Wissenswertes über den Kredit

Filed Under (Kredite) by fvar on 09-08-2010

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Oftmals geht die Schere zwischen den vorhandenen Mitteln und den Wünschen weit auseinander. Oftmals wird dann über einen Kredit nachgedacht. Aber ist das wirklich eine gute Idee oder der Schritt in einen lebenslangen Schuldenkreislauf? Die Banken werben marktschreierisch für Ihre Kredite. Egal ob Baukredit, Auto oder Kredite ohne Schufa –Auskunft. Alles scheint möglich zu sein, und es scheint so einfach. Der interessierte Bankkunde sollte jedoch die Ruhe bewahren und sich die beiden wichtigsten  Fragen stellen: Lohnt ein Kredit überhaupt im Vergleich zum Sparen und wie finde ich den maßgeschneiderten Kredit. Die letzte Frage lässt sich dank des Internets recht einfach beantworten. Dort gibt es Kreditrechner zu Hauf. Einfach Summe, Ratenhöhe oder Laufzeitangeben und schon gibt der Rechner die geeigneten Anbieter heraus.  Ein wichtiges Merkmal für einen Kredit ist der Zinssatz, dieser gibt Auskunft über die tatsächlichen Kosten, die der Kredit verursacht und wie viel Geld der Bankkunde schlussendlich an die Bank zurück zahlen muss.  Der Kreditsuchende sollte auch nicht auf die Werbe- und Einstiegsangebote der Banken hereinfallen. Die sind oftmals Angebote, die mit einem exorbitant niedrigen  Zinssatz werden, jedoch zu schier unmöglichen Bedingungen. Es gilt trotz aller tollen Angebote, alles selber mit spitzer Feder nachzurechnen. Trotzdem sollte man immer mehrere Rechner ausprobieren, da kein Kreditrechner wirklich alle Anbieter im Programm hat und auch nicht jeder Rechner unbedingt objektiv ist. Ob der Kredit wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, hängt von einigen Faktoren ab, zum Beispiel der Summe und der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Im Grundsatz jedoch ist zu sagen, dass selbst der teuerste Kredit günstiger ist als das Dispo des Girokontos.

Sicherheit beim Onlinebanking

Filed Under (Allgemein, Internet Zahlsysteme, Internet-Konten, sonstige Themen) by fvar on 12-01-2010

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Viele Menschen benutzen dass Online Banking heutzutage, es ist schnell, bequem und recht sicher. Oftmals wird die Online Banking Sicherheit jedoch kritisiert. Dabei ist er größte Unsicherheitsfaktor bei der Online Banking Sicherheit der Anwender selber. Es ist daher wichtig, dass man „sichere Passwörter“ einsetzt und diese auch niemandem mitteilt. Sie werden von keinem Bankmitarbeiter je nach ihrem Passwort oder einer Transaktionsnummer, TAN, gefragt werden. Denn im Störungsfalle, können die Bankmitarbeiter auch ohne diese Informationen den Schaden reparieren. Dies gilt natürlich auch für Emails, die Ihnen vermeintlich von der Bank etc.  gesendet werden. Auch eine solche Email wird niemals von einer Bank kommen. Diese Methode kommt bei Betrugsversuchen sehr oft zum Einsatz. Man nennt Sie Phishing-Mail und viele arglose Kunden fallen darauf herein. Andere Betrüger nutzen die Möglichkeit  mit Viren oder Trojanischen Pferden die Online Banking Sicherheit auszuhebeln. Es sind kleine Schad - Programme, die oftmals unbemerkt an einer Mail etc. hängen. Mithilfe dieser  Programme können Betrüger Ihre Zugangsdaten ausspähen oder einen Link, den Sie vielleicht in Ihrem Favoritenordner zur Bank gesetzt haben, verändern und auf Sie die Seite eines Betrügers umleiten. Die Seite die sie dann aufrufen, sieht der Homepage Ihrer Bank vermutlich sehr ähnlich, so dass bei ihnen der Eindruck entsteht, sie wären auf der richtigen Seite. Deswegen ist es also wichtig, dass Sie immer einen aktuellen Virenscanner verwenden, den Link zu Ihrer Bank immer manuell eingeben und wie schon erwähnt, niemals die Zugangsdaten zu Ihrem Konto jemandem mitteilen. So können sie selbst einen hohen Sicherheitsstandard für Ihr Online Banking gewährleisten.

Mobil ins Internet, aber die Kosten im Blick

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, sonstige Themen) by fvar on 04-01-2010

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Viele Leser von www.girokonto-tagegeld.de sind auch mobil unterwegs. Natürlich steht auch unterwegs der Dienst zur Verfügung. Entweder über das internetfähige Handy, oder aber am Netbook mit Hilfe eines Surfsticks. Dieser sichert unterwegs, überall dort wo auch mobiles telefonieren möglich ist, den Zugang zum Internet. Die bisher am Markt erhältlichen Surfsticks haben von den Anwendern durchweg positive Bewertungen erhalten. Optisch ähnelt er einem normalen USB Stick. Jedoch enthält er eine SIM – Karte als Zugang zum Mobilfunknetz. Angeschlossen wird er über die standardmäßige USB Schnittstelle des Computers. Die benötigte Software bringt der Stick mit und installiert sie automatisch beim ersten Einsatz. Seine Geschwindigkeit ist mit der heimischen DSL 6000 Rate vergleichbar, jedoch kann es in Bereichen mit eingeschränkter Netzqualität, wie z.B. in Tunneln etwas langsamer werden. Von den Netzbetreibern werden in Zukunft Geschwindigkeiten bis zu DSL 16000 angestrebt. Zu den Kosten: Der Anschaffungspreis eines Surfsticks liegt bei 30,- bis 70- Euro. Wird ein Vertrag abgeschlossen, so ist der Stick oft kostenlos. Entscheidet man sich für ein Prepaid Angebot, so enthält es oft bis zu 10,-Euro Guthaben Damit sind auch die beiden Varianten deutlich: entweder entscheidet man ich für einen Laufzeitvertrag mit Volumentarif oder Flatrate. Oder man entscheidet sich für eine Prepaidlösung auf Guthabenbasis ohne Grundgebühr. Der Vertrag bietet sich für Menschen an, die jeden Tag mobil im Internet sind und unabhängig sein wollen. Die Prepaidlösung kann für Surfer empfohlen werden, die den Stick nur gelegentlich nutzen wollen, z.B. im Urlaub oder bei Ausfällen des Festnetzes. Die meisten Prepaidanbieter bieten unterschiedliche Tarife für stundenweise, tageweise oder wochenweise Nutzung. Die Preise sind von Anbieter zu Anbieter recht unterschiedlich, so dass sich hier ein Vergleich lohnt.