Aus Citibank wird Targo

Filed Under (Allgemein) by fvar on 28-05-2010

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Anfang des Jahres wurde die altbekannte Citibank in Targo Bank. umbenannt. Ursache dafür ist die Übernahme durch die französische Credit Mutuel Banbk, aber auch die Rolle der Citibank im Skandal um Lehmann Brothers. Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Namen gab sich die Bank auch ein angepasstes Portfolio und auch die zugehörigen Konditionen wurden komplett überarbeitet und angepasst. Das gesamte Angebot wurde einfacher, preisgünstiger und transparenter für den Kunden. Zum Beispiel das Wertpapierdepot der Tragobank. Damit kann man alle börsennotierten Papiere handeln und verwalten. Selbstverständlich ist das Depot kostenfrei, es fallen nur Transaktionsgebühren in Höhe von 9,90Euro an. Benötigt der Anleger eine Beratung, so kann er sich in den vielen Fillialen der Targobank schnell und kompetent beraten lassen. In diesem Zusammenhang hat die Bank übrigens aus der Krise gelernt. Es dürfen keine Papiere mehr bevorzugt beraten oder behandelt werden. Daher kann der Kunde auf eine objektive Beratung vertrauen. Auch bietet die Targobank umfangreiche real time Analysetools zur Positionsbestimmung der Papiere. Die Citibank / Targobank hat aus der Wirtschaftskrise und den Folgen für ihre Anleger ihre Konsequenzen gezogen. Das komplette Angebot wurde umstrukturiert, damit es kundenfreundlicher und transparenter wird. Die Empfehlungen erfolgen unabhängig und es werden keine Papiere mehr bevorzugt. Das hat klare und sichere Vorteile für jeden Anleger. Die Informationen sind fundiert und das Preisgefüge ist einfach und transparent. Die Umstrukturierung diente in erster Linie dem Kunden. Natürlich ist auch die Bank um eine gute Reputation bemüht, wurde doch das Vertrauen vieler Anleger in der Vergangenheit durch die weltweite Krise enttäuscht. Die Targobank, kann man jedem Anleger, der ein gewisses Misstrauen sein Eigen nennt empfehlen.

Wie kann ich mein Geld in der Euro Krise retten?

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, sonstige Themen) by fvar on 21-05-2010

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Jeden Tag erreichen uns Horrormeldungen über die Euro – Krise. Immer mehr Sparmaßnahmen und Steuerideen kommen ans Licht. So werden auch die Anleger in Angst und Schrecken versetzt, die Inflation tut ihr Übriges. Die Frage die sich hier stellt: soll man sein Geld dennoch langfristig anlegen, oder eher Kurzfristig? Das Leben wird aktuell rund einen Prozentpunkt im Monat teurer als im selben Monat des Vorjahres. Die Experten sehen dies als den kommenden Dauerzustand mit einer Tendenz nach oben. Somit ist für den Anleger die Zeit, die Anlagen zu überprüfen. Insbesondere sollten die Zinssätze im Focus stehen, denn wenn die Inflationsrate die Zinsen der Anlage übersteigt, so verliert man defacto Geld. Also muss der Anleger eingreifen, um sein Vermögen so schützen! Der Sparstrumpf unter dem Kopfkissen kommt in diesen Zeiten sicher nicht in Betracht. Die Sache ist etwas komplizierter. Die wichtigste Nachricht ist jedoch, die, dass das Geld aller Anleger auch in diesen Zeiten relativ sicher ist. Der gesetzliche Einlagensicherungsfond schützt zumindest in einem gewissen Rahmen den Anlagebetrag. Trotzdem empfiehlt es sich, seine Anlagen auf mehrere Banken und Anlageformen zu verteilen. Dabei ist die Anlagestrategie relativ einfach. Entweder man legt in mittelfristige hochzins Anlagen an oder man setzt auf hohe Flexibilität, zum Beispiel mit dem Tagesgeld. Eine gute Hilfe ist hier sicher der >>Tagegeldrechner. Flexibilität lautet in allen Fällen das Gebot der Stunde, denn die rasante Entwicklung ist zur Zeit nur sehr schwer sicher voraus zu sehen. Ein Tagesgeldkonto oder aber eine Festgeldanlage sind hier sicher ein Mittel, um sicher durch die Krise zu kommen.

