Liebesbriefe und Schätzchen

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Spartipps) by fvar on 05-05-2010

0

Sparbriefe und Schatzbriefe sind wohl seit je her bei größter Beliebtheit. Die sind mit Abstand doch die sichersten und verlässlichsten Anlagen. Auch kann man die Briefe einfach berechnen und sie bedürfen keiner Pflege. Eine Absolut kundenfreundliche Anlage. Jedoch bindet man sich oft recht lange mit einem solchen Papier, daher gilt es die Konditionen genau zu prüfen. Für viele Börsen - Profis genießen diese Papiere allerdings den Ruf von langweiligen „Rentneranlagen“. Sie verwiesen lieber oft auf die manchmal explodierenden Kurse der Börsen. Schaut man sich jedoch ein Schätzchen einmal genau an, so wird man feststellen, dass sie sich auf lange Sicht oftmals besser schlagen als manches so chancengeschwängerte, windige Papier. Besonders durch das nicht vorhandene Verlustrisiko punkten die Schätze. Dies ist ein Vorteil, der doch immer wieder, besonders in Zeiten der Hausse, übersehen wird. Im Gegenteil, manchmal werden die Briefe sogar deswegen herabqualifiziert, weil es keine Risiken gibt, getreu dem Motto „ No Risk, No Fun“, dabei ist der Adrenalinkick, vermutlich das Geringste was ein Anleger benötigt. Durch die Finanzkrise wurden jedoch viele Anleger arg gebeutelt und eines besseren Belehrt. Sie sind nun auf der Suche nach einer sicheren Anlage, um auf bessere Zeiten zu warten. Hier bieten sich die Schatzbriefe an, denn es wird sicher noch ein wenig dauern, bis sich die Märkte wieder stabilisiert haben. Jeder Anleger möchte sein Geld retten und nicht noch mehr verlieren. Auch möchte er die Sicherheit und die, wenn auch kleine Rendite, nicht missen. All das ist mit den Schätzchen ohne Probleme zu gestalten.  Sowohl der Bund als auch die Banken bieten entsprechende Papiere an. Durch die unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen lohnt sich allerding immer ein Vergleich. Angebote gibt es sowohl vom Bund, als auch von den Banken, jedoch mit sehr unterschiedlichen Konditionen. Daher muss man genau prüfen, welches Schätzchen die eigenen Erfordernisse erfüllt.

Krisensichere Anlage ?!?

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, sonstige Themen) by fvar on 02-05-2010

0

Die Krise um Griechenland und den Euro zeigt, wie dicht wir immer noch am Rande eines wirtschaftlichen Problems stehen. Hier gilt es, sich zu schützen. Am besten mit einer ausgewogenen Anlage und einer breiten Streuung. Schon der Nobelpreisträger Harry Markowitz legte 1952 in seiner Portfoliotheorie fest: „ Ein gutes Portfolio ist eine ausbalancierte Einheit, die gleichermaßen Chancen und Absicherung bietet“. Wie die optimale Zusammensetzung aussieht, muss jeder Anleger selber nach seinem Charakter entscheiden. Immer jedoch sollte man das Modell der Anlagepyramide im Kopf haben: ein großer Teil der Anlage wird in sichere Papiere als Fundament angelegt. Darauf setzen renditeoptimierte Anlagen auf. Die Spitze der Pyramide bilden die chancenreichen Anlagen. Auch beim Fundament sollte man jedoch auf variable Zinsen setzen, denn alles Langfristige ist zwar sehr sicher, bietet aber so gut wie keine Renditen. Es eignen sich besonders Tages- und Festgeldanlagen, diese sind weitestgehend flexibel und doch sicher. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, muss natürlich geprüft werden, ob die Bank einem Einlagensicherungsfond angehört und bis zu welcher Höhe Anlagen damit abgesichert sind. Für den renditeoptimierten Teil und für den chancenorientierten Part der Pyramide, sind Börsen übrigens kein totes Gebiet! Im Gegenteil, in jeder Krise steckt schließlich auch eine Chance. Wenn man sein Vermögen in der beschriebenen Art gestreut hat, so bleibt nur noch zu raten, die Altersvorsorge nicht aus den Augen zu verlieren. Die Rentensparpläne sind zwar alles andere als attraktiv, jedoch bekommt man hier Geld vom Staat geschenkt. So wird die Rendite dann doch noch ein wenig erträglich gestaltet.

