Höhere Zinsen für Tagesgeld und Girokonto bei der netbank

Filed Under (Fest- und Tagesgeld, Girokonten, Tagesgeldkonten) by Martin on 06-08-2011

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Die netbank hat an der Zinsschraube gedreht und den Zinssatz für das Tagesgeldkonto auf 1,50% erhöht. Für Sparer, die es flexibel und einfach mögen, macht das Geld führen folglich noch mehr Spass. Alle Vorteile auf einen Blick:
  • Girokonto mit integriertem Tagesgeldkonto
  • kostenlose Kontoführung
  • 1,60% p.a. variabel bei monatl. Einkommenseingang auf das Girokonto
  • 1,50% p.a. variabel auf das Tagesgeldkonto
 

Das Girokonto der Sparkasse

Filed Under (Girokonten) by Martin on 28-06-2011

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Die Sparkassen sind nicht ganz zu Unrecht einer der Marktführer bei verschiedenen Bankdienstleistungen in Deutschland. Das Girokonto der Sparkasse verbindet alle Eigenschaften, die der Bankkunde heute verlangt: Moderne Zugangswege wie Telefonbanking und sichere Online-Geschäfte. Dennoch haben Sie für alle Fragen rund ums Geld einen echten, örtlichen Ansprechpartner. Wer einmal versucht hat in einer ganz speziellen Frage bei einer Direktbank zwei Mal mit dem gleichen Mitarbeiter verbunden zu werden, der lernt die Filiale vor Ort erst richtig schätzen.


Die Sparkasse bietet alle Leistungen wie Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge zu marktgerechten und teilweise günstigen Konditionen an. Die meisten Sparkassen bieten es zudem vergünstigt oder gar kostenfrei für Studenten und jüngere Kunden an. Grundsätzlich können Sie das Girokonto bei jeder Sparkasse Ihrer Wahl eröffnen. Es empfiehlt sich aber die Wahl der Sparkasse, die die Filiale in räumlicher Nähe zu Ihrem Wohn-, Studien- oder Arbeitsort hat. Neben der technisch perfekten Durchführung der Standardleistungen nimmt sich in den meisten Sparkassen der jeweilige Mitarbeiter auch Zeit um den Kunden Produkte zu erklären oder auch die Altersvorsorge aktiv in die Hand zu nehmen. Aufgrund der regional verwurzelten Struktur können Sie generell mehr Seriosität als bei einer Investmentbank erwarten, auch absurde und gefährliche Zertifikate sind hier seltener zu finden. Aufbauend auf dem Girokonto für die Abwicklung ihres täglichen Zahlungsverkehrs gibt es die zusätzlichen Produkte wie Kreditkarte und Sparkarte, die für hohe Mobilität stehen und den Zugang zum Geld sichern. Rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche.


Das Sparkassen Netzwerk stützt sich auf ein solides Fundament. Sollten Sie deshalb neben Ihrem Girokonto auch Einlagen bzw. Vermögensanlagen tätigen, so sind diese noch besser gesichert als bei einer normalen Bank. Die sogenannte Gewährträgerhaftung sorgt dafür, dass Ihre Stadt oder Ihr Landkreis für die Bank haften. Trotzdem sind die Sparkassen auch innovativ: Prepaid Kreditkarten sind als neues Produkt verfügbar. Mit diesen können sich insbesondere junge Berufsanfänger an die Welt des Zahlungsverkehrs herantasten. Eine genaue Angabe der Gebühren ist aufgrund der lokalen Struktur nicht möglich: Allerdings sind die Konditionen günstig und so kann man den örtlichen Service und Zahlungsverkehr schon für niedrige zweistellige Euro-Beträge pro Monat bekommen.