Die Geldkarte online aufladen

Filed Under (Allgemein, Girokonten, Internet Zahlsysteme, sonstige Themen) by fvar on 06-05-2010

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Heute wird oft die Geldkarte als elektronische Geldbörse benutzt, eigentlich eine recht angenehme Sache, so kann zum Beispiel die Suche nach dem Kleingeld für den Parkscheinautomaten entfallen. Leider schmilzt der auf der Karte aufgeladene Betrag immer recht schnell und im Bedarfsfall ist kein Aufladeterminal in der Nähe, damit ist jetzt Schluss, man muss heute nicht einmal mehr zur Bank um seine Geldkarte aufzuladen, dies kann man online machen. Jedoch müßen einige Anforderung erfüllt sein. So ist der Betrag limitiert. Weiter muss der der Geldkarteninhaber bereits online Kunde seiner Bank sein, und diese muss am Giropayverfahren teilnehmen. Auch muss natürlich ein Kartenleser vorhanden sein. Das Aufladen selber ist recht einfach. Im Internet geht der Geldkarteninhaber auf die Seite www.geldkarte-laden.de und führt seine Geldkarte in das Lesegerät ein. Nun wird die Bankleitzahl der kontoführenden Bank abgefragt. Hat alles seine Richtigkeit, so wird der Anwender auf die Überweisungsseite seiner Bank geleitet. Dort kann er die Buchung in gewohnter Weise wie eine Überweisung durchführen. Mit der TAN wird die Buchung abgeschlossen. Lediglich die Höhe der Buchung ist auf 200 Euro beschränkt. Nach einer langen Anlaufzeit wird die Geldkartenfunktion die vielen Bankkarten und einigen Kundenkarten innewohnt immer besser akzeptiert. Physikalisch handelt es sich um den kleinen goldenen Chip auf der Karte. Dort wird der Betrag sowie alle Transaktionen abgelegt. Gewöhnlich ist eine solche Buchung frei. Sollte die Bank trotzdem Gebühren erheben, so werden die auch in der online Variante fällig. Alles in allem ein gutes System, erspart es einem doch den Weg zur Bank.

Liebesbriefe und Schätzchen

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Spartipps) by fvar on 05-05-2010

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Sparbriefe und Schatzbriefe sind wohl seit je her bei größter Beliebtheit. Die sind mit Abstand doch die sichersten und verlässlichsten Anlagen. Auch kann man die Briefe einfach berechnen und sie bedürfen keiner Pflege. Eine Absolut kundenfreundliche Anlage. Jedoch bindet man sich oft recht lange mit einem solchen Papier, daher gilt es die Konditionen genau zu prüfen. Für viele Börsen - Profis genießen diese Papiere allerdings den Ruf von langweiligen „Rentneranlagen“. Sie verwiesen lieber oft auf die manchmal explodierenden Kurse der Börsen. Schaut man sich jedoch ein Schätzchen einmal genau an, so wird man feststellen, dass sie sich auf lange Sicht oftmals besser schlagen als manches so chancengeschwängerte, windige Papier. Besonders durch das nicht vorhandene Verlustrisiko punkten die Schätze. Dies ist ein Vorteil, der doch immer wieder, besonders in Zeiten der Hausse, übersehen wird. Im Gegenteil, manchmal werden die Briefe sogar deswegen herabqualifiziert, weil es keine Risiken gibt, getreu dem Motto „ No Risk, No Fun“, dabei ist der Adrenalinkick, vermutlich das Geringste was ein Anleger benötigt. Durch die Finanzkrise wurden jedoch viele Anleger arg gebeutelt und eines besseren Belehrt. Sie sind nun auf der Suche nach einer sicheren Anlage, um auf bessere Zeiten zu warten. Hier bieten sich die Schatzbriefe an, denn es wird sicher noch ein wenig dauern, bis sich die Märkte wieder stabilisiert haben. Jeder Anleger möchte sein Geld retten und nicht noch mehr verlieren. Auch möchte er die Sicherheit und die, wenn auch kleine Rendite, nicht missen. All das ist mit den Schätzchen ohne Probleme zu gestalten.  Sowohl der Bund als auch die Banken bieten entsprechende Papiere an. Durch die unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen lohnt sich allerding immer ein Vergleich. Angebote gibt es sowohl vom Bund, als auch von den Banken, jedoch mit sehr unterschiedlichen Konditionen. Daher muss man genau prüfen, welches Schätzchen die eigenen Erfordernisse erfüllt.