Das „Waldinvestment“

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 16-04-2010

0

Haben sie schon einmal vom Waldinvestment gehört? Nein, das ist kein Witz, so bezeichnet man Anlagen, die sich auf den Holzanbau beziehen. Sie werden auch, Baumsparen oder Waldfonds genannt. Die Banken versprechen hier Gewinne von bis zu 10%, natürlich wird auch an das ökologische Gewissen appelliert. Auch sind solchen Anlagen weitgehend immun gegen Börsenschwankungen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser bei uns noch recht unbekannten Anlageform? Zunächst einmal: Grundsätzlich kann sich eine solche Investition auszahlen. IN den Vereinigten Staaten zum Beispiel hat die Anlage in Holz Tradition. Die Eliteuniversitäten Harvard und auch Yale haben seit über einhundert Jahren einen Großteil ihres Stiftungsvermögens in Holz liegen. Gemäß deren Geschäftsberichten verzeichnen Sie dabei eine durchschnittliche Rendite von 8% pro Jahr. Ein Waldinvestment ist jedoch auch mit Vorsicht zu genießen. In Grundsatz ist es eine sehr langfristige Anlage. Die Edelhölzer benötigen schließlich über 30 Jahre bis zur Handelsreife. Dies ist eine sehr große Zeitspanne. In dieser Zeit kann sehr viel passieren: Naturkatastrophen oder der Klimawandel sind nur einige von vielen Faktoren, die den Hendel mit Holzanlagen zum Risiko machen. Üblicherweise wachsen die Gewinnbringenden Hölzer auch in politisch manchmal etwas instabilen Regionen und mancher Regierungschef hat die Wälder schon ersatzlos verstaatlicht oder niedergebrannt. Diese Faktoren sind genauso schlecht vorauszusehen, wie das Verhalten der Börsianer im Bereich der „normalen“ Anlagen. Man kann also mit einem Waldinvestment einen hohen Gewinn erzielen, aber die Grundlage für diesen Gewinn ist als instabil anzusehen und außerdem benötigt man einen langen Atem. Trotz vollmundiger Versprechen gilt auch hier das Sprichwort: „No risk, no fun“, je höher der Ertrag, desto höher ist das Risiko.

Vorteile von vorzeitiger Tilgung?

Filed Under (Empfehlungen, Fest- und Tagesgeld, Kredite, sonstige Themen) by fvar on 13-04-2010

0

Im letzten Jahr sparten die deutschen rund 13% und erreichten damit einen neuen Rekordwert. Allerdings erreichte die Aufnahme neuer Privatkredite ebenfalls einen Rekordwert. Viele Bankkunden vergessen, dass ein Kredit in der Regel mehr kostet, als eine Geldanlage, selbst mit einer guten Rendite, über denselben Zeitraum einbringt. Durch dieses Versäumnis entstehen Verluste im Privatvermögen. Und zwar immer dann, wenn die Zinsen des Kredites höher sind, als die Erträge der Geldanlagen. Ein Kredit liegt im Schnitt zur Zeit bei rund 7% Zinsen, während zum Beispiel eine Tagesgeldanlage oftmals nur 2% Zinsen einbringt. So entsteht ein Verlust von 5%.Das trifft besonders die hart, die eine traditionelle Doppelstrategie anwenden und zum einen den Kredit bedienen und zum anderen den selben Betrag in eine Anlage zahlen. Der kluge Verbraucher sollte also einen Strategiewechsel überdenken. Es gilt, den teuren Kredit so schnell wie möglich, durch hohe Raten, zu tilgen und erst wenn der Kredit vollständig abgelöst ist eine neue Geldanlage zu suchen. Diese Strategie hat auch den Vorteil, dass man besser kalkulieren kann, denn die meisten Geldanlagen unterliegen einem gewissen Zinsrisiko, während die Kredite gewöhnlich über den ganzen Zeitraum zinsstabil bleiben. Wer nun aber glaubt zunächst alle Kredite vorzeitig ablösen zu können, sollte zuvor mit den Banken reden und darüber verhandeln, wie hoch die „Strafzinsen“ bei einer vorzeitigen Ablösung sind. Hier gilt es genau zu rechnen, denn manche Banken lassen sich eine vorzeitige Tilgung hoch bezahlen. Wie bei allen Geldanlagen, egal ob es sich um Kredite oder Anlagen handelt ist der Bankkunde in der Verpflichtung, dass entsprechende Angebot genau mit spitzen Stift nachzurechnen.

