Briefe fürs Schätzchen

Filed Under (Sparen und Vorsorge, Spartipps) by fvar on 12-04-2010

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Traditionelle Anleger mit einem hohen Sicherheitsbeswusstsein lieben sie, die Schatz- oder Sparbriefe. Sie sind verlässlich, kalkulierbar und pflegeleicht. Auch ist ihre Stabilität über die Laufzeit ohne Konkurrenz.  Aber aufgrund der langen Laufzeit sollte man die Angebote von und Banken gut vergleichen. Von Profis, Analysten und Brokern oftmals als langweilig empfunden, schneiden die Schatz- oder Sparbriefe aber dann doch rückblickend oft besser ab, als die so profitabel gepriesenen Aktien oder Fonds. Schließlich bietet so ein Brief doch  eine Rendite ohne wirkliches Verlustrisiko. Das empfinden manche Möchtegernprofis aber einfach nicht aufregend, frei nach dem Motto „wo ist denn da der Kick?“ Investitionen in eine neue Anlage sollten doch schließlich nicht nur hohe Renditen versprechen und den Puls etwas nach oben treiben, so wie der Flirrt mit einer schönen Frau. Leider vergessen die Anleger dann vor Verliebtheit oft, dass eine Anlage 2 Seiten haben kann. Geschockt durch die Finanzkrise kamen jedoch viele Anleger zur Ernüchterung und machten sich wieder auf die Suche nach Anlagen, die nicht unbedingt die höchsten Gewinne versprechen aber sicher sind. Hier glänzen dann wieder die Schatz- und Sparbriefe. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus will der Anleger wieder genau wissen, was er am Ende der Laufzeit herausbekommt. Da stehen die Briefe dann ganz vorn: Die Bundesschatzbriefe, hier leiht der Anleger dem Staat sein Geld für bis zu sieben Jahre und bekommt dafür jährliche Zinsen, die von Anfang an festgeschrieben sind. Das Konkurrenzangebot der Banken funktioniert ganz ähnlich, hier kann man in 10 Jahren bei einer guten Auswahl 10000 Euro zu 15000 Euro vermehren.