Zinsen

Versuchen Sie es doch mal mit einer holländischen Autofinazierung

Eine der günstigsten Banken für Privatkredite, auch zur Finanzierung ihres Autos ist die Credit Europe Bank N.V. Diese Bank wurde erst 1994 in den Niederlanden gegründet. Der Hauptsitz des Hauses ist in der Stadt der Grachten, in Amsterdam. Die Credit Europe Bank besitzt direkte Niederlassungen in Deutschland, Belgien und Malta, so wie Tochtergesellschaften in Dubai, der Russischen Föderation, Ukraine, Rumänien und der Schweiz sowie Repräsentanzen in der Türkei und in China. Die Credit Europe Bank besitzt eine umfassenden Bankenlizenz und steht unter der Aufsicht der niederländischen Zentralbank. Ihr Kerngeschäft ist die internationale Kreditvergabe (Handelsfinanzierung). Aber auch im Privatkundengeschäft entwickelte sich die Bank seit 1997 zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Tagesgeld, Festgeld und Kredite. Ihr Kundenstamm wächst immer noch überdurchschnittlich gut. Europaweit sorgen sich über 5000 Mitarbeiter um das Wohl der Kunden. Getreu dem Motto: „Wir finanzieren Ihre Träume“ biete die Credit Europe Privatkredite ab einem Zinssatz von 4,95% an. Dies ist zumindest auf dem deutschen Markt so gut wie unerreicht. Hier handelt es sich um einen Festzinssatz. Sie können die Höhe und sowie die monatlichen Raten selbst nach Iren Bedürfnissen ausrichten. Es sind unschlagbar günstige Konditionen, für Kredite zwischen 2500Euro und 50000Euro bei einer Laufzeit von 12 bis 84 Monaten. Bei der online Beantragung fallen selbstredend keine weiteren Bearbeitungsgebühren an. Die Finanzierung ist absolut sicher bei festen Zinssätzen über die gesamte Laufzeit. Übrigens gibt’s für eine Kundenwerbung einen sogenannten Finderlohn. Informieren Sie sich und überzeugen Sie sich selber von den schier einmaligen Leistungen der Credit Europe

Die Alternative Sparkonto Online?

Das Sparkonto ist eine  Spareinlage / Geldanlage bei einer Bank. Manchmal verwendet man den Begriff für ein Sparbuch, obwohl die nur eingeschränkt richtig ist, denn das Sparkonto ist die Anlageform, während das Sparbuch die Urkunde bezeichnet. Man darf ein Sparkonto nicht mit einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto vergleichen. Bei einem Sparkonto ist die Verfügbarkeit des Geldes stärker eingeschränkt Ein gewisser Grundbetrag lässt sich Problemlos abheben, doch größere Beträge oder gar der ganze Saldo können nur im Rahmen der Kündigungsfrist abgehoben werden.Bei einem Festgeldkonto ist der Anlagezeitraum sowie die Verzinsung festgelegt. Im Rahmen eines Tagesgeld- oder Sparkontos jedoch passt sich der Zinssatz variabel an.Das Sparbuch oder Sparkonto bei der Bank oder Sparkasse vor der Haustür ist die klassische Geldanlage der Deutschen. Selbst in Zeiten moderner Anlageformen verfügt fast jeder über das bekannte Büchlein aus Kindertagen. Es ist einem Vertraut und kennt seinen Ansprechpartner bei der Bank. Natürlich gibt es auch hier modernen Versionen, zum Beispiel eine Online Variante. Aber hier lohnt sich in der Tat der Vergleich, welche Konditionen für Spar-, Festgeld- oder Tagesgeldkonten von den Direktbanken geboten werden. Man sollte hier genau die Alternativen für seine Anlagewünsche prüfen. Oftmals werden hier gute Alternativen zum Sparkonto Online geboten. Noch ein Wort zur Sicherheit in Zeiten der Bankenpleiten: Es besteht kein Unterschied zwischen Tagesgeld, Festgeld und Spareinlage. Durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfond sind alle diese Anlagen abgesichert, zumindest bis 50000 Euro zu 100 %. Vorsicht sollte man bei Anlagen im Ausland walten lassen, diese werden nicht immer von staatlicher Seite abgesichert. Eine Übersicht aktueller Tagesgeld-Zinssätze finden Sie in unserem Vergleich: bestes Tagesgeldkonto.

Credit Europe Bank – 1,50% Zinsen p.a. aufs Tagesgeld

Die niederländische Credit Europe Bank bietet mit ihrem Tagesgeldkonto Top Interest nach wie vor ein attraktives Anlageprodukt an. Aktuell erhält man 1,50% Zinsen auf sein Guthaben und das ab dem ersten Euro. Im Vergleich zu anderen Tagesgeldkonto-Anbietern liegt sie auf einen der vorderen Plätze. Interessant ist die Möglichkeit sein  Konto nicht nur übers Internet, sondern auch kostenfrei per Telefon verwalten zu können. Mit der Eröffnung des Tagesgeldkontos haben Kunden auch die Option, dasselbe Konto, ohne weitere Anträge, auch für das Festgeld Angebot der Credit Europe Bank zu benutzen. Das garantiert ein Höchstmaß an Flexibilität. Die Zinsen für eine Festgeldanlage beginnt bei 1,50% p.a. bis zu einer Laufzeit von 12 Monaten, derzeit ist der höchste Zinssatz aufs Festgeld 4,50% p.a. bei einer Laufzeit von 120 Monaten. Die Details des Tagesgeldkontos im Überblick: - 1,50 % Zinsen p.a. bis zur Höchstanlagesumme von 250.000 Euro - Kostenlose Kontoführung - Keine Kündigungsfrist - Abwicklungskonto auch für Festgeld - Nutzbar als Einzel- oder Gemeinschaftskonto - Kontoführung per Internet, Telefon, Brief oder Fax - Verzinsung ab dem ersten Euro - Kostenlose Kontoauszüge je Quartal, bei vorhandenen Umsatz - Kostenlose Jahressteuerbescheinigung - Zinsgutschrift am Jahresende Alle Informationen finden Sie hier: Credit Europe Bank

Neuer Volkssport Kontohopping zwischen den G8

Neuer Volkssport "Kontohopping" Die großen 8 Banken (also hier ist nicht das G8 Gipfeltreffen gemeint), überbieten sich zur Zeit mit immer attraktiveren Einsteigerangeboten. Es ist folgendes zu beobachten: Die Banken und das Internet machen es uns ein Wechsel unserer Konten leicht. Bei einem Girokonto ist ein Kontowechsel nicht ganz so einfach. Bestehende Einzugsermächtigungen müssen aktualisiert werden, neue EC und Kreditkarten müssen genutzt werden deren PiNS sich wieder zu merken sind. Hier lohnt sich ein wechsel nur, wenn Sie noch kein kostenloses Girokonto nutzen. Interessanter wird es aber bei den Tagesgeldkonten. Diese sind eine optimale Alternative zum Sparkonto und für kurz- und mittelfristige Geldanlagen optimal geeignet. Die Verzinsung der Tagesgeldkonten folgen etwas zeitversetzt in etwa den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank. Es ist also wichtig hier die Angebote der Banken im Auge zu behalten um kein Geld zu verschenken. Durch den direkten Zugang zu den Banken über das Internet ist schnell zu erkennen, dass sich das beobachten der Tagesgeldangebote lohnen kann. Legen Sie z.B. eine Summe von 10.000 Euro an dann ergeben sich bei einem Zinsunterschied von nur 0,5% ein zusätzlicher Zinsertrag von 50 Euro. Hinzu kommen oft noch Bonusbeträge bei Banken wenn Sie Neukunde sind. Aus diesem leicht verdienten Zusatzeinnahmen ist ein neuer Volksspport entstanden: Das Kontohopping. Der Aufwand für diesen Sport ist gering. Bei der Kontoeröffnung ist ein Gang zum Postamt notwendig um die persönliche Identifizierung vorzunehmen (Post-Ident). Am besten eröffnen Sie gleich mehrere Konten interessanter Anbieter gleichzeitig. Dann ist es nur noch eine schnelle Internetüberweisung um immer den besten Zinssatz für Ihr Tagesgeldkonto zu erhalten. 500,- Euro mehr - z.B. für eine zusätzliche Urlaubsreise Es reicht völlig aus ein mal im Monat die Angebote zu prüfen. Wenn Sie heute noch ihr Geld mit nur 2% Verzinsen gibt es gerade anbieter, die Ihnen 4,5% zahlen. Legen Sie dort 20.000 Euro ab haben Sie in nur einem Jahr 500,- Euro mehr gewonnen. Unsere drei Top-Empfehlungen: 1822direkt CashOne DaimlerChrysler Tagesgeldkonto