Gold, eine glänzende Anlageform

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, sonstige Themen) by fvar on 09-04-2010

0

Überall geistern Worte wie Hyperinflation, Staatsbankrott, wertloser Euro durch die Presse und mancher ist auf der Suche nach einer krisensicheren Anlage. Hier ist Gold die erste Wahl. Aber Gold ist nicht immer sicher. Profis raten, nicht mehr als 15% seiner Anlagen in Edelmetalle zu investieren. Denn Gold ist mit über 1000 Dollar pro Unze sehr teuer, dass begründet sich in den obengenannten Ängsten. Kippt diese Stimmung irgendwann, so werden mit Sicherheit größere Goldmengen zum Verkauf angeboten, was den Goldpreis rapide sinken lässt. Was bleibt ist allerdings das gute Gefühl, einen Wert zu besitzen, den man anfassen kann. Wie kann man denn nun am besten in Gold oder Edelmetallen anlegen? Am besten eignen sich hierzu klassische Anlagemünzen. Den Krügerrand kennt sicher jeder. Diese Münzen haben sich in Krisenzeiten bisher immer bewährt. Man muss allerdings vergleichen, wenn man physisch, also nicht nur als Anlagewert Gold kaufen möchte. Es ist nicht leicht einen seriösen und preisgünstigen Anbieter zu finden. Aber oftmals finden sich Händler die wesentlich günstiger sind als die Hausbank. Es gibt jedoch auch schwarze Schafe unter den Vekäufern, welche die begehrten Münzen  weit unter Preis anbieten. Es empfiehlt sich die Zahlungen per PayPal abzuwickeln und vor Freigabe der Zahlung die Münze zu prüfen, eine einfache Briefwaage hat schon manchen Betrüger überführt. Ist man nun stolzer Besitzer der Münzen, so stellt sich die Frage nach der sicheren Lagerung. Der gute alte Sparstrumpf ist bestimmt keine gute Alternative. Solche Wertgegenstände gehören in einen Tresor. Entweder hat man so etwas daheim oder man nutzt den Schliessfachservice der Banken. Es gibt sogar Banken, die ab einem bestimmten Kaufbetrag das Tresorschliessfach kostenlos mit anbieten. Dort sind die Münzen sicher und versichert.

Fragwürdige Bankberatung

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen) by fvar on 15-03-2010

0

Viele Banken haben immer noch eher ihr eigenes Wohl anstatt das Wohl des Kunden im Blick. Das Verbraucherschutzministerium schätzt den Schaden auf rund 25 Millionen Euro im Jahr. Aber auch Sie können sich davor schützen. Dazu ist es wichtig, die Tricks zu kennen und die, manchmal recht weichen, Redewendungen sowie Psychotricks richtig zu erkennen und zu deuten. Viele Banken versuchen nach wie vor, teure oder unnötige Produkte an den Mann zu bringen. Der Gesetzgeber schreibt seit neuestem eine Protokollpflicht vor, die zum Schutz der Anleger dienen soll. Mit mancherlei Tricks wird diese aber oft ausgehebelt. Denn das Gesetz hat eine Lücke: dieses Protokoll muss nur bei Beratungen zu Wertpapiergeschäften vorgelegt werden. Bausparverträge oder geschlossenen Fonds zählen naturgemäß nicht dazu! Wenn Ihr Berater Ihnen genau diese Produkte anbietet, muss er das Gespräch nicht protokollieren. So fehlt ihnen der Nachweis über den Verlauf des Gespräches. Schauen Sie  einmal bei der Verbraucherzentrale oder dem Verbraucherschutzministerium vorbei. Diese geben Tipps, wie Sie einen seriösen Bankberater erkennen können. Es gibt Formulierungen, bei denen Sie besondere Obacht walten lassen sollten. Dies sind zum Beispiel:  „Sie sind jung und flexibel. An Ihrer Stelle würde ich immer in Aktienfonds gehen.“  „Jung und flexibel“ – das hört sich doch gut an, besonders wenn man ein bestimmtes Alter überschritten hat, aber lassen sie sich nicht einlullen!  Bei einem Aktienfond ist Flexibilität nicht wirklich angezeigt. Bei allem was mit Aktien zu tun hat ist eher Beharrlichkeit gefragt. Solche Anlagen sollten eher auf 10 bis 15 Jahre angelegt sein. Informieren Sie sich einmal bevor Sie zur Bank gehen.

Sind Blue Chips eigentlich blau?

