Kreditkarte Light

Filed Under (American Express, Kreditkarten) by fvar on 05-02-2010

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Bei manchen Buchungen ist man heute auf eine Kreditkarte angewiesen. Leider haben manche Verbraucher ein Problem mit der Schufa. Somit ist es für sie unmöglich, eine klassische Kreditkarte zu bekommen. So bleibt die nur den prepaid Kreditkarte. Leider wird diese manchmal nicht akzeptiert, obwohl sie mit hohem Gebühren belegt wird. Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte erfüllt heute nicht mehr jeder, zu einem Girokonto gehört auch eine saubere Schufa Auskunft, denn man geht ja mit der Bank einen Kreditvertrag ein. In Zeiten von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit sind die Kreditgeber naturgemäß sehr vorsichtig. Benötigt man denn noch eine Kreditkarte, so bleibt hier nur die prepaid Kreditkarte. Sie funktioniert wie eine Handykarte ohne Vertrag. Man muss sie mit Guthaben aufladen, nur dann kann man sie auch einsetzen. Es gibt also kein verschuldungs Risiko. So weit eine gute Sache. Auch beim Online Shopping hat die prepaid Karte in Zeiten von Onlinebetrügern Vorteile. Schließlich kann ein Betrüger nur in Höhe der aufgeladenen Summe die Karte belasten. Leider wird die prepaid Karte nicht von jedem Anbieter akzeptiert. Das ist natürlich ärgerlich, denn schließlich muss man sich diese Karten teuer erkaufen. Zu den Gebühren, die ungefähr in der Höhe der Gebühren einer normalen Kreditkarte liegen kommen Gebühren für das Aufladen. So können in Jahr schnell für rund 100 Euro Gebühren anfallen. In diesem Zusammenhang fallen übrigens Anbieter auf, die nur für die Kontoführungsgebühren 10 Euro im Monat verlangen. Übrigens, Prepaid Karten funktionieren nur dort, wo elektronisch gebucht wird. Trifft man irgendwo auf eine der von aussterben bedrohten Ratschen, so ist die prepaid Karte nutzlos.

Adhoc Info: Der gefährliche Tesa Trick

Filed Under (American Express, Barclaycard, Kreditkarten, Mastercard, sonstige Themen, VISA Karten) by fvar on 08-01-2010

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Man liest zur Zeit immer wieder davon, dass sich nicht funktionierende Bankkarten leicht selbst reparieren lassen. In vielen Foren, auf der Straße und eigentlich überall, hört man, dass sich die Abfrage des Sicherheitschips mittels abkleben mit Tesafilm überlisten lassen. Viele Verbraucherschützer und auch der Zentrale Kreditausschuss, die Dachorganisation der Banken, warnen eindringlich davor. Tatsache ist zwar, dass der Automat durch das Abkleben des Chips nur den Magnetstreifen ausliest und sie so behandelt, als wäre kein Chip vorhanden. Aber diese Option kann fatale Folgen haben. Wird doch dadurch die Sicherheitsfunktion der Karte abgeschaltet! Dies ist juristisch eine Manipulation der Karte. Dies ist laut Vertrag den Kunden aber Verboten. Der Hintergrund ist, dass bei einem späteren Missbrauch die Bank nicht mehr haften muss, denn die Karte gilt ja schon als manipuliert, das Sicherheitssystem der Karte wurde schon einmal ausgehebelt. Gedacht ist in Zukunft das Zusammensiel zwischen Chip und Magnetstreifen, denn der Chip lässt sich wesentlich schwerer kopieren als ein Magnetstreifen. Und das Abkleben stellt nun mal eine Verletzung des Sicherheitssystems dar. Ein weiteres Problem ist, dass sich der Klebestreifen im Automaten durch den Kartenleser lösen kann und dann im Automaten hängen bleibt. Damit wird der Geldautomat unbrauchbar und muss repariert werden. Der „Schuldige“ kann für die Bank schnell ermittelt werden, schließlich sind alle Geldautomaten Kameraüberwacht und wurde dazu zumindest der Magnetstreifen eingelesen, wird der „Übeltäter“ schnell eine recht hohe Reparaturechnung erhalten. Wie die Banken sich dann weiter zur Verletzung des Kartenvertrages stellen ist noch unsicher. Alles in Allem kann die Manipulation des Chips zu einer recht kostspieligen Angelegenheit werden. Die Alternative kann nur sein, sich sein Geld am Schalter zu holen und dafür zu sorgen, dass man bei Einkäufen immer genug Bargeld in der Tasche hat.

Keditkarten News

Filed Under (Allgemein, American Express, Barclaycard, Kreditkarten, Mastercard, VISA Karten) by Martin on 18-01-2007

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