Inflation, wie kann ich mein Geld retten?

Filed Under (Börsen-News, Tagesgeldkonten) by fvar on 20-04-2010

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Die Inflation schreitet zur Zeit voran. Immer wieder gibt es neue Meldungen zur Geldentwertung. Diese liegt im Moment bei rund einem Prozent, Tendenz steigend. Und wenn die Inflationsraten auf das Jahr gesehen, den Ertrag der Anlagen übersteigen, wird der Wert der Anlagen und somit das sauer ersparte Geld weniger. Wie kann man sich davor schützen? Sollte man eher auf kurzfristige Anlagen setzen, oder etwas mit langer Laufzeit und hohen Zinsen suchen? Vor allem sollte man wohl versuchen flexibel zu bleiben. Die aktuelle Situation sollte jeder Anleger nutzen, jetzt einmal seine Anlagen genau unter die Lupe zu nehmen. Welche Laufzeiten und welche Zinsen liegen meinem Geld zugrunde? Welches Geld habe ich ohne Verluste verfügbar und kann es gegebenenfalls umlagern? Und: wie kann ich mein Geld sinnvoll umlagern. Weiter empfehlen sich natürlich die üblichen Überlegungen, zum Beispiel, welche Verfügbarkeit man benötigt. Es ist die Zeit des Handelns! Da die Zeiten etwas instabil sind, empfiehlt es sich, sein Geld bei Banken anzulegen, die dem Einlagensicherungsfond angeschlossen sind. So ist das Geld auch im Falle einer Bankenpleite sicher. Auch sollte man überdenken, ob man seine Anlagen nicht auf mehrere Anlageformen und Banken splitten mag, um für jeden Fall gewappnet zu sein. Sicher ist die Anlage in Tagesgeld heute eine gute Alternative, es ist schnell Verfügbar und kann auch bei Bedarf schnell in andere Anlageformen überführt werden. Wenn man einen etwas „längeren Atem“ und auch Geduld besitzt, kann man auch über mittelfristige Festanlagen nachdenken. Auf jeden Fall sollte man einen größeren Anteil seines Vermögens flexibel anlegen, so dass man jeder Zeit auf neue Erfordernisse am Markt reagieren kann.

Die Volks- und Raiffeisenbanken wachsen.

Filed Under (Allgemein, Börsen-News, Girokonten) by fvar on 10-03-2010

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Der Dachverband der Volksbanken teilte mit, dass sich der operative Gewinn um rund ein Drittel erhöht habe. Der Zinsüberschuss wuchs etwas und glich somit die leicht sinkende Provisionsspanne aus. Entgegen dem Trend legte die Gruppe im Kreditgeschäft zu und baute sogar ihren  Marktanteil, insbesondre bei den Geschäftskunden um 14% aus. Natürlich profitierte die Bank auch vom gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Anleger, die durch die Krise misstrauig den Konzernen gegenüber, den Genossenschaften in höheres Vertrauen entgegenbrachten. Die Volksbanken erhöhten aber auch ihre Risikovorsorge auf 2,4 Milliarden Euro, da gemeinhin mit steigenden Kreditausfällen gerechnet wird. Der BVR Präsident Fröhlich kommentierte es so: "Damit sind wir auf die konjunkturellen Herausforderungen des Jahres 2010 und den weiter wachsenden Konditionenwettbewerb im Kundengeschäft gut vorbereitet". Auch die internen Kostensenkungen trugen zum Wachstum bei: wurden 2007 noch 75% der Einnahmen von den Kosten aufgesogen, so waren es im abgelaufenen Jahr nur noch 70%. Der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) äußerte sich zugleich kritisch gegenüber der Sonderabgabe aller Banken, um zukünftige Krisen abzufedern. Besonders in der Kritik steht die Tatsache, dass diese Abgabe in der Hauptsache von den Banken getragen würden, die konservativ und sicher gewirtschaftet und sich selber geholfen haben, denn die Häuser , die Risiken eingegangen sind würden die Lasten der Abgabe lange Zeit nicht leisten können. Weiter würde eine solche Abgabe alle deutschen Institute zu einer „Risikogemeinschaft“ zusammenfassen. So würden dann Banken die sich großflächig mit der Versorgung kleiner privater Kunden beschäftigen für die Fehler der großen Investmentbanken gerade stehen müssen.