Wir nehmen von den Armen und geben den Reichen…

...so, oder so ähnlich kann man mit ein wenig bösem Willen so manche Kreditangebote als umgekehrtes Robin-Hood-System deuten. So zum Beispiel bei der Commerzbank. In der Werbung preist sie ihr Kreditangebot als "Wunschkredit" an - locken tut sie mit 7,98** Prozent effektivem Jahreszins, einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren sowie einer Kredithöhe zwischen 2.500 und 50.000 Euro. Zusätzlich wirbt sie mit "Deutschlands bester Kreditberatung" - einer Auszeichnung der Stiftung Warentest. Wie so oft sollten die beiden Sternchen allerdings stutzig machen - denn diese Konditionen sind ausschließlich Kunden mit guter Bonität vorenthalten. Und eine gute Beratung ist auch nicht gleichzusetzen mit guten Konditionen. Dass es den Zins von 7,98 % nur bei der geringsten Laufzeit von 72 Monaten gibt, wird nämlich nur in einer Randnotiz erwähnt. Und zusätzlich gilt auch noch, dass dieser Zinssatz nicht nur von der Laufzeit abhängig ist, sondern eben auch noch von "individuellen Faktoren". Dazu muss der Kunde die Bank überzeugen, dass er eine sehr gute Bonität hat: Voraussetzungen dafür sind ein unbefristeter Job, man muss auch aus der Probezeit draußen sein und bisher niemals Unregelmäßigkeiten bei Zahlungsverpflichtungen gehabt haben. Zusätzlich muss man glaubhaft darstellen wie man die monatliche Rückzahlungsrate aufbringen kann. Bei einem 10.000 Euro Ratenkredit mit 72 Monaten Laufzeit wären es bei solchen Idealvoraussetzungen denn pro Monat 173,90 Euro - insgesamt 2.521 Euro zusätzlich die man für Zinsen ausgibt. Nimmt man hingegen die schlechtesten Voraussetzungen an, ist die Verzinsung mit 96% mehr fast doppelt so hoch - die Bank kassiert also vom Kunden mit 4.937 Euro an Zinsen praktisch das Doppelte. Nimmt man eine längere Laufzeit - von zehn Jahren - in Anspruch, sieht es sogar noch schlechter aus - man muss hier einen exakt doppelt so hohen Nominalzins von 14,02 % stemmen - der höchste Nominalzins den die Commerzbank "anbietet". Der effektive Jahreszins ist also 15,23 % und auf zehn Jahre hochgerechnet betragen die Kosten für diesen Kredit 9.020 Euro. Das ist fast nochmal so viel wie der eigentliche Kredit. Liest man in einer Werbung Dinge wie "ab 7,98%" sollte man als Kunde also direkt vorsichtig sein - auf solche Zahlen kann man sich nicht unbedingt verlassen. Ganz im Gegenteil, man kann nur erwarten dass es noch teurer wird. Spätestens wenn man ein persönliches Angebot erhält, unterscheiden sich der in der Werbung angebotene Lockzins und das was man selbst aufbringen müsste oft um Längen. Und das ist auch nicht nur bei der Commerzbank, sondern auch bei anderen Banken so. Aufpassen muss man auch, wenn man sich ein persönliches Angebot auf Basis der eigenen Schuldnerqualitäten erstellen lässt. Denn wenn man im Vorfeld nicht klarstellt, dass es sich nur um eine Konditionenabfrage handelt, so können solche Angaben bei der Schufa "gemeldet" werden - und so die eigene Bonitätsauskunft negativ beeinflussen. Vergleicht man Angebote, sollte man auch stets darauf achten, dass diese Angebote alle die gleiche Laufzeit haben. Quelle: Süddeutsche Zeitung

Garantiezertifikate als alternative Anlagemöglichkeit

Für Anbieter von Zertifikaten ist es im Moment eine interessante Zeit - das Tempo der Innovationen am Markt ist so dermaßen hoch, dass sogar erfahrene Anleger schnell den Überblick verlieren. Bei den über 130.000 Zertifikaten gibt es so auch ein paar wirklich interessante Produkte, die von vielen Anlegern einfach nicht wahrgenommen werden. Das gilt insbesondere für ältere Garantiezertifikate. Wenn diese unterhalb ihres Nennwertes von 100 Euro notieren, sind deren Renditen häufig mit denen klassischer Anleihen vergleichbar. Als Beispiel ist die 2003 entstandene "2,5-Prozent-Momentum-Anleihe" (WKN 840204). Diese liegt zur Zeit bei 95,79 Euro, notiert also unter 100 Euro. Bis 2010 haben Anleger allerdings einen garantierten Zins von 2,5 % pro Jahr - dieser Zins ist jedoch nicht auf den momentanen Wert, sondern auf den Nennwert von 100 Euro bezogen. Macht 2,50€ pro Zertifikat und Jahr. Da die Anleihe jedoch zu 100 Euro getilgt wird, jedoch nur 95,79 Euro kostet UND man zusätzlich 2,50€ pro Jahr und Zertifikat erhält, beträgt die Rendite mindestens vier Prozent pro Jahr. Diese Rendite kann allerdings auch noch steigen - jedes Jahr im März wird die Kursentwicklung von 15 Aktien mit der des Vorjahres verglichen. Hierbei gilt: Je stärker sich die Kurse bewegen - die Richtung ist hierbei egal - umso stärker klettert auch die Verzinsung. Von diesen Aktien wird die mit der geringsten absoluten Weiterentwicklung genommen (also die, die sich am wenigsten entwickelt hat) und eben dieser Wert geht zu 45% in die jährliche Versicherung ein. Beträgt diese geringste absolute Entwicklung 10 %, so beträgt der Jahreszins 4,5% anstatt 2,5%. Dieses System bildet auch eine Art Versicherung gegen einen Crash - werden von einem möglichen Crash auch die relevanten Aktien erfasst, so steigt die Verzinsung. Und selbst, wenn die Verzinsung nicht höher als vorgesehen ausfällt - mit 4% liegen diese Zertifikate auch nicht unter den meisten Tagesgeldkonten oder Anleihen. Quelle: Handelsblatt

Zinswette der JPMorgan

JPMorgan bietet eine interessante Anlagemöglichkeit an: Bis zum 11. Mai kann man dort ein Zins-Bonus-Zertifikat zeichnen. Dieses Zertifikat läuft über zwei Jahre und bietet die Möglichkeit einer Verzinsung von 15% - vorausgesetzt, die zweijährigen Kapitalmarktzinsen (Interbanken-Zins) liegen im Mai 2009 nicht deutlich unter dem momentanen Wert von 4,35%. Deutlich unter heißt: zwischen 86 und 89% des Startwertes, wobei die genaue Zahl am Ende der Laufzeit festgelegt wird. Das wären also zwischen 3,75% und 3,9%. Wird dieser Wert nicht unterschritten, so erhält man 15% Zinsen auf sein Zertifikat. Fällt dieser Zinssatz jedoch um z.B. 25%, verliert auch das Zertifikat an Wert - anstelle von 100 € wäre es dann nur noch 75€ wert. Es ist also nicht komplett sicher, dass man seine Ausschüttung auch erhält. Die momentanen Pläne der EZB, im Juni erneut den Leitzins zu erhöhen sowie die Vermutungen vieler Finanzexperten, dass mindestens noch eine weitere Leitzinserhöhung ansteht, lassen jedoch viel versprechen. Quelle: Finanztreff

Deutsche verschenken Zinsen in Milliardenhöhe

Trotz der vielfältigen Angebote für Tagesgeldkonten und andere Anlageformen liegen noch immer rund 450 Milliarden Euro in Deutschland auf gar nicht bis bestenfalls schlecht verzinsten Girokonten - die wenigsten Institute bieten ein viertel oder sogar ein halbes Prozent an. Dabei arbeiten die Banken stetig daran ihre Konditionen zu verbessern - immerhin müssen sie ihre Kunden ja irgendwie bei Stange halten. Und die Konkurrenz war lange nicht so stark wie zur Zeit. Der Hauptgrund für die hohen Summen auf den Girokonten sind mit Sicherheit die hohen Dispo und Überziehungszinsen. Fast immer sind diese beiden im zweistelligen Bereich, für den Kunden also ein Grund ein Polster auf dem Girokonto liegen zu haben. Dabei macht ein disziplinierter Umgang mit Geld ein dermaßen hohes Polster gar nicht nötig - Tagesgeld kann man ständig aufstocken oder rücküberweisen - je nachdem wie es gerade auf dem Girokonto aussieht. Neben den hohen Dispozinsen dürfte die etwas umständliche Handhabung des ständigen Hin-und-herschiebens des Geldes viele Kunden auch abstoßen. Wer jedoch Internet hat, der hat es auch hier recht einfach - diese Überweisungen sind schon nach ein paar Mausklicks durchgeführt. Würde nur die Hälfte des auf Girokonten liegenden Geldes auf Tagesgeldkonten angelegt werden, entsprächen das zur Zeit 8 Milliarden Euro jährlich - 8 Milliarden die zur Zeit noch verschenkt werden. Trotzdem muss man genau auf das Angebot aufpassen: Manche Anbieter fordern einen Mindestgehalteingang, andere werben mit astronomischen Zinsen, die aber nur für ein halbes Jahr gelten. Wieder andere wollen einen gewissen Durchschnittsbetrag auf dem Konto liegen sehen. Man muss also gut aufpassen, ob man mit den Konditionen auch tatsächlich etwas anfangen kann. Quelle: FAZ