Achtung Blüten

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 04-05-2010

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Eigentlich ist Falschgeld die Essenz eines jeden Mafiafilmes. Zumindest war es früher so. Es stehen zwar hohe Strafen auf das Geldfälschen, aber es wird immer beliebter. Die Fälscher haben sich vor allem auf die 20 Euro Scheine spezialisiert. Sie bringen immer mehr Blüten in Umlauf und ahnungslose Benutzer in große Bedrängnis. Und jemand der Falschgeld nicht erkennt und daher annimmt ist so direkt in doppelter Hinsicht geschädigt. Man erhält keine Entschädigung, muss das Geld abliefern und darf es nicht weiter benutzen, denn: „Wer nachgemachte oder verfälschten Banknoten in Umlauf bringt….“, dieser Spruch, aufgedruckt auf jedem DM – Schein ist sicher noch vielen in Erinnerung, macht sich strafbar. So wurden in 2009 im Euroraum rund eine Million Blüten sichergestellt. Die ergibt rechnerisch einen Schaden vom mehreren hundert Millionen Euro. Also ein guter Grund, ab und zu sein Portemonaie, bzw. dessen Inhalt zu prüfen. In Deutschland liegen wir zwar noch unter dem internationalen Schnitt, jedoch verzeichnet man auch hier einen Anstieg des Umsatzes. Damit man sich schützen kann bieten die Euroscheine einige nahezu fälschungssichere Merkmale, die selbst von den Profis unter den Fälschern nicht oder nur schwer nachgebildet werden können. Da ist zu nächst einmal der erhabene Druck. Wenn man die Scheine abtastet kann man die Beschriftung deutlich fühlen. Auch das gute alte Wasserzeichen, bekannt aus DM – Zeiten befindet sich auf der unbedruckten Fläche des Euroscheines. Am schwierigsten nachzubilden jedoch sind die Hologramme. Kipp man den Schein, so erkennt man mehrere Hologramme mit den Motiven der Note. Abschließend kann noch der „optisch variable Farbeffekt“ erwähnt werden. Bim Kippen der größeren Scheine, scheinen sich die Farben zu verändern. Fehlen ein oder mehrere Merkmale sollte man den Schein zur Sicherheit bei einer Bank vorlegen.

Krisensichere Anlage ?!?

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, sonstige Themen) by fvar on 02-05-2010

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Die Krise um Griechenland und den Euro zeigt, wie dicht wir immer noch am Rande eines wirtschaftlichen Problems stehen. Hier gilt es, sich zu schützen. Am besten mit einer ausgewogenen Anlage und einer breiten Streuung. Schon der Nobelpreisträger Harry Markowitz legte 1952 in seiner Portfoliotheorie fest: „ Ein gutes Portfolio ist eine ausbalancierte Einheit, die gleichermaßen Chancen und Absicherung bietet“. Wie die optimale Zusammensetzung aussieht, muss jeder Anleger selber nach seinem Charakter entscheiden. Immer jedoch sollte man das Modell der Anlagepyramide im Kopf haben: ein großer Teil der Anlage wird in sichere Papiere als Fundament angelegt. Darauf setzen renditeoptimierte Anlagen auf. Die Spitze der Pyramide bilden die chancenreichen Anlagen. Auch beim Fundament sollte man jedoch auf variable Zinsen setzen, denn alles Langfristige ist zwar sehr sicher, bietet aber so gut wie keine Renditen. Es eignen sich besonders Tages- und Festgeldanlagen, diese sind weitestgehend flexibel und doch sicher. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, muss natürlich geprüft werden, ob die Bank einem Einlagensicherungsfond angehört und bis zu welcher Höhe Anlagen damit abgesichert sind. Für den renditeoptimierten Teil und für den chancenorientierten Part der Pyramide, sind Börsen übrigens kein totes Gebiet! Im Gegenteil, in jeder Krise steckt schließlich auch eine Chance. Wenn man sein Vermögen in der beschriebenen Art gestreut hat, so bleibt nur noch zu raten, die Altersvorsorge nicht aus den Augen zu verlieren. Die Rentensparpläne sind zwar alles andere als attraktiv, jedoch bekommt man hier Geld vom Staat geschenkt. So wird die Rendite dann doch noch ein wenig erträglich gestaltet.

