2,1 Prozent Tagesgeldzins für Beträge bis 20.000 Euro bis zum 31.03.2012 garantiert
München, 18. Januar 2011. Wer bis zum 31. März 2011 bei der DAB bank als Neukunde ein Depotkonto eröffnet, profitiert von einem Tagesgeldzins in Höhe von 2,1 Prozent. Dieser Zinssatz gilt für Beträge bis zu 20.000 Euro und ist bis zum 31. März 2012 garantiert.
Wenn diese Neukunden bis zum Stichtag 16. Mai 2011 zusätzlich ihr Wertpapierdepot übertragen, dann erhalten sie je nach Wert dieses Depots einen Goldbarren. Bei einem Wertpapierübertrag ab 2.500 Euro gibt es beispielsweise einen Goldbarren von 1 Gramm. Wer mehr als 350.000 Euro überträgt kann sich über 50 Gramm Gold freuen. Während die kleineren Barren auf dem Postweg zugestellt werden, bucht die
DAB bank den 50-Gramm-Barren dem Kunden direkt ins Depot ein. Die DAB bank ist schließlich die erste Direktbank, bei der es möglich ist, physisches Gold im Wertpapierdepot zu führen. Dieses kann einfach online ge- und verkauft werden, wird in der Depotübersicht transparent angezeigt und in den Tresoren einer Schweizer Großbank sicher für den Kunden aufbewahrt.
Weitere Informationen zum beschriebenen Neukundenangebot gibt es unter
DAB bank
Über die DAB bank
Die DAB bank (www.dab-bank.de) ist als Direktbank auf das Wertpapiergeschäft spezialisiert und in Deutschland und - über ihre Tochter direktanlage.at - in Österreich aktiv. Ihr Angebot wendet sich an Privatkunden wie an Geschäftskunden.
Zum 30. September 2010 verwaltete die DAB bank konzernweit 629.323 Depots mit einem Kundenvermögen von 24,93 Milliarden Euro. Die DAB bank mit Sitz in München wurde 1994 als erster Discount-Broker in Deutschland gegründet.
In der letzten Zeit stieg der Goldpreis in exorbitante Höhen. Zwar ließ er mittlerweile etwas nach, aber es ist immer noch verlockend, jetzt sein Altgold in Geld umzuwandeln. Alter Schmuck ober Opas Zähne können so schnell den Urlaub finanzieren.
Wenn man gerade Geld benötigt und über Altgold verfügt ist es eine gute Zeit sich mit dem Altgoldhandel zu befassen. Ist man nicht unbedingt auf das Geld angewiesen sollte man jedoch noch ein paar Monate warten, denn die Analysten sagen voraus, dass der Goldpreis auf lange Sicht weiter steigen wird.
Der Preis den man für sein Altgold bekommt hängt in erste Linie vom Tageskurs sowie dem Feingoldgehalt ab. Für 999er Gold erhält man mehr Geld als für 333er. Auskunft über den Goldgehalt gibt der Stempel auf Schmuckstücken. Die Zahl gibt in Promille an, wie viel Feingold enthalten ist. Je größer die Zahl ist, desto „wertvoller“ ist das Stück. Gewöhnlich zahlen die Altgoldhändler den Tagespreis minus 30% Abschlag. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen, da diese doch sehr differieren können.
Bevor man zum Händler geht, sollte man sich jedoch zuvor selber ausrechnen was das Altgold wert ist. Die Goldpreise findet man im Internet und mit einer Briefwaage und einem Taschenrechner, kann man so vorab einmal den Wert errechnen. Viele Händler zeigen sich bei größeren Mengen übrigens verhandlungsbereit, so dass es sich lohnen kann, zunächst auch aus seinem Bekanntenkreis das Altgold einzusammeln und gemeinsam anzubieten.
