Legen sie ihr Geld bei einer der ältesten, wenn nicht DER ältesten Bank der Welt an. Das schottische Parlament gründete bereits 1695 die
Bank of Scotland. Aber altbacken ist diese Bank in der Tat nicht. Im Gegenteil sie zählt traditionell zu den innovativsten Banken überhaupt. So ermöglichten die Schotten schon 1983 ihren Kunden den Zugang zu ihrem seit 1959 bestehende und immer wieder aktualisiertem EDV System via Online Banking. Heute für jede Bank ein Muss, war das Online Banking damals genau so unbekannt wie das Internet in seiner heutigen bekannten Form. Der Kunde musste sich mit Modem oder anderen Zusatzgeräten in das System einwählen. Das Online Konzept wurde konsequent weiterverfolgt, so dass die Bank of Scotland heute eine reine Online Bank ist. Zu Gunsten der Kunden. Teure Filialen und kostenintensives Personal vor Ort gehören der Vergangenheit an, doch dem Kunden stehen trotzdem alle Möglichkeiten einer Bank rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.
Aus diesem Grunde kann die
Bank of Scotland auch mit ihren hervorragenden Angeboten glänzen, zum Beispiel beim
Tagesgeld. Das Tagesgeldkonto ist absolut kostenfrei und wird mit bis zu 2,5% pro Jahr verzinst und das ab dem ersten Euro. Die Zinsen werden jährlich gutgeschrieben, aber natürlich kann man täglich über ein Geld verfügen. Der Zugriff auf das Konto erfolgt online, so dass der Kunde sein Geld sowie seine Transaktionen ständig im Überblick hat. Natürlich sind die Einlagen sicher, das garantiert nicht nur die Erfahrung sondern auch der britische Einlagensicherunsfond, der die Einlagen, auch für ausländische Anleger zu 100% absichert.
Filed Under (Girokonten) by fvar on 25-02-2010
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Ein Girokonto lässt sich oft wesentlich preisgünstiger gestalten, allein durch die Umstellung auf Online Banking. Dadurch wird der Besuch der Bankfiliale überflüssig und Ihr Bankmitarbeiter muss nicht mehr selber für Sie arbeiten. Dies honorieren viele Banken. Zumal es von sehr vielen Kunden dankbar angenommen wird. Zählt doch nicht nur der Preisvorteil, sondern auch der Zeitvorteil. Öffnungs- und Wartezeiten bei Bankgeschäften gehören der Vergangenheit an.
Darauf haben die Banken reagiert und bieten zumindest immer ein reines Online Modell an, bei dem der Kunde auf den Filialservice verzichtet, bzw. solchen im Einzelfall teuer bezahlt. Daher lohnt sich ein Preisvergleich in jedem Fall. Denn auch Kombimodelle sind im Angebot. Wie sind nun die Unterschiede. Im Schnitt kostet ein reines Online Konto rund 7,50 Euro im Monat. Hält sich der Kund ein Filialkonto trotz dass er Online arbeitet, so zahlt er im Schnitt 2,50 mehr im Monat. Legen Sie keinen Wert auf den persönlichen Kontakt zu Ihrem Bankberater, so können Sie also schon hier Geld sparen. Prüfen Sie einmal selbst die Gebührenmodelle ihrer Bank und rechnen Sie sich selbst den Vorteil aus. Aber es ist auch Vorsicht geboten, denn manche Banken haben einen internen Kontowechsel nicht vorgesehen. Es soll sogar Banken geben, bei denen man ein neues Konto eröffnen muss. In diesem Fall lohnt sich natürlich ein weitergehender Preisvergleich. Denn wenn man bei der eigenen Bank ein neues Konto eröffnen muss, mit allen Vor- und Nachteilen, die einen Wechsel des Kontos nebst Nummer mit sich bringt, so will man ja doch auch sparen. Manchmal hilft übrigens auch die Drohung die Bank zu wechseln, oder sich bei einer anderen Bank zu erkundigen. Der Gesetzgeber schreibt übrigens vor das für die Auflösung eines Girokontos keine Gebühren anfallen dürfen.
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