: Platow Prognose 2008

Klage wegen rückdatierter Apple Aktienoptionen zurückgezogen

Wegen rückdatierter Aktienoptionen hatte das US-Justizministerium gegen Apple Manager ermittelt. Im Focus der Ermittlungen standen etliche ehemalige und auch amtierende Manager von Apple. Selbst Steve Jobs war bei den Ermittlungen in Verdacht geraten. Die zivilrechtlichen Verfahren gehen aber weiter. Apple sei in den Verdacht gekommen, durch Rückdatierungen von Mitarbeiteroptionen deren Wert steigerten und dies nicht öffentlich machten.

Yahoo-Aktie bei 21,37 Dollar – Icahn treibt Übernahme von Yahoo durch Microsoft an

Der Preis der Yahoo-Aktien kann bald schon wieder steigen: Heute schloss die Yahoo-Aktie bei 21,37 Dollar. Carl Icahn hält nach seinen Angaben knapp fünf Prozent der Aktien von Yahoo. Die Entscheider von Yahoo hatten das Angebot von Microsoft bislang abgelehn. Mircosoft hatte insgesamt 47,5 Milliarden Dollar angeboten. Icahn hielt Microsoft an, Alternativen zu einer Komplettübernahme von Yahoo nur dann in Erwägung zu ziehen, wenn sichergestellt werden könne, dass der Aktienpreis des Internetkonzerns wieder 33 Dollar erreiche.

US Notenbank Federal Reserve senkt Leitzins um 0,25 Punkte

Da hat die amerikanische Wirtschaft mit mehr gerechnet. Um nur 0,25 Punkte hat die Notenbank Federal Reserve den Leitzins nun auf 4,25% gesenkt. Analysten haben hier gehofft, dass die Zinssenkung im Bereich von 0,5 Punkten liegt. Die Zinssenkung des Leitzins soll die Wirtschaft ankurbeln, hat aber auch den Ölpreis belastet. Die Wall Street reagierte trotzdem nicht positiv. Der Dow Jones rutschte ab und das, wo die Senkung des Leitzins die durch die Hypothekenkrise angeschlagene Wirtschaft wieder ankurbeln sollte. Trotz der Krise ist der amerikanische Arbeitsmarkt robust und der Privatkonsum entwickelt sich stetig positiv.

Dollar so günstig wie noch nie – wie minimieren Sie das Risiko

Für viele Anleger ist der schwache Dollarkurs ein unbehagliches Gefühl. Der CEO von Berkshire Hathaway warnte schon 2006 vor einem deutlichen Wertverfall des US-Dollars und investierte vermehrt in ausländischen Aktien und Firmen. Genau dieser Zug war schon die richtige Entscheidung um das Dollarrisiko zu minimieren. Der Euro notiert mit ca. 1,50 $ den höchsten Wert der Geschichte. Nun ist es auch für Privatanleger höchste Zeit die eigenen Anlagen im Depot auf das Dollarrisiko zu überprüfen. Hier sind US-Dollar notierte US-Anleihen ebenso wichtig wie z.B. in Frankfurt gelistete US-Aktien (trotz in Euro Notierung). Der Kurs wird hier nur in Euro umgerechnet – das Dollarrisiko besteht nach wie vor. Ebenfalls zu überprüfen sind Aktien- oder Rentenfonds. Informieren Sie sich hier wie hoch der Anteil des Fonds dollarabhängig ist und ob Währungsrisiko besteht. Haben Sie selber noch kein Depot? Dann informieren Sie sich hier!

Geldanlagen in Atomkraft?

Kommentar: Die aktuellen Ereignisse bei deutschen Atomkraftwerken wirken sich auch auf den Geldmarkt aus. Geldanlagen in die Energieunternehmen werden diese Tage viel kritischer Begutachtet und weniger gewählt. Eines ist aber sicher: Der Energiebedarf wird steigen und der Energiemarkt ist einer der sichersten Märkte die es momentan gibt - denn im dunkeln sitzen möchte keiner. Wer sich momentan für keine feste Geldanlage entscheiden kann ist auf jeden Fall mit einem Tagesgeldkonto gut beraten.

Wüste Börsenwoche

Die vergangene Börsenwoche war alles andere als langweilig - wenngleich auch für viele Anleger nicht unbedingt erfolgreich. Seit dem Einmarsch der USA in den Irak 2003 war jetzt der erste Tag an dem die Börse um mehr als 3% eingebrochen ist. Sind solche Tage an sich nicht weiter tragisch - zum Teil sogar abzusehen - dürften viele Anleger doch unangenehm überrascht worden sein - ist die Börse seitdem nur noch gestiegen. Solche "Paniktage" kommen vor - im Schnitt gab es bisher etwa zwei pro Jahr. Im Zeitraum 1998 - 2003 gab es sogar im Schnitt fünf Paniktage pro Jahr - massive Schwankungen und von Softwareprogrammen ausgelöste Korrekturen waren dabei für diese "plötzlichen" Einbrüche verantwortlich. Generell treten diese Paniktage oft bei eben diesen Korrekturen ein - in der vergangenen Zeit lief es jedoch so gut, dass selbst da der Einbruch wesentlich schwächer war als sonst. Tendenziell sind diese Einbrüche eine gute Sache - für Anleger ist das genau der richtige Zeitpunkt bei steigenden Kursen Aktien zu kaufen - auf einem richtigen Kurshoch macht das ja relativ wenig Sinn. Da solchte Tage in der jüngeren Vergangenheit ausblieben, wurden die Trades der Anleger wesentlich aggressiver und riskanter - manche werden jetzt richtig Pech gehabt haben. Mehr dazu hier!

Onlinebankingsysteme versagten an ereignisreicherem Börsentag

Viele Kunden haben sich regelrecht schwarz geärgert - war am 28. Februar doch ein richtig interessanter Börsentag und - die Onlinebankingsysteme ihrer Banken waren völlig überlastet. Viele Kunden konnten nicht wie üblich Trades per Internet abwickeln, sondern mussten auf Telefon oder Fax zurückgreifen. An diesem Tag gab es teilweise bis zu vier, fünfmal so viele Trades wie üblich. Sind die Banken zwar durchaus auf das doppelte Volumen eingestellt, so trafen die vielen plötzlichen Zugriffe auf das System völlig unvorbereitet. Die Auswirkungen dabei waren verschieden - bei manchen Kunden ging es ohne Probleme, bei anderen dauerte es "lediglich" länger als sonst, bei wieder anderen ging es gar nicht. Besonders betroffen waren dabei die größeren Banken wie Comdirect oder ING-DiBa - kleinere Anbieter wie Fimatex oder Sino hatten zwar auch wesentlich mehr Aufträge zu bewältigen als sonst, die Systeme hatten da allerdings keine Probleme. Die Kunden sind natürlich teilweise enttäuscht und wütend - ist vorgestern nicht viel tragisches passiert, so könnten solche Verzögerungen bei einem richtigen Crash einen Kunden viel Geld kosten. Die Kunden fordern entsprechend einen Ausbau dieser Systeme - die Banken arbeiten angeblich bereits daran. Quelle: Börse Online