Studienkredit für ein sorgenloses Studium
Filed Under (Kredite, Studentenkredite) by Martin on 30-05-2011
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Ein Studium ist teuer. Die meisten Studenten müssen sich erstmals fragen, wie sie Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Studienmaterialien, Semesterbeiträge, eventuelle Studiengebühren (je nach Bundesland), sowie ein Privatleben finanzieren sollen. Der monatliche Kostendruck für einen Studenten beträgt im Durchschnitt 700 Euro. Zeit für Nebenjobs bleibt den Studierenden seit der Umstellung auf das Bachelor/ Master-System kaum, da die Prüfungsphasen vervielfacht wurden. Viele Banken bieten Studienkredite an, um die Studierenden und ihre Familien zu unterstützen.
Was ist ein Studienkredit eigentlich? Ein Studienkredit ist ein zweckgebundenes Darlehen, das Finanzinstitute exklusiv an Studenten auszahlen. Im Vergleich mit anderen Darlehen sind die Zinssätze deutlich geringer. Außerdem wird die Darlehenssumme nicht mit einem Schlag ausbezahlt, sondern in gleichmäßigen Teilen in jedem Monat. Manche Angebote ermöglichen allerdings sogenannte Einmalzahlungen. Diese sind jedoch die Ausnahme. Zwischen dem Ende der Auszahlung und dem Beginn der Kredittilgung liegen in der Regel mindestens zwei Jahre.
Besonderheiten bei Studienkrediten Manche Banken schließen einige Studenten von der Vergabe von Studienkrediten aus. So gibt es beispielsweise bei einigen Anbietern eine Altersbeschränkung. Andere schließen sogenannte Langzeitstudenten (mindestens 30 Prozent der Regelstudienzeit mehr) von der Darlehensvergabe aus. Auf der anderen Seite belohnen manche Anbieter besonders gute Studenten. Vergleichbar mit der Bafög-Regelung reduzieren diese Finanzinstitute die Zinssätze, wenn man schneller studiert hat und besonders gute Noten erreichen konnte.
Studienkredite: Der Vorteil für Studenten Für Studierende bürgt diese Art der Kreditvergabe einige Vorteile. Sie erhalten einen monatlichen Betrag, der ihnen hilft sorgenfrei zu studieren. Um die Rückzahlung müssen sie sich erst einmal keinerlei Gedanken machen. Diese setzt in der Regel erst ein, wenn sie das Studium beendet haben und in einem Arbeitsverhältnis stehen. Durch die niedrige Zinsbelastung bewegen sich auch die monatlichen Raten in einer verkraftbaren Höhe.
Studienkredite: Der Vorteil für Banken Der besondere Reiz für eine Bank in der Vergabe eines Studienkredits liegt in der langfristigen Bindung des Studierenden an das Haus. Die Mehrzahl der Studenten bleibt bei der Bank, bei der sie einen Studienkredit hatte, weit über die Tilgung des Darlehens hinaus. Studenten erlangen nach ihrem Abschluss hoch bezahlte Berufe. Banken binden durch Studienkredite also die wichtigste Schicht der Privatkunden - häufig ein Leben lang.
Was ist ein Studienkredit eigentlich? Ein Studienkredit ist ein zweckgebundenes Darlehen, das Finanzinstitute exklusiv an Studenten auszahlen. Im Vergleich mit anderen Darlehen sind die Zinssätze deutlich geringer. Außerdem wird die Darlehenssumme nicht mit einem Schlag ausbezahlt, sondern in gleichmäßigen Teilen in jedem Monat. Manche Angebote ermöglichen allerdings sogenannte Einmalzahlungen. Diese sind jedoch die Ausnahme. Zwischen dem Ende der Auszahlung und dem Beginn der Kredittilgung liegen in der Regel mindestens zwei Jahre.
Besonderheiten bei Studienkrediten Manche Banken schließen einige Studenten von der Vergabe von Studienkrediten aus. So gibt es beispielsweise bei einigen Anbietern eine Altersbeschränkung. Andere schließen sogenannte Langzeitstudenten (mindestens 30 Prozent der Regelstudienzeit mehr) von der Darlehensvergabe aus. Auf der anderen Seite belohnen manche Anbieter besonders gute Studenten. Vergleichbar mit der Bafög-Regelung reduzieren diese Finanzinstitute die Zinssätze, wenn man schneller studiert hat und besonders gute Noten erreichen konnte.
Studienkredite: Der Vorteil für Studenten Für Studierende bürgt diese Art der Kreditvergabe einige Vorteile. Sie erhalten einen monatlichen Betrag, der ihnen hilft sorgenfrei zu studieren. Um die Rückzahlung müssen sie sich erst einmal keinerlei Gedanken machen. Diese setzt in der Regel erst ein, wenn sie das Studium beendet haben und in einem Arbeitsverhältnis stehen. Durch die niedrige Zinsbelastung bewegen sich auch die monatlichen Raten in einer verkraftbaren Höhe.
Studienkredite: Der Vorteil für Banken Der besondere Reiz für eine Bank in der Vergabe eines Studienkredits liegt in der langfristigen Bindung des Studierenden an das Haus. Die Mehrzahl der Studenten bleibt bei der Bank, bei der sie einen Studienkredit hatte, weit über die Tilgung des Darlehens hinaus. Studenten erlangen nach ihrem Abschluss hoch bezahlte Berufe. Banken binden durch Studienkredite also die wