Die Geldkarte online aufladen

Filed Under (Allgemein, Girokonten, Internet Zahlsysteme, sonstige Themen) by fvar on 06-05-2010

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Heute wird oft die Geldkarte als elektronische Geldbörse benutzt, eigentlich eine recht angenehme Sache, so kann zum Beispiel die Suche nach dem Kleingeld für den Parkscheinautomaten entfallen. Leider schmilzt der auf der Karte aufgeladene Betrag immer recht schnell und im Bedarfsfall ist kein Aufladeterminal in der Nähe, damit ist jetzt Schluss, man muss heute nicht einmal mehr zur Bank um seine Geldkarte aufzuladen, dies kann man online machen. Jedoch müßen einige Anforderung erfüllt sein. So ist der Betrag limitiert. Weiter muss der der Geldkarteninhaber bereits online Kunde seiner Bank sein, und diese muss am Giropayverfahren teilnehmen. Auch muss natürlich ein Kartenleser vorhanden sein. Das Aufladen selber ist recht einfach. Im Internet geht der Geldkarteninhaber auf die Seite www.geldkarte-laden.de und führt seine Geldkarte in das Lesegerät ein. Nun wird die Bankleitzahl der kontoführenden Bank abgefragt. Hat alles seine Richtigkeit, so wird der Anwender auf die Überweisungsseite seiner Bank geleitet. Dort kann er die Buchung in gewohnter Weise wie eine Überweisung durchführen. Mit der TAN wird die Buchung abgeschlossen. Lediglich die Höhe der Buchung ist auf 200 Euro beschränkt. Nach einer langen Anlaufzeit wird die Geldkartenfunktion die vielen Bankkarten und einigen Kundenkarten innewohnt immer besser akzeptiert. Physikalisch handelt es sich um den kleinen goldenen Chip auf der Karte. Dort wird der Betrag sowie alle Transaktionen abgelegt. Gewöhnlich ist eine solche Buchung frei. Sollte die Bank trotzdem Gebühren erheben, so werden die auch in der online Variante fällig. Alles in allem ein gutes System, erspart es einem doch den Weg zur Bank.

Online zahlen

Filed Under (Internet Zahlsysteme) by Dennis on 07-04-2007

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Online-Bezahlsysteme sind in den vergangenen Jahren immer populärer geworden - vor allem deshalb weil der Onlinezahlungsverkehr sehr viel schneller ist als der "herkömmliche". Denn dieser dauert teilweise bis zu einer Woche - für eine einfache Überweisung. Es gibt verschiedene Online-Bezahlsysteme: Eines der bekanntesten dürfte Paypal sein, das ursprünglich nur für Ebayauktionen gedacht war, sich jedoch "ausgebreitet" hat. Paypal ist eigentlich für größere Überweisungen gedacht, aber nicht ausschließlich darauf beschränkt. Ebenfalls nicht unbekannt dürfte Click&Buy sein - man findet es denn eher bei kleinen Transaktionen wie z.B. Musikdownloads oder Zeitungsartikel. Ein anderes System ist die Sofortüberweisung via Paynet. Ab 2008 soll man damit in zehn europäische Länder Geld überweisen können. Für Wirecard-Besitzer ist das sogar schon jetzt möglich: Überweist man zehn Euro auf sein Wirecard-Onlinekonto, erhält man eine virtuelle Mastercard. Von dem Konto aus kann man innerhalb von Sekunden Beträge in Euro, US-Dollar, Türkische Lira und Schweizer Franken senden und empfangen. Solche Minutenüberweisungen sind normalerwiese immer mit hohen Gebühren verbunden. Generell gilt: Onlinebezahlsysteme verursachen grundsätzlich keine Gebühren - abgesehen von denen die so oder so für Kreditkartennutzung oder Kontenbewegungen anfallen. Welches System am besten geeignet ist, hängt immer vom Geldbetrag, der Art der Ware und letztlich auch dem Kunden ab. Will ein Kunde es z.B. so einfach wie möglich haben, wird er mit Prepaid-Bezahlsystem wenig anfangen können - müssen diese doch immer wieder aufgeladen werden. Lädt man hauptsächlich Musik runter, fährt man Click & Buy recht gut - ist das doch für Cent-Beträge am besten geeignet. Große Elektrogeräte bestellt man am besten einfach auf Rechnung. So hat man noch genügend Zeit ein Produkt auszutesten - falls es nicht klappt, schickt man es einfach wieder zurück ohne dass man auf eventuell umständlichste Art und Weise sein Geld zurückfordern muss. Bei Händlern ist hingegen die Vorkasse natürlich beliebter - dabei gibt man in der Regel auf der Homepage seine Kontodaten oder Kreditkarteninformationen an und gibt dem Händler das okay den für das Produkt fälligen Preis vom Konto abzubuchen. Hierbei sollte man darauf achten, dass es sich um eine verschlüsselte Seite handelt - erkennbar an dem https:// in der Adresszeile. Am sichersten gelten hierbei noch Giropay und die Sofortüberweisung. Bei Giropay wird man auf die Seite seiner Bank weitergeleitet und gibt dort seine Nutzerdaten an. Im Prinzip führt man also eine ganz normale Überweisung durch. Da die Seite der Bank verschlüsselt aufgerufen wird oder dem Vorgang eine eigene Transaktionsnummer zugewiesen wird, ist das System auch nicht für Phishing anfällig. Eine Sofortüberweisung funktioniert im Prinzip genauso, wird im Gegensatz zu Giropay jedoch nicht von den Banken empfohlen, eine Tatsache die der der Anbieter Giropays nur allzugerne preisgibt. Quelle: Finanzen.net

immer mehr Online Bezahlverfahren verfügbar

Filed Under (Allgemein, Girokonten, Internet Zahlsysteme) by Martin on 24-01-2007

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Das bekannteste Online Bezahlsystem PayPal hat in der letzten Zeit erhebliche Konkurrenz bekommen. Nun bieten weitere Anbieter Möglichkeiten zum bequemen Zahlen über das Internet an (z.B. auch die Sparkassen).  Zu den neuen Anbietern gehören bill4net, ClickandBuy, Giropay  (z.B. ein Dienst der Sparkassen), MicroMoney , Pay by Call, PayPal, Paysavecard, T-Pay, Ukash, Web.Cent und Wirecard. Der gemeinsame Vorteil aller dieser Dienste ist, dass Sie bei dem Shoppen im Internet nicht den Kaufbetrag an Ihren Händler überweisen müssen bevor dieser die Ware verschickt. So werden die online-Shopping Erlebnisse einfacher und schneller.