Geldanlagen, aber sicher

Filed Under (Empfehlungen, Fest- und Tagesgeld, Girokonten) by fvar on 26-02-2010

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Viele private Anleger haben Angst, dass ihre Bank Pleite geht. Was ist dann mit den Anlagen? In Deutschland gibt es hier einen „doppelten Boden“ ein Sicherheitsnetz. Man nennt es Einlagensicherungsfonds. Dort sind die Guthaben eines jeden Bankkunden in Deutschland abgesichert. Dazu zählen alle deutschen Banken 30% ihres Eigenkapitals in den Fond ein. Der Vorteil für den Kunden ist, dass damit sein Vermögen ein hundertprozentig abgesichert ist. Kein Anleger der sein Geld bei einer in Deutschland ansässigen Bank angelegt hat muss sich also Sorgen um sein Geld machen. Im Ausland ist jedoch Vorsicht geboten. Viele Länder in Europa und der Welt betreiben zwar auch eine Art Einlagensicherung, jedoch sind die Garantiesummen beschränkt oder die Sicherung gilt nur für Einheimische. Das trifft übrigens auch für ausländische Banken zu, die in Deutschland Filialen betreiben. Diesen ist der Beitritt zum Einlagensicherungsfond freigestellt. In Luxemburg zum Beispiel sind nur Anlagen bis zu einer Höhe von 20 000 Euro abgesichert. Die Franzosen garantieren 70 000 Euro und die Vereinigten Staaten 100 000 $ [aartikel]3800635844:left[/aartikel] Schauen Sie also genau hin und prüfen Sie wie und welche Einlagen eine ausländische Bank abgesichert hat. Auch ist es nicht in allen Staaten üblich, dass eine Bank die in Zahlungsschwierigkeiten ist unterstützt wird. Vor allem bei den Steuerparadiesen der Karibik kann das Geld im Falle einer Insolvenz auf nimmer wiedersehen verschwunden sein. Und der Klageweg in diese Richtung ist alles andere als einfach. Anlagen dort sind etwas für Profis. Aber solange Sie ihr Geld in Deutschland bei einer in Deutschland beheimateten Bank anlegen sind sie sicher! Die Alternative: Tagesgeldvergleich