Kursgewinne winken trotz Fastenzeit

Filed Under (Börsen-News) by fvar on 22-02-2010

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Zwar ist der Aschermittwoch eben vorüber, jedoch die Börse fastet nicht. Im Gegenteil, viele Analysten rechnen mit einer sanften Erholung der Werte. Nicht zuletzt, da die Last der verschuldeten Länder wie Griechenland wohl weniger drücken wird. Es gibt zwar keine Lösung für die Probleme, doch die Signale der Regierungen beflügeln auch die Phantasien der Anleger. Aber Achtung, diese Woche wird auch wieder der Ifo Geschäftsklimaindex vorgelegt. Dieser dürfte etwas gedämpft sein, denn die Piloten der Lufthansa werden ab Mitte der Woche streiken. Ansonsten sehen die Verantwortlichen der Wirtschaft, die Lage nebst dem Aufschwung besser als mancher Anleger. Vielleicht auch nur deshalb um Optimismus zu streuen. Einen großen Einfluss auf die Werte werden auch die quartalszahlen haben, die ab Mitte der Woche von den im DAX notierten Firmen vorgelegt werden müssen. Aber auch hier geht man weiter von einer Steigerung der Zahlen aus. Eine Gewinnwarnung wird sicher keine Gesellschaft ausgeben müssen. Aber wie auch immer sich die Kurse entwickeln, vor allem bei Euphorie, sollte man den langfristigen Verlauf der Papiere nicht aus den Augen verlieren. Mancher Anleger hat schon eine Transaktion, die in der Euphorie eines Kursfeuerwerks getätigt wurde später bereut. Wichtig ist doch immer, dass sich ein Papier langfristig positiv entwickelt und nicht nur 3 Monate lang. Wird ein Unternehmen solide geführt, so werden die Gewinne zwar eher moderat ausfallen, aber kontinuierlich, ein progressiv und aggressiv geführtes Unternehmen wird hingegen zwar kurzfristige Gewinne einfahren können, jedoch ist der langfristige Erfolg eher fraglich.

Aktion von Daimler brechen nach Milliardenverlust ein

Filed Under (Aktien, Börsen-News, Wertpapierdepot, Wertpapiere) by mge on 18-02-2010

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Selbst Analysten wurden negativ überrascht, das Minus bei Daimler im letzten Jahr beträgt über 2,6 Milliarden Euro. Nun streicht Daimler-Chef Zetsche den Aktionären die Dividende, verspricht aber für 2010 wieder satte Gewinne. Die Kurs der Aktie brach dennoch um gut acht Prozent ein. Sicher einer der schwierigsten Tage für den Konzernchef und das kurz nachdem sein Vertrag um weitere 3 Jahre verlängert wurde. Der Der Umsatz brach um 17 Milliarden Euro von 95,9 Milliarden auf 78,9 Milliarden Euro ein. Von Unternehmensseite wurden die Verluste mit den ausschließlich schlechten Geschäftsverlauf des Jahres 2009 erklärt. Bei den Personenwagen gingen die Verkäufe der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach im letzen Jahr um etwa zehn Prozent auf rund 1,129 Millionen Wagen zurück. Der Konzern reagierte mit entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie Kurzarbeit in Produktion und Verwaltung. Die Einsparungen werden auf über vier Milliarden Euro beziffert. Für 2010 rechnet Zetsche aber mit einem deutlich besseren Ergebnis und mit einem Aufschwung. Für Ebit, dem operativen Gewinn sind mehr als 2,3 Milliarden Euro angepeilt, auch der Umsatz soll im laufenden Jahr wieder zulegen. Doch trotz der besseren Ergebnisse für 2010 werden die Erlöse 2010 nicht das 2008er Niveau erreichen. Daimler hofft für 2010 in erster Linie auf eine Belebung des Geschäfts in den USA und dort vor allem bei Nutzfahrzeugen.