Zinsen aus dem Land der Tulpen

Filed Under (Allgemein) by fvar on 30-04-2010

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Mit dem Erwachen der Frühlingsblumen, blühen auch die Zinsen der Credit Europe Bank N.V. aus den Niederlanden auf. Aktuell wurden die Zinsen für Kredite gesenkt und für Anlagen erhöht. Aktuell muss man für einen Privatkredit nur 4,9 % Zinsen zahlen. Dafür erhält man auf das Tagesgeld bis zu 3 %. Dies stellt eine massive Offensive am Geldmarkt dar. Grund genug jetzt bei der Credit Europe einzusteigen, sei es mit einem Kredit oder einer Anlage. Selbst die Festgeldkonditionen sollte man sich anschauen, auch hier sind die Holländer in die Offensive gegangen. Selbstverständlich ist das Geld auch bei dieser Bank sicher und durch den niederländischen Anlagen Fonds geschützt. Wie erwähnt, handelt es sich bei der Credit Europe Bank N.V. um eine seit 1994 bestehende niederländische Bank aus Amsterdam, der Geldhauptstadt der Niederlande, mit direkten Niederlassungen in Belgien, Deutschland und Malte sowie Töchtern in Russland, Rumänien, der Schweiz, Dubai und anderen Staaten. Ihr Spezialgebiet ist die internationale Kreditvergabe wie auch seit einigen Jahren das Privatkundengeschäft für Kredite und Anlagen. Abgesichert wird das Handeln der Bank durch eine sehr umfangreiche niederländische wie auch internationale Bankenlizenz. Ihre immer wieder herausragenden Angebote sorgen dafür, dass trotz Krise der Kundenstamm deutlich überproportional wächst. Auch die Konditionen der Credit Europe sind sehr flexibel, der Kunde hat einen großen Spielraum in dem er die Höhe und die Raten mitbestimmen kann. Und als Clou gibt es bei der Bank einen Finderlohn für die Neukundenwerbunng. Das ganze Konzept der Bank entspricht der angenehmen niederländischen Mentalität, einer besonderen Art des „Leben und leben lassens“.

Wohin mit dem Altgold

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 29-04-2010

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In der letzten Zeit stieg der Goldpreis in exorbitante Höhen. Zwar ließ er mittlerweile etwas nach, aber es ist immer noch verlockend, jetzt sein Altgold in Geld umzuwandeln. Alter Schmuck ober Opas Zähne können so schnell den Urlaub finanzieren. Wenn man gerade Geld benötigt und über Altgold verfügt ist es eine gute Zeit sich mit dem Altgoldhandel zu befassen. Ist man nicht unbedingt auf das Geld angewiesen sollte man jedoch noch ein paar Monate warten, denn die Analysten sagen voraus, dass der Goldpreis auf lange Sicht weiter steigen wird. Der Preis den man für sein Altgold bekommt hängt in erste Linie vom Tageskurs sowie dem Feingoldgehalt ab. Für 999er Gold erhält man mehr Geld als für 333er. Auskunft über den Goldgehalt gibt der Stempel auf Schmuckstücken. Die Zahl gibt in Promille an, wie viel Feingold enthalten ist. Je größer die Zahl ist, desto „wertvoller“ ist das Stück. Gewöhnlich zahlen die Altgoldhändler den Tagespreis minus 30% Abschlag. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen, da diese doch sehr differieren können. Bevor man zum Händler geht, sollte man sich jedoch zuvor selber ausrechnen was das Altgold wert ist. Die Goldpreise findet man im Internet und mit einer Briefwaage und einem Taschenrechner, kann man so vorab einmal den Wert errechnen. Viele Händler zeigen sich bei größeren Mengen übrigens verhandlungsbereit, so dass es sich lohnen kann, zunächst auch aus seinem Bekanntenkreis das Altgold einzusammeln und gemeinsam anzubieten. Aber wie findet man eine seriösen Händler, gerade im Edelmetallbereich tummeln sich viele schwarze Schafe? Am besten geht man zu einer Bank oder einem bekannten Händler mit einem guten Ruf. Wird ihnen der Blick auf die Waage verwehrt, verzichtet der Händler gar aufs wiegen sowie auf Quittung und Belege so sollte man unbedingt Abstand nehmen.