Filed Under (Aktien, Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen, Wertpapiere) by fvar on 09-02-2010

0

Nach dem Crash des letzten Jahres wird wieder vorsichtig in Aktien investiert,  Dabei sind es sich nicht immer Firmen oder Großunternehmen die ihr Geld anlegen.  Nein, heute sind viele Aktienanleger Privatpersonen die wieder Vertrauen in die Unternehmen fassen.  Oftmals haben aber  besonders private Anleger jedoch keine Ahnung in welche Aktien sie investieren sollen, dabei muss wirklich genau darauf achten welches Risiko man bei bestimmten Aktien eingeht.  Ist dies auch oder besonders  bei den „ Blue Chips“ genannten Aktien der Fall. Bei den „Blue Chips“ handelt es sich um Aktien größerer und sehr bekannter Unternehmen.  Bedingt durch die speziellen Charakteristika diese Firmen erfordern Anlagen in „ Blue Chip“ Aktien vom Anleger viel Disziplin, Zeit, Ausdauer und Mut. Für einen Anleger, der sicherheitsorientiert ist und der ein langfristiges Investment anstrebt, sind Anlagen in den ausgewählten „ Blue Chip“ Aktien an etablierten Aktienmärkten ein relative sicheres Depot.  Ist man kein chancenorientierer Anleger, sondern eher Risikofreudig und am schnellen Profit interessiert,  dann kommen die „Blue Chip“  Aktien auf jeden Fall in Frage.  Solche Anleger investieren eher im ausländischen Markt an. Zusammengefasst ist nochmals zu sagen, dass ein Aktienanleger nur das Geld einsetzen sollte, das er wirklich nicht kurzfristig benötigt, denn eine Anlage in Aktien erfordert oftmals viel Ausdauer.  Auch sollte der Einsatz immer unter der Berücksichtigung auf die Spekulation gemacht werden.  Die„ Blue Chip“ Aktien gehören sicherlich zu den sichereren Aktien, in die man anlegen sollte, da sie auf den Aktienmärkten nicht sehr schwanken. Ihr Gewinn ist zwar eher moderat aber auf lange Sicht sicherer als die mancher schnell aufstrebender Unternehmen.

Was sind eigentlich Aktien und wie sollte man am besten investieren?

Filed Under (Aktien, Wertpapierdepot, Wertpapiere) by fvar on 27-01-2010

0

Der Aktienmarkt ist heute in aller Munde. Begriffe wie Dax oder Dow geistern durch die Presse. Aber es ist ein weitläufiges Thema. Viele Firmen versuchen Ihr Kapital an der Börse zu generieren. Und der Anleger kann sehr schnell viel Geld gewinnen, aber auch verlieren! Wie kann man nun am Aktienmarkt vorgehen um nicht Haus und Hof zu verspielen. Zunächst die Grundlagen: Um Aktien zu kaufen bzw. zu halten benötigt man ein Depot. Dieses kann man bei jeder Bank eröffnen, es empfiehlt sich aber einen Vergleich der Leistungen und Kosten zumachen. Hier gibt es ein größeres Angebotsspektrum. Die Bank, beziehungsweise den Anlageberater der Bank beauftragt man dann, den Kauf oder Verkauf der entsprechenden Papiere einzuleiten. Die Berater sind heute verpflichtet Sie jedes mal über die Risiken etc. aufzuklären und beim Kauf von Aktien, die sich noch nicht in Ihrem Depot befinden, den Börsenprospekt der Firma auszuhändigen. Bei dieser Beratung wird der Berater der Bank Sie sicher auch darauf hinweisen, dass eine Anlage in Aktien immer auch sehr risikobehaftet ist. Er wird ihnen vermutlich empfehlen, ihr Geld in Fonds anzulegen. Auch diese Option sollten Sie überdenken, denn das Risiko ist um ein vielfaches geringer als bei einer Anlage in Aktien. Allerdings die Gewinnaussichten auch. Eine Anlage in Aktien empfiehlt sich nur dann, wenn man Geld langfristig über hat. Möchte man trotzdem in Aktien investieren, so ist es wichtig, zunächst die Märkte zu beobachten und der Verlauf der Papiere zu studieren. Lesen Sie auch einige Finanzpublikationen. Es ist wichtig, dass sie sich ein eigenes Bild machen, denn ein Berater wird auch immer seinen eigenen Gewinn im Hinterkopf haben. Überlegen Sie auch, ob eine Anlage in einen Fond für Ihre Bedürfnisse nicht die bessere Alternative wäre.

Münzen eine Anlageform die schön anzusehen ist.