Künftig gibt es Beipackzettel für Finanzprodukte

Filed Under (Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen) by mge on 14-02-2010

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Als Reaktion auf großen politischen Druck werden künftig viele Kreditinstitute sogenannte "Beipackzettel" für ihre Finanzprodukte beifügen. Für die Kunden soll es dadurch einfacher werden, Chancen und Risiken der Geldanlage besser einschätzen zu können. Die Infoschriften sollen die Banken davor bewahren, einer gesetzlichen Regelung unterzogen zu werden. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kündigte gesetzliche Schritte an, falls die Banken nicht auf die Produktinformationsblätter freiwillig eingehen. Die Postbank will ihre Depotkunden ab Sommer mit den „Beipackzettel“ versorgen. Auch die Hypo-Vereinsbank arbeitet aktuell an einem ähnlichen Papier, jedoch erweitert um ein Maßnahmenpaket, dass noch mehr bieten soll als ein Produktinformationsblatt. Die Sparkassen wollen ihre bisherigen Informationspapiere vereinheitlichen. Die ING Diba hat ihre Hausaufgaben bereits im letzten Jahr gemacht und bietet seit September die Produktinformationen an. Die Deutsche Bank bietet solche Papiere seit vergangener Woche an.

Welcher Geldanlage Typ bin ich?

Filed Under (Börsen-News, Sparen und Vorsorge) by fvar on 12-02-2010

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Kaum ein privat Anleger denkt über sein Anlageverhalten nach. Dabei ist es eigentlich sehr wichtig, sich darüber im Klaren zu sein. Denn wenn man seine Hintergründe kennt kann man die Papiere gegebenenfalls besser auswählen. Welche Typen gibt es also? Die meisten Anleger sind die Normalanleger, diese Teilen sich in drei Gruppen. Den risikoscheuen Sicherheitsanleger, Mischtyp und den risikofreudigen Risikoanleger. Der Sicherheitsanleger sucht Anlagen, die auf lange Sicht Gewinne erwirtschaften und mit einem geringen Risiko behaftet sind. Ihm ist bewusst, dass er sich die Sicherheit mit einer niedrigen Rendite erkauft. Typische Anlageformen des Sicherheitsanlegers sind Bausparverträge, Lebensversicherungen, Wertpapiere. Der Mischtyp hingegen versucht Risiko und Rendite gegeneinander abzuwägen. Er wird hochspekulative Anlagen meiden und immer eine gewisse Sicherheit beachten. Typische Anlagen sind für den Mischtyp vor allem die fondsgebundenen Anlagen. Der Risikoanleger hingegen versucht schnell Gewinne mitzunehmen, da bei setzt er auf Papiere die eine hohe Rendite versprechen wie Aktien oder Hedgefonds oder Fremdwährungen. Viele Privatanleger sind eigentlich von ihrer Natur her Sicherheitsanleger, lassen sich jedoch gerne auch von schnellen Gewinnaussichten animieren es einmal mit etwas mehr Risiko zu versuchen. Machen Sie dann in der Tat schnelle Gewinne so setzen sie weiter auf risikobehaftete Papiere und sind dann enttäuscht, wenn es doch schief geht und sie Verluste realisieren müssen. Auch die Werbung tut ihr Übriges, denken wir einmal an die erste Tranche der Telekom Aktien Emission, damals wurde von der Werbung suggeriert, dass es ähnlich wie ein Sparbuch sei, dass eine Aktie immer auch mit einem Risiko verbunden ist wurde verschwiegen, dass Ende der Geschichte ist bekannt. Wie auch immer, egal, welcher Anleger Typ man ist. Wenn man auf etwas andere wie festverzinslich Papiere setzt sollte man das Geld über und einen langen Atem haben, denn auf lange Sicht wird sich jedes Papier erholen, aber gerade im Bereich der Aktien ist der Zeitpunkt nicht immer fix zu bestimmen.