Aber wie findet man eine seriösen Händler, gerade im Edelmetallbereich tummeln sich viele schwarze Schafe? Am besten geht man zu einer Bank oder einem bekannten Händler mit einem guten Ruf. Wird ihnen der Blick auf die Waage verwehrt, verzichtet der Händler gar aufs wiegen sowie auf Quittung und Belege so sollte man unbedingt Abstand nehmen.
Überall geistern Worte wie Hyperinflation, Staatsbankrott, wertloser Euro durch die Presse und mancher ist auf der Suche nach einer krisensicheren Anlage. Hier ist Gold die erste Wahl. Aber Gold ist nicht immer sicher. Profis raten, nicht mehr als 15% seiner Anlagen in Edelmetalle zu investieren. Denn Gold ist mit über 1000 Dollar pro Unze sehr teuer, dass begründet sich in den obengenannten Ängsten. Kippt diese Stimmung irgendwann, so werden mit Sicherheit größere Goldmengen zum Verkauf angeboten, was den Goldpreis rapide sinken lässt. Was bleibt ist allerdings das gute Gefühl, einen Wert zu besitzen, den man anfassen kann.
Wie kann man denn nun am besten in Gold oder Edelmetallen anlegen? Am besten eignen sich hierzu klassische Anlagemünzen. Den Krügerrand kennt sicher jeder. Diese Münzen haben sich in Krisenzeiten bisher immer bewährt. Man muss allerdings vergleichen, wenn man physisch, also nicht nur als Anlagewert Gold kaufen möchte. Es ist nicht leicht einen seriösen und preisgünstigen Anbieter zu finden. Aber oftmals finden sich Händler die wesentlich günstiger sind als die Hausbank. Es gibt jedoch auch schwarze Schafe unter den Vekäufern, welche die begehrten Münzen weit unter Preis anbieten. Es empfiehlt sich die Zahlungen per PayPal abzuwickeln und vor Freigabe der Zahlung die Münze zu prüfen, eine einfache Briefwaage hat schon manchen Betrüger überführt.
Ist man nun stolzer Besitzer der Münzen, so stellt sich die Frage nach der sicheren Lagerung. Der gute alte Sparstrumpf ist bestimmt keine gute Alternative. Solche Wertgegenstände gehören in einen Tresor. Entweder hat man so etwas daheim oder man nutzt den Schliessfachservice der Banken. Es gibt sogar Banken, die ab einem bestimmten Kaufbetrag das Tresorschliessfach kostenlos mit anbieten. Dort sind die Münzen sicher und versichert.
Nein, das ist jetzt nicht die Aufforderung dem alten Herren seiner Zähne zu entledigen. Aber viele Leute haben noch das Zahngold ihrer verstorbenen Angehörigen in der Schublade oder auch alten aus der Mode gekommenen Goldschmuck. In Zeiten der Wirtschaftskrise sieht man hierzu im Fernsehen immer mehr Spots von Firmen, die anbieten, dieses Altgold zu kaufen. Schließlich ist der Goldwert innerhalb der letzten Monate von rund 600 Euro auf fast 800 Euro gestiegen.
Nun stellt sich die Frage, soll man auf diese Angebote eingehen? Zunächst ist hier zu klären, ob man das Geld schnell braucht, oder noch abwarten kann. Langfristig wird nämlich auf einen noch weitaus höheren Goldkurs spekuliert. Der Preis, den man erzielt ist stark von der Qualität und der Art des Goldes abhängig. Berechnet wird hier der sogenannte Schmelzwert, wobei Feingold, sogenanntes 999,9 er, einen höheren Wert erzielt als das 750er oder gar das 333er. Das liegt daran, dass der Goldanteil geringer und die Aufbereitung schwieriger ist. Weiter ist der Erlös stark Anbieterabhängig. Holen Sie mehrere Angebote ein und gehen sie auch mal zum Juwelier an der Ecke, dieser kann ihnen zumindest Auskunft über die Qualität des Goldes geben.
Das alles trifft auf Zahn- und Schmuckgold zu. Sollten sie Goldmünzen besitzen, so liegt der Fall anders. Verschiedene Münzen besitzen abhängig von Ausgabejahr und Qualität zum Teil Sammlerpreise die weit über dem Goldwert liegen. Hier ist es ratsam, zunächst eine Internetrecherche zu machen, oder den nächsten Münzhändler zu fragen. Man sollte übrigens immer mehrere Meinungen hören, da es natürlich auch schwarze Schafe gibt und der Preis auch so schon sehr differieren kann.
Anlagemünzen nennt man auch Bullion – Münzen. Sie dienen der Kapitalanlage und nicht der Sammelleidenschaft. Das Wort Bullion ist abgeleitet aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie Barren. Bullion Münzen sind also Barren in Münzform. Sie sind einer schöne Alternative zu den herkömmlichen Gold- und Silberbarren. Die Bullionmünzen werden in grosser Stückzahl, jedoch nicht in Sammlerqualität hergestellt. Für den Anleger reicht gewöhnlich eine Umlaufqualität, da der Zustand eher zweitrangig ist. Wichtig ist bei Bullionmünzen das Gewicht und der Reinheitsgrad. Der einzige Zweck der Münzen ist die Anlage bzw. die Spekulation.
Es gibt aber auch Bullion Münzen die auch unter den Sammlern besondere Freunde gewonnen haben aufrund ihrer besonders ansprechenden Motive, die oftmals jährlich wechseln und somit die Stückzahl jedes Motive begrenzt ist. Verschiedene dieser auch unter Sammlern beliebter Münzen werden zusätzlich in Sammlerqualität gekapselt in kleinerer Stückzahl besonders für den Sammler geprägt.
Die Sammlerversion der Münzen erzielt oft wesentlich höhere Preise als Ihrer „Anlagebrüder“ deren Wert sich ja in der Hauptsache am Preis des Edelmetalls orientiert.
Denn der Preis einer Bullionmünze setzt sich gewöhnlich aus dem Edelmetallpreis plus eines Ausgabe- oder Prägeaufschlages in geringer Höhe zusammen. Zur Zeit empfehlen sich Silbermünzen. Der aktuelle Preis für eine Silbermünze mit einem Gewicht von einer Unze liegt zur Zeit bei rund 17,- bis 20,- Euro. Analysten erwarten den Preis in einem Jahr bei rund 30,-Euro.
Erhältlich sind Bullion Münzen in der Hauptsache in Gold oder Silber, aber auch andere Edelmetalle wie Platin und Palladium werden verwendet.
Es gibt auch Bullion Münzen aus einem Material Mix, also entweder als Bimetall Münze, ähnlich unserer gebräuchlichen Eurostücke oder aber auch teilbeschichtet, wie zum Beispiel das Australian Kangoroo Goldplatet. Bei dieser schön anzusehenden Münze ist das Motiv, das Känguruh mit Gold belegt.
Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geschenke ist vorüber. Viele Menschen haben Geld verschenkt und geschenkt bekommen. Was macht man mit dem grossen oder kleinen Geldsegen.
Sicher , ein Weg ist, sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen oder lieber anlegen?
Will man das Geld anlegen, so bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten in Abhängigkeit von der Summe.
Handelt es sich um kleinere Beträge so sind die Möglichkeiten sicherlich etwas eingegrenzt, aber doch vorhanden. Jeder von uns wird sicher zu erst an das Sparbuch denken, welches mit seinen 0,25% bis 0,5 % zwar nicht die größte Rendite bietet, aber doch sicher und schnell verfügbar ist.
Eine weitere Möglichkeit ist, in bestehende Anlagen, wie Bausparverträge etc. eine Sondereinlage zu leisten.
