Bei manchen Buchungen ist man heute auf eine Kreditkarte angewiesen. Leider haben manche Verbraucher ein Problem mit der Schufa. Somit ist es für sie unmöglich, eine klassische Kreditkarte zu bekommen. So bleibt die nur den prepaid Kreditkarte. Leider wird diese manchmal nicht akzeptiert, obwohl sie mit hohem Gebühren belegt wird.
Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte erfüllt heute nicht mehr jeder, zu einem Girokonto gehört auch eine saubere Schufa Auskunft, denn man geht ja mit der Bank einen Kreditvertrag ein. In Zeiten von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit sind die Kreditgeber naturgemäß sehr vorsichtig. Benötigt man denn noch eine Kreditkarte, so bleibt hier nur die prepaid Kreditkarte. Sie funktioniert wie eine Handykarte ohne Vertrag. Man muss sie mit Guthaben aufladen, nur dann kann man sie auch einsetzen. Es gibt also kein verschuldungs Risiko. So weit eine gute Sache. Auch beim Online Shopping hat die prepaid Karte in Zeiten von Onlinebetrügern Vorteile. Schließlich kann ein Betrüger nur in Höhe der aufgeladenen Summe die Karte belasten. Leider wird die prepaid Karte nicht von jedem Anbieter akzeptiert. Das ist natürlich ärgerlich, denn schließlich muss man sich diese Karten teuer erkaufen. Zu den Gebühren, die ungefähr in der Höhe der Gebühren einer normalen Kreditkarte liegen kommen Gebühren für das Aufladen. So können in Jahr schnell für rund 100 Euro Gebühren anfallen. In diesem Zusammenhang fallen übrigens Anbieter auf, die nur für die Kontoführungsgebühren 10 Euro im Monat verlangen. Übrigens, Prepaid Karten funktionieren nur dort, wo elektronisch gebucht wird. Trifft man irgendwo auf eine der von aussterben bedrohten Ratschen, so ist die prepaid Karte nutzlos.
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www.girokonto-tagegeld.de sind auch mobil unterwegs. Natürlich steht auch unterwegs der Dienst zur Verfügung. Entweder über das internetfähige Handy, oder aber am Netbook mit Hilfe eines Surfsticks. Dieser sichert unterwegs, überall dort wo auch mobiles telefonieren möglich ist, den Zugang zum Internet. Die bisher am Markt erhältlichen Surfsticks haben von den Anwendern durchweg positive Bewertungen erhalten.
Optisch ähnelt er einem normalen USB Stick. Jedoch enthält er eine SIM – Karte als Zugang zum Mobilfunknetz. Angeschlossen wird er über die standardmäßige USB Schnittstelle des Computers. Die benötigte Software bringt der Stick mit und installiert sie automatisch beim ersten Einsatz.
Seine Geschwindigkeit ist mit der heimischen DSL 6000 Rate vergleichbar, jedoch kann es in Bereichen mit eingeschränkter Netzqualität, wie z.B. in Tunneln etwas langsamer werden. Von den Netzbetreibern werden in Zukunft Geschwindigkeiten bis zu DSL 16000 angestrebt.
Zu den Kosten: Der Anschaffungspreis eines Surfsticks liegt bei 30,- bis 70- Euro. Wird ein Vertrag abgeschlossen, so ist der Stick oft kostenlos. Entscheidet man sich für ein Prepaid Angebot, so enthält es oft bis zu 10,-Euro Guthaben
Damit sind auch die beiden Varianten deutlich: entweder entscheidet man ich für einen Laufzeitvertrag mit Volumentarif oder Flatrate. Oder man entscheidet sich für eine Prepaidlösung auf Guthabenbasis ohne Grundgebühr.
Der Vertrag bietet sich für Menschen an, die jeden Tag mobil im Internet sind und unabhängig sein wollen.
Die Prepaidlösung kann für Surfer empfohlen werden, die den Stick nur gelegentlich nutzen wollen, z.B. im Urlaub oder bei Ausfällen des Festnetzes.
Die meisten Prepaidanbieter bieten unterschiedliche Tarife für stundenweise, tageweise oder wochenweise Nutzung. Die Preise sind von Anbieter zu Anbieter recht unterschiedlich, so dass sich hier ein Vergleich lohnt.
Kreditkarten kann man heute sehr oft einsetzen und sie machen das Leben bequem, manchmal sind sie auch unabdingbar, wie bei vielen Online Shops, bei der Autovermietung oder der Hotelbuchung.
Bei einer „normalen“ Kreditkarte räumt das Kreditkartenunternehmen dem Kunden einen Kredit im Rahmen seiner Bonität ein, das heißt, sie funktioniert im Prinzip wie ein Abrufkredit. Daher überprüfen die ausgebenden Banken die Bonität und somit auch die Schufa - Auskunft des Kunden. Diese ist heute bei vielen Verbrauchern jedoch oft negativ. Ratenverzug, überzogene Konten etc. all das kann die Kreditwürdigkeit in Bezug auf eine Kreditkarte einschränken oder gar unmöglich machen.
Prepaid Kreditkarten bieten an dieser Stelle eine adäquate Lösung. Hier räumt die Bank keinen Kredit ein, sondern der Kunde kann in der Höhe seines eingezahlten Guthabens mit der Karte arbeiten. Sie funktionieren also im Prinzip wie ein Guthabenkonto. Bei einem Diebstahl kann der Dieb nur in Höhe des aufgeladenen Guthabens Schaden anrichten.
Aber dieses universell einsetzbare Plastikgeld hat auch Nachteile: Während die normale Kreditkarte mittlerweile oftmals umsonst bei einem Girokonto zu bekommen ist, fallen bei der Prepaid Kreditkarte oft sehr hohe Gebühren an. Über 100,-Euro im Jahr sind keine Seltenheit. Auch gibt es hier Verfügungsbeschränkungen oder mindest Aufladebeträge. Die Verzinsung ist ebenfalls recht unterschiedlich und liegt zwischen 0% und 2 %.
Aufgrund all dieser unterschiedlichen Konditionen, die von Bank zu Bank variieren, sollte man hier vor dem Abschluss eines Vertrages gut vergleichen.
Ein weiterer Wermutstropfen der Prepaid Kreditkarten ist, dass diese nur „elektronisch“ einsetzbar sind. Eine klassische Abrechnung per Kopierratsche und Unterschrift ist somit nicht möglich.
Die Prepaid Kreditkarte, eine gute Alternative zur normalen Kreditkarte.