Der Euro am Tropf

Filed Under (Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen) by fvar on 11-02-2010

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Seit Tagen ist de Euro zwar nicht im freien Fall, doch die Währung die so hart wie die gute alte D – Mark sein sollte bröckelt langsam aber sicher. Woran liegt es. Hier trifft wohl das alte Sprichwort von der Kette die so stabil ist wie ihr schwächstes Glied zu. Und das schwächste Glied des Euros ist zur Zeit Griechenland sowie einige andere Staaten. Griechenland jedoch ist zur Zeit das wirkliche Euro Sorgenkind. Das Land ist hoch verschuldet und eigentlich zahlungsunfähig. Das belastet den Euro sowie die europäischen Börsen. Im laufenden EU Defizitverfahren gegen Griechenland werden eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen, de Facto wird aber der griechische Staatshaushalt unter EU Administration gestellt. Zur Zeit muss das Land eine Nettoneuverschuldung von 13% melden, 3 % sind nach dem EU Stabilitätspakt erlaubt, diese will das griechische Finanzministerium bis 2012 erreichen, ein wahrhaft ehrgeiziges Ziel. Zur Zeit prüfen die großen EU Nettozahler Deutschland und Frankreich welche Optionen sie zur Stützung des griechischen Haushalts haben. Allerdings ist das Vertrauen in die Pläne Griechenlands doch eher gering. Das Land wurde von mehreren Rating Agenturen in der Kreditwürdigkeit herabgestuft, dies wiederum löste weitere Spekulationen aus. Der griechische Ministerpräsident signalisierte, dass er unter keinen Umständen fremde Hilfen in Anspruch nehmen wolle. Also alles in allem eine sehr verfahrene Situation. Und die EU hat im Momment keine gemeinsame Schuldenpolitik. Dies alles wird den Euro noch weiter belasten. In Zukunft bleibt nur zu hoffen, dass die EU bei der Auswahl der zukünftigen Euro Länder sorgsamer zu Werke geht, denn viele Beitrittskandidaten verfügen nicht unbedingt über einen stabilen Staatshaushalt. Und es kann nicht sein, dass der Euro aufgrund der Idee der weiten Verbreitung zu Grunde geht.

Sind Blue Chips eigentlich blau?

Filed Under (Aktien, Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen, Wertpapiere) by fvar on 09-02-2010

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Nach dem Crash des letzten Jahres wird wieder vorsichtig in Aktien investiert,  Dabei sind es sich nicht immer Firmen oder Großunternehmen die ihr Geld anlegen.  Nein, heute sind viele Aktienanleger Privatpersonen die wieder Vertrauen in die Unternehmen fassen.  Oftmals haben aber  besonders private Anleger jedoch keine Ahnung in welche Aktien sie investieren sollen, dabei muss wirklich genau darauf achten welches Risiko man bei bestimmten Aktien eingeht.  Ist dies auch oder besonders  bei den „ Blue Chips“ genannten Aktien der Fall. Bei den „Blue Chips“ handelt es sich um Aktien größerer und sehr bekannter Unternehmen.  Bedingt durch die speziellen Charakteristika diese Firmen erfordern Anlagen in „ Blue Chip“ Aktien vom Anleger viel Disziplin, Zeit, Ausdauer und Mut. Für einen Anleger, der sicherheitsorientiert ist und der ein langfristiges Investment anstrebt, sind Anlagen in den ausgewählten „ Blue Chip“ Aktien an etablierten Aktienmärkten ein relative sicheres Depot.  Ist man kein chancenorientierer Anleger, sondern eher Risikofreudig und am schnellen Profit interessiert,  dann kommen die „Blue Chip“  Aktien auf jeden Fall in Frage.  Solche Anleger investieren eher im ausländischen Markt an. Zusammengefasst ist nochmals zu sagen, dass ein Aktienanleger nur das Geld einsetzen sollte, das er wirklich nicht kurzfristig benötigt, denn eine Anlage in Aktien erfordert oftmals viel Ausdauer.  Auch sollte der Einsatz immer unter der Berücksichtigung auf die Spekulation gemacht werden.  Die„ Blue Chip“ Aktien gehören sicherlich zu den sichereren Aktien, in die man anlegen sollte, da sie auf den Aktienmärkten nicht sehr schwanken. Ihr Gewinn ist zwar eher moderat aber auf lange Sicht sicherer als die mancher schnell aufstrebender Unternehmen.