Risiko Autokaufanzahlung

Filed Under (Allgemein, Autokredite, Kredite, sonstige Themen) by fvar on 28-04-2010

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Eine Anzahlung beim Autokauf ist immer Risiko behaftet. Besonders wenn das Auto über das Internet oder in der Zeitung angeboten wird. Soll sich das Fahrzeug dazu noch im Ausland befinden und mit der Vorlage die Überführung finanziert werden, steigt das Risiko ins unermessliche. Stellt ein Verkäufer Forderungen dieser Art, so ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass es sich um einen Betrüger handelt. Man sollte also unbedingt Abstand nehmen. Aber nicht nur im Ausland, auch innerhalb Deutschlands kann es Probleme geben. Geht der Händler in Konkurs, so sind gewöhnlich Fahrzeug und Geld in der Konkursmasse untergegangen. Der Verlust bleibt am Käufer hängen. Analysten gehen davon aus, dass viele Autohäuser Insolvenz anmelden müssen, aufgrund der Abwrackprämie. Denn der Markt ist nun gesättigt, die Zahlungen des Staates, die ja viele Händler vorfinanziert haben kommen nur schleppend. Besonders hart trifft es die Händler deren Kerngeschäft das Leasing ist. Man erzielt zur Zeit nämlich nicht den kalkulierten Wiederverkaufswert (aus genannten Gründen). Ein Sprecher des Branchenverbandes spricht hier von rund 70 % der Händler. Auch sind diese Händler besonders gefährdet, die auf Druck der Hersteller massiv investiert haben. Die Finanzierung dieser Investitionen wurde auf Grundlage der in den letzten Jahren erzielten Umsätze gemacht, die aber zur Zeit eher als unrealistisch anzusehen sind. Fazit ist, wenn man beim Fahrzeugkauf eine Anzahlung leistet geht man ein sehr hohes Risiko ein. Man kann davon ausgehen, dass das Geld im Insolvenzfall verloren ist. Anzahlungen gehen in die Konkursmasse über sofern sie nicht auf einem Sperrkonto abgelegt wurden. Die Hersteller selber verweigern übrigens im Insolvenzfall jede Unterstützung, sowohl für Kunden wie für Händler.

Versuchen Sie doch einmal Geld von privat zu leihen?

Filed Under (Allgemein, Kredite) by fvar on 26-04-2010

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Sind Ihnen die Zinsen für einen Kredit zu hoch oder die Erträge für das Tages- oder Festgeld zu niedrig? Vielleicht versuchen Sie es doch einmal mit einem Privatkredit oder einer Privatanlage. Warum sollte man den Banken die Gewinne überlassen und nicht selber daran partizipieren? Es gibt Plattformen wie smava oder AUXMONEY die Privatanleger und Kreditsuchende zusammenbringen. Gerade Freiberufler oder Selbstständige haben oft Probleme, einen Kredit von einer Bank zu bekommen, da Sie nicht über ein pfändbares Einkommen verfügen und somit die Banken nach den Erfahrungen der letzten Jahre doch sehr zurückhaltend sind. Auch sind zur Zeit die Zinsen für Geldanlagen im Keller. Es gibt somit viele Anleger die nach Alternativen suchen, genauso wie Kreditsuchende, die auf der Suche sind. Das sind genau die Zielgruppen dieser Plattformen. Sie versuchen den Kreditsuchenden mit einem privaten Investor zusammen zu bringen und so beiden zum Vorteil zu verhelfen. Dies ist nach der deutschen Rechtslage jedoch nicht ganz einfach. Der Handel mit Geld ist den Banken vorbehalten. Daher arbeiten diese Plattformen wie eine Bank mit allen nötigen Zulassungen, jedoch geben Sie die Konditionen transparent weiter und verlangen nur einen kleinen Betrag für die Vermittlung. Die Chance einen Kredit zu günstigen Konditionen zu bekommen ist hier wesentlich höher als bei einer richtigen Bank. Über die Vergabe entscheidet letztlich der Privatinvestor, nachdem er die Angaben des Kreditsuchenden geprüft hat. Die Zinsen werden üblicherweise frei ausgehandelt. So kann eine Situation entstehen, die für beide Seiten von Vorteil ist. Natürlich ist es auch hier angezeigt, sich vor einem Abschluss genau zu erkundigen und zu rechnen, ob man wirklich günstiger liegt.