Aktuell ist aber auch für kleinere Beträge, eine Anlage in Silber sehr sinnvoll. Und damit das Auge auch etwas davon hat, am besten in Silbermünzen. Dabei bezahlt man den Wert des Silbers plus eines kleinen Prägeaufschlages. So liegen fast alle Silbermünzen mit einem Gewicht von einer Unze bei rund 18,-Euro. Experten sehen die Unze Silber in einem Jahr aber bei rund 30,- Euro. Will man etwas mehr anlegen, und interessiert sich für Goldmünzen, so sollte man jedoch aufgrund des hohen Goldpreises erst noch ein wenig die Preisentwicklung abwarten.
Steht einem ein größerer Betrag an Geld zur Anlage zur Verfügung, so sind die Anlageformen vielfältiger. Hier ist in erster Linie das Tagesgeld mit seinen bis zu 4% zu nennen. Aber auch langfristige Anlagen in Sparbriefen können von Interesse sein, wenn man weiss, dass man das Geld nicht länger benötigt. Ebenso ist Vorsicht geboten bei Aktien gebundenen Anlagen. Hier sollte man nur Investieren, wenn man einen „langen Atem“ hat und das Geld nicht unbedingt benötigt. Weiter ist zu beachten, dass es sicher nach der Jahresend Rallye zu einem Einbruch kommt und die Papiere dann günstiger zu erwerben sind.
Filed Under (Empfehlungen) by Angie on 29-11-2008
0
Die weltweite Finanzkrise hatte sich im September verschärft. Verschreckte Anleger suchten daraufhin ihr Heil in der Währung Gold. Und zwar so massiv, dass die Internet Server von dem Münchner Edelmetallhändler Pro Aurum unter der Last von Anfragen zeitweise zusammenbrachen.
Der Engpass liegt in den Prägestätten. Die Firmen W. C. Heraeus und Umicor, die den größten Teil der deutschen Nachfrage nach Goldbarren decken, konnten noch im vergangenen Frühjahr mit der Nachfrage Schritt halten aber nun nicht mehr. Auch der Konkurrent Pro Aurum leidet unter Warenmangel.
Die Warenknappheit führte dazu, dass Goldkäufer inzwischen satte Aufschläge auf den Börsenpreis zahlen. Die Welt der Börse und der Goldmarkt für Privatanleger haben sich abgekoppelt. Trotz ihres Kaufrauschs sollten die Goldsucher jedoch eines nicht vergessen, und zwar das Gold keine Zinsen oder Dividenden bringen. Gewinne gibt es nur, wenn der Preis steigt.
Filed Under (Allgemein) by Angie on 20-11-2008
0
Ein Barrel (159 Liter) der US Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Dezember Auslieferung fiel im Nachmittagshandel zeitweise auf bis zu 49,91 Dollar. Dies ist der niedrigste Stand seit Mai 2005. Zuletzt erholte sich der WTI Preis wieder etwas und notierte bei 50,50 Dollar. Das waren 3,12 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Vortag.
An der Rohstoffbörse in London gaben die Preise ebenfalls kräftig nach. Ein Fass der Nordseesorte Brent sank auf bis zu 48,20 Dollar. Auch hier wurde der niedrigste Preis seit Mai 2005 verzeichnet. Zuletzt kostete ein Barrel Brent mit 48,74 Dollar 2,98 Dollar weniger als am Vortag.
Auch der Preis für Opec Rohöl ist weiter gesunken. Ein Barrel aus den Fördergebieten des Kartells habe am Mittwoch 45,89 Dollar gekostet, teilte das Opec Sekretariat am Donnerstag in Wien mit. Das waren 0,66 Dollar weniger als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren täglichen Durchschnittspreis auf der Basis von 13 wichtigen Sorten der Mitgliedsländer.
Dagegen zogen die Preise für einige Edelmetalle wieder an. Vor allem Gold war zeitweise gefragt. Die Feinunze (31,1 Gramm) verteuerte sich in der Spitze um gut zwei Prozent auf 747 Dollar, gab am Nachmittag aber einen Teil der Gewinne wieder ab und notierte mit rund 740 Dollar noch ein Prozent höher.