Das Schweizer Bankkonto

Filed Under (Girokonten) by kbo on 04-04-2011

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Wer sich mit dem Thema Geld und Konten beschäftigt, der wird immer wieder auch auf das Schweizer Bankkonto stoßen, dass sich als sehr vorteilhaft darstellt. Doch was ist dran an einem Konto in der Schweiz? Sind hiermit auch für den deutschen Verbraucher wirklich Vorteile verbunden? Beliebt ist das Schweizer Bankkonto in erster Linie durch die Diskretion des Schweizer Bankgeheimnisses. Des Weiteren genießt der Kontoinhaber durch die Kontoeröffnung in der Schweiz besondere steuerliche Vorteile. Beliebt ist das Schweizer Bankkonto aber auch, weil es möglich ist, ein Konto ohne Schufa zu eröffnen. Damit verbunden ist meist ein Kredit und der Kredit ohne Schufa ist für sehr viele Menschen die letzte Möglichkeit, an Geld zu kommen. Vor allem wenn in der Schufa ein Negativeintrag vorhanden ist, ist es in Deutschland nahezu unmöglich, einen Kredit gewährt zu bekommen. Dies gestaltet sich in der Schweiz ganz anders, denn Schweizer Banken fordern als Kreditgeber keine Auskunft bei der Schufa an. An einen Kredit aus der Schweiz bzw. an ein Schweizer Bankkonto kommt man in der Praxis meist über einen Kreditvermittler. Dieser kann über das Internet schnell gefunden werden. Allerdings sollte man dabei sehr aufmerksam sein und zunächst auch misstrauisch. Nicht alle Kreditvermittler sind seriös, sodass man niemals dem erstbesten Kreditvermittler für Schweizer Bankkonten blindlings vertrauen sollte. Bei der Kontoeröffnung eines Schweizer Bankkontos sollte ein besonderes Augenmerk auf die Provisionen gelegt werden, die der Kreditvermittler bekommt. Nicht selten sind diese viel zu hoch und stehen in keinem Verhältnis zu der Kreditsumme. Ferner sollte bedacht werden, dass der Schweizer Kredit auch in Schweizer Franken ausgezahlt wird. Es muss also ein Währungsrisiko in Kauf genommen werden.

Einfach das Girokonto wechseln und Geld sparen

Filed Under (Girokonten) by kbo on 10-03-2011

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Ein Girokonto hat heute jeder, denn nicht nur das Gehalt wird vom Arbeitgeber über das Girokonto gezahlt, auch alle anderen sozialen Leistungen werden nur über Girokonten überwiesen und auch man selbst erledigt die Zahlung der meisten Dinge über das Girokonto. Was viele Menschen aber gar nicht berücksichtigen: im Girokonto ist ein hohes Einsparpotential versteckt, man muss nur wissen wie man da ran kommen kann. Meist gestaltet es sich so, dass man irgendwann einmal bei einer Bank ein Girokonto eingerichtet hat und es dann über jahrzehnte lang führt. Das man die Bank wechseln und damit von Kostenvorteilen profitieren könnte, kommt nur wenigen Verbrauchern in den Sinn. Dabei ist es dank des Internets ganz einfach, mehrere Banken miteinander zu vergleichen und sich die Bank mit dem besten Konditionen auszusuchen. Auf zahlreiche Webseiten, die sich mit dem Thema Geld und Girokonten beschäftigen, wird ein kostenloser Vergleich der Girokonten angeboten. So kann man aus dem bereiten Angebot am deutschen Finanzmarkt eine Bank finden, bei der weitaus weniger Gebühren für die Kontoführung und die Überweisungen gezahlt werden müssen. Einsparungen sind auch dann gegeben, wenn man sich dazu entscheidet, seine Bankgeschäfte ausschließlich über das Online Banking zu erledigen. In diesem Zusammenhang sollte man bei den Banken unbedingt drauf achten, ob für ein reines Onlinekonto besondere Konditionen angeboten werden. Wer es richtig anstellt, der kann mit seinem Girokonto sogar Geld verdienen. Es gibt nämlich inzwischen eine ganze Reihe von Banken, die auch auf das Geld auf einem Girokonto Zinsen zahlen. Zwar sind diese Zinsen nicht so hoch, wie es bei anderen sicheren Geldanlagen der Fall ist, doch wer sein Girokonto immer im Haben führt, kann hier sehr gute Renditen erzielen.

Guthabenzinsen auf Girokonten

Filed Under (Girokonten) by kbo on 01-03-2011

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Girokonten kosten heute nicht nur Gebühren, sondern können bei einigen Banken auch Geld einbringen. Es gibt inzwischen zahlreiche Kreditinstitute die auch auf ein Girokonto Guthabenzinsen zahlen, was bis vor einigen Jahren noch undenkbar war. Allerdings ist die Guthabenverzinsung auf einem Girokonto lange nicht so gut wie bei vergleichbaren sicheren Geldanlagen, wie beispielsweise dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto. Dennoch können sich die Zinsen auf den Girokonten sehen lassen. Banken zahlen zwischen 0,1 und 2,5 Prozent Zinsen auf das Guthaben auf einem Girokonto. Möchte man selbst auch von einer Guthabenverzinsung auf dem Girokonto profitieren, sollte man sich aber in jedem Fall auch die weiteren Bedingungen genauer anschauen. Meist gestaltet es sich nämlich so, dass zwar ein Zins auf das Guthaben gezahlt wird, dafür aber bei den Zinsen für Überziehungen ordentlich zugelangt wird. Zinsen bis zu 14 Prozent auf die Überziehung sind dabei keine Seltenheiten. Man muss sich also genau durchrechnen, ob sich eine Verzinsung auf Guthaben wirklich rechnet. Es gibt nämlich auch Banken, bei denen weitaus weniger zinsen für die Überziehung berechnet werden. In der Regel beginnen die Zinsen für Überziehungen bei 6 Prozent. Wer eher im Minus als im Plus ist, sollte in jedem Fall auf diese Zinsunterschiede achten. Des Weiteren kann es sein, dass eine Verzinsung des Guthabens erst dann erfolgt, wenn eine bestimmte Summe auf dem Girokonto vorhanden ist bzw. monatlich ein Mindestbetrag auf das Girokonto fließt.

Kostenlose Girokonten sind gar nicht immer kostenlos

Filed Under (Girokonten) by kbo on 15-02-2011

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Immer wieder wird man mit dem Angebot für ein kostenloses Girokonto konfrontiert. Dabei locken die Banken inzwischen sogar mit einem Startguthaben oder bieten andere recht interessante Prämien an, wenn man bei ihnen ein neues Girokonto eröffnet. Doch kostenlos heißt noch lange nicht, dass man für ein Girokonto wirklich kein Geld bezahlen muss. Bei sehr vielen Angeboten ist das Girokonto nur dann von Gebühren befreit, wenn man seine Geschäfte ausschließlich über das Onlinebanking tätigt. In einem solchen Fall wird dann ordentlich an Gebühren verlangt, wenn man mal am Schalter eine Überweisung tätigt oder Babgeld auf sein Girokonto einzahlen möchte. Des Weiteren gibt es Girokonten, bei denn die Kontoführung nur dann kostenlos ist, wenn jeden Monat eine bestimmte Summe auf das Girokonto eingeht. Wenn davon die Rede ist, dass die keine Kontoführungsgebühren verlangt werden, dann muss man für Überweisungen und Geldeingänge sowie die Einrichtung von Daueraufträgen und weiterem dennoch hohe Gebühren bezahlen. Die eigentliche Kontoführungsgebühr beläuft sich meist nur auf zwei bis fünf Euro, sodass die Einsparungen in diesem Fall wirklich sehr gering sind. Daher sollte man immer erst mehrere Angebote miteinander vergleichen, bevor man sich für ein bestimmtes Girokonto entscheidet. Manchmal kann es günstiger sein, die Kontoführungsgebühr zu zahlen, dafür aber bei den Buchungen und Geschäftsvorgängen auf dem Konto sparen zu können. Man muss also in jedem Fall das Kleingedruckte lesen und sollte vor allem auch auf die Höhe der Zinsen achten, die für einen eingeräumten Dispositionskredit fällig werden. Meist sind diese bei kostenlosen Girokonten immens hoch.

Pfändungsschutzkonto – was versteht man genau darunter?

Filed Under (Girokonten) by kbo on 10-02-2011

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Seit dem 1. Juli 2010 gibt es in Deutschland das sog. Pfändungsschutzkonto, welches meist einfach nur als P-Konto bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um ein ganz besonderes Konto, mit dem ein Schuldner sein Konto vor einer Pfändung schützen kann. Dies war bislang nicht der Fall und so führte der Gesetzgeber in Deutschland im Jahre 2010 dieses Konto ein. Damit hat jeder die Möglichkeit, aus einem bereits bestehenden Konto ein P-Konto zu machen. Das Verfahren hierfür ist sehr einfach, denn man muss bei seiner kontoführenden Bank lediglich einen entsprechenden Antrag stellen. Die Bank darf die Umwandlung des bisherigen Girokontos in ein P-Konto nicht verweigern. Allerdings darf jeder Bankkunde nur ein einziges Pfändungsschutzkonto besitzen. Kosten für die Umwandlung entstehen nicht. Das P-Konto zeichnet sich dadurch aus, dass bis zur Höhe des persönlichen Pfändungsfreibetrags alle Zahlungseingänge von Pfändungen freigestellt sind. Dabei ist es unerheblich, woher die Zahlungen stammen. Durch das P-Konto wird also von vornherein dafür gesorgt, dass ein Gläubiger nicht auf das Guthaben des P-Kontos zugreifen kann. Die Bank darf lediglich den Betrag an den berechtigten Gläubiger abführen, der über der persönlichen Pfändungsfreigrenze liegt. Bestimmte Zahlungseingänge sind nicht pfändbar, so etwa das Kindergeld. Bisher mussten Schuldner aber immer dafür sorgen, das bis zu einem bestimmten Stichtag das Kindergeld sowie andere nicht pfändbare Zahlungseingänge vom Konto verschwunden waren, damit ein Gläubiger nicht darauf zugreifen konnte. Dieses Verfahren ist durch das Pfändungsschutzkonto um einiges vereinfacht worden.

Der Geschäftsgirokonto Vergleich

Filed Under (Girokonten) by kbo on 07-02-2011

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Wer ein Geschäft eröffnet oder sich mit einer Dienstleistungsagentur selbständig macht, der braucht zwingend auch ein Geschäftgirokonto. Dieses kann heute bei so gut wie allen Banken eröffnet werden. Das Geschäftsgirokonto dient dazu, die privaten von den geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben klar zu trennen. Über das Geschäftskonto laufen dann alle Buchungen die mit dem Geschäft im Zusammenhang stehen. Hierüber werden Rechnungen bezahlt und es kommen die Gelder an, die der Selbständige selbst in Rechnung gestellt hat. Da es auf dem deutschen Markt sehr viele Banken gibt, unter denen sich auch einige befinden, bei denen man nur als Privatkunde ein Konto führen kann, sollte man immer erst einen Geschäftsgirokonto Vergleich durchführen, bevor man sich für eine bestimmte Bank entscheidet. Durch den Geschäftsgirokonto Vergleich kann man viel über die einzelnen Konditionen erfahren, die erfüllt werden müssen, um ein Geschäftskonto zu eröffnen. Zudem kann man so erfahren, welche Kosten auf einen zukommen, denn das kostenlose Girokonto gibt es bei einem Geschäftskonto nicht. Im Geschäftskundenbereich ist für die Banken ein hohes Verdienstpotential versteckt. Sie können hier gut an den Geschäftskunden verdienen, sodass Vergünstigungen, wie man sie im privaten Bereich hin und wieder hat, hier nicht gegeben sind. Durchführen kann man den Geschäftsgirokonto Vergleich ganz einfach über das Internet. Hier gibt es spezielle Webseiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen und den kostenlosen und unverbindlichen Vergleich von zahlreichen Geschäftsgirokonten anbieten. Dabei sollte man aber nicht nur auf die Kosten achten, die für die Kontoführung und die Buchungen anfallen. Auch die Höhe der Zinsen für Überziehungen und der Bereich der Geschäftskredite sollte bei einem Vergleich Berücksichtigung finden.

So kann man beim Girokonto sparen

Filed Under (Girokonten) by kbo on 03-02-2011

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Zahlreiche Banken werben mit einem kostenlosen Girokonto. Doch hierbei muss man immer das Kleingedruckte lesen, auch wenn es sehr lästig ist. Denn kostenlos heißt bei den Banken noch lange nicht, dass man wirklich nichts für ein Konto bezahlen muss. Meist handelt es sich bei einem kostenfreien Girokonto um ein Konto, bei dem keine Grundgebühr oder Kontoführungsgebühr bezahlt werden muss. Dennoch muss für jede einzelnen Buchung ein Entgelt bezahlt werden. Wer viele Buchungen auf seinem Konto zu verzeichnen hat, sollte sich an dieser Stelle genau durchrechnen, ob wirklich ein Preisvorteil mit einem solchen kostenlosen Girokonto verbunden ist. Daneben gibt es auch Girokonten, bei denen zwar eine Grundgebühr bzw. Kontoführungsgebühr anfällt, aber die Buchungen keine weiteren Kosten verursachen. Meist ist dies der Fall, wenn man sich bereit erklärt, nur über das Onlinebanking seine Bankgeschäfte abzuwickeln. Da dies heute ohnehin der am weitesten verbreitete Weg ist, ist die Wahl dieses Girokontos in den meisten Fällen die bessere Variante. Im Durchschnitt liegen die Kontoführungsgebühren dann zwischen drei und fünf Euro. Geld sparen kann man beim Girokonto auch, indem man schaut, welche Gebühren z.B. für die Einrichtung von einem Dauerauftrag anfallen und wie hoch die Kosten für eingehende Gelder sind. An die Bank müssen nämlich nicht nur Gebühren gezahlt werden, wenn man selbst eine Buchung vornimmt, sondern auch wenn Geld ankommt. Dies ist aber nicht bei allen Banken der Fall. Diese verschiedenen Möglichkeiten zeigen also ganz deutlich wie wichtig es ist, die Geschäftsbedingungen für die unterschiedlichen Girokontenarten durchzulesen, die von den Banken angeboten werden.

Bankangebote für Kinder und Jugendliche

Filed Under (Studenten Girokonten) by kbo on 01-02-2011

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Eine ganze Reihe von Produkten der verschiedenen Banken richten sich nicht nur an Erwachsene. Auch Banken haben erkannt, das Kinder und Jugendliche die Kunden von morgen sind und versuchen daher, diese Zielgruppe bereits sehr früh an sich zu binden. Dies erfolgt durch zahlreiche Produkte, die auf die Belange und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten sind. Als Klassiker gilt dabei das Taschengeldkonto, welches auch mit Begriffen wie Jeanskonto, Schülerkonto oder Studentenkonto beworben wird. Ein solches Taschengeldkonto ist ein klassisches Girokonto, jedoch mit dem Unterschied, dass hier kein Kreditrahmen eingeräumt wird, wie es bei einem Girokonto mit Dispositionskredit für Erwachsene der Fall ist. Durch das Schülerkonto aber können Kinder und Jugendliche lernen, wie man mit Geld umgeht. Vor alle der Bereich des bargeldlosen Zahlungsverkehrs steht hier im Mittelpunkt. So kann man mit einem Schülerkonto Überweisungen tätigen, man kann in Geschäften bargeldlos bezahlen und man kann Daueraufträge einrichten. Das alles geht auch über das Online-Banking. Daneben kann mit dem Schülerkonto Geld am Bankautomaten gezogen werden und man kann ebenso Kontoauszüge am Automaten holen. In Anspruch nehmen können Schüler ab dem 14. Lebensjahr ein solches Konto, welches mit dem Vorteil verbunden ist, dass es gebührenfrei geführt werden kann. Um das Schülerkonto einzurichten ist allerdings immer die Unterschrift des Erziehungsberechtigten erforderlich. Genutzt werden kann das kostenfreie Konto meist bis zum 25. oder 27. Lebensjahr, sodass es auch für Studenten eine kostengünstige Alternative zu einem herkömmlichen Girokonto darstellt.