Eine bezaubernde Geschichte

Filed Under (Aktien, Börsen-News, Wertpapiere) by fvar on 01-02-2010

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Nein sie sind nicht plötzlich im falschen Blog gelandet, aber Hannah Montana oder Prinzessin Lilliyfee sind nicht nur nette Filme und Serien für Kinder, sondern auch ein Marketingkonzept. Dieses spült vor allem den Lizenzgebern wie Walt Disney, Warner Corp. oder Pixar viel Geld in die Kassen und steigert somit auch den Wert ihrer Aktien. Denn es gibt zu diesen Kunst- und mittlerweile Kultfiguren allerlei Devotionalien. Zum Beispiel, Bettwäsche, Strampler, Essgeschirre, Puppen, Bücher und, und, und. Mit dem Verkauf eines jeden Teils werden auch immer wieder Lizenzgebühren fällig. Früher fanden solche Filme eigentlich nur im Kino statt. Aber seit es immer mehr private und öffentlich – rechtliche Kinderkanäle gibt. Haben diese Produktionen auch eine entsprechende Verbreitungs- und Werbeplattform. Auf diesen Sendern wird vor dem Filmstart entsprechende Werbung, direkt an die Zielgruppe, platziert. Nach dem Filmstart, senden diese Kanäle dann die Serien zum Film. Ober auch anders herum, wie am Beispiel Hannah Montana. Zunächst gab es die Serie, die den Hunger auf mehr erweckte. Dazu jede Menge Mechandisingartikel. Nach dem der Hype richtig im Gange war, startete man den Film. Weiter wurden von der Produktionsfirma Presseartikel über die Hauptdarstellerin Milley Cyrus platziert. Durch diese quasi kostenlose Werbung wird in den kleinen Konsumenten natürlich der Wunsch nach entsprechendem Zubehör erweckt, um ihrem Star ganz nah zu sein, oder die Geschichten nach zuspielen. Aber diese Entwicklung hat auch ihre guten Seiten. Dadurch, dass es mehr Filme gibt und den Firmen mehr Geld zur Verfügung steht ist auch die Qualität der Produktionen gestiegen. Ein Trickfilm ist längst nicht mehr eine Aneinanderreihung von Strichmännchen – Bildern, sonder eine High Tech Computeranimation mit sehr realitätsnahen Bewegungen und Bildern.

Kostenloses Trading Depot der IWBank

Filed Under (Aktien, Allgemein, Börsen-News, Derivate, Empfehlungen, Wertpapierdepot, Wertpapiere) by mge on 20-01-2010

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Die italienische IWBank hat sich auf Online-Banking und Online-Finanzdienstleistungen spezialisiert, seit 1999 bietet sie ihren Kunden auch professionelles Online-Trading an. Ausgehend vom klassischen Onlinehandel hat sie im Laufe der Zeit ihr Angebot ständig ausgebaut. Die IWBank ist Teil der UBI Banca - Unione di Banche Italiane S.p.c.a., der viertgrößten Bankengruppe Italiens, gemessen an der Zahl von Filialen. >>Alle Informationen zur IWBank Das Trading-Depot der IWBank ist kostenlos, die Kundenbetreuung steht in fünf Sprachen zur Verfügung und es eröffnet seinen Kunden zu äußerst guten Konditionen die Möglichkeit des Handels mit Derivaten und Wertpapieren. Die Kontoeröffnung erfolgt online binnen 5 Minuten, um sich ein besseres Bild machen zu können, kann das Depot vorher online getestet werden. Mit dem kostenlosen Depot werden auch noch nachfolgende kostenlose Plattformen für den Handel angeboten: - IW Quick Trade - IW Graphic Tool - IW Scalper (Intraday und Overnight) - 4Trader - 4Forex - IW lite - External Interface Dadurch ist man als IW Bank Kunde auch gut für den Forexhandel am Devisenmarkt gerüstet. Kosten entstehen erst, wenn Orders vollzogen werden.