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge, Spartipps) by fvar on 11-01-2010

0

Anlagemünzen nennt man auch Bullion – Münzen. Sie dienen der Kapitalanlage und nicht der Sammelleidenschaft. Das Wort Bullion ist abgeleitet aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie Barren. Bullion Münzen sind also Barren in Münzform. Sie sind einer schöne Alternative zu den herkömmlichen Gold- und Silberbarren. Die Bullionmünzen werden in grosser Stückzahl, jedoch nicht in Sammlerqualität hergestellt. Für den Anleger reicht gewöhnlich eine Umlaufqualität, da der Zustand eher zweitrangig ist. Wichtig ist bei Bullionmünzen das Gewicht und der Reinheitsgrad. Der einzige Zweck der Münzen ist die Anlage bzw. die Spekulation. Es gibt aber auch Bullion Münzen die auch unter den Sammlern besondere Freunde gewonnen haben aufrund ihrer besonders ansprechenden Motive, die oftmals jährlich wechseln und somit die Stückzahl jedes Motive begrenzt ist. Verschiedene dieser auch unter Sammlern beliebter Münzen werden zusätzlich in Sammlerqualität gekapselt in kleinerer Stückzahl besonders für den Sammler geprägt. Die Sammlerversion der  Münzen erzielt oft wesentlich höhere Preise als Ihrer „Anlagebrüder“ deren Wert sich ja in der Hauptsache am Preis des Edelmetalls orientiert. Denn der Preis einer Bullionmünze setzt sich gewöhnlich aus dem Edelmetallpreis plus eines Ausgabe- oder Prägeaufschlages in geringer Höhe zusammen. Zur Zeit empfehlen sich Silbermünzen. Der aktuelle Preis für eine Silbermünze mit einem Gewicht von einer Unze liegt zur Zeit bei rund 17,- bis 20,- Euro. Analysten erwarten den Preis in einem Jahr bei rund 30,-Euro. Erhältlich sind Bullion Münzen in der Hauptsache in Gold oder Silber, aber auch andere Edelmetalle wie Platin und Palladium werden verwendet. Es gibt auch Bullion Münzen aus einem Material Mix, also entweder als Bimetall Münze, ähnlich unserer gebräuchlichen Eurostücke oder aber auch teilbeschichtet, wie zum Beispiel das Australian Kangoroo Goldplatet. Bei dieser schön anzusehenden Münze ist das Motiv, das Känguruh mit Gold belegt.

Geldgeschenke, wie anlegen.

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Spartipps) by fvar on 28-12-2009

0

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geschenke ist vorüber. Viele Menschen haben Geld verschenkt und geschenkt bekommen. Was macht man mit dem grossen oder kleinen Geldsegen. Sicher , ein Weg ist, sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen oder lieber anlegen? Will man das Geld anlegen, so bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten in Abhängigkeit von der Summe. Handelt es sich um kleinere Beträge so sind die Möglichkeiten sicherlich etwas eingegrenzt, aber doch vorhanden. Jeder von uns wird sicher zu erst an das Sparbuch denken, welches mit seinen 0,25% bis 0,5 % zwar nicht die größte Rendite bietet, aber doch sicher und schnell verfügbar ist. Eine weitere Möglichkeit ist, in bestehende Anlagen, wie Bausparverträge etc. eine Sondereinlage zu leisten. Aktuell ist aber auch für kleinere Beträge, eine Anlage in Silber sehr sinnvoll. Und damit das Auge auch etwas davon hat, am besten in Silbermünzen. Dabei bezahlt man den Wert des Silbers plus eines kleinen Prägeaufschlages. So liegen fast alle Silbermünzen mit einem Gewicht von einer Unze bei rund 18,-Euro. Experten sehen die Unze Silber in einem Jahr aber bei rund 30,- Euro. Will man etwas mehr anlegen, und interessiert sich für Goldmünzen, so sollte man jedoch aufgrund des hohen Goldpreises erst noch ein wenig die Preisentwicklung abwarten. Steht einem ein größerer Betrag an Geld zur Anlage zur Verfügung, so sind die Anlageformen vielfältiger. Hier ist in erster Linie das Tagesgeld mit seinen bis zu 4% zu nennen. Aber auch langfristige Anlagen in Sparbriefen können von Interesse sein, wenn man weiss, dass man das Geld nicht länger benötigt. Ebenso ist Vorsicht geboten bei Aktien gebundenen Anlagen. Hier sollte man nur Investieren, wenn man einen „langen Atem“ hat und das Geld nicht unbedingt benötigt. Weiter ist zu beachten, dass es sicher nach der Jahresend Rallye zu einem Einbruch kommt und die Papiere dann günstiger zu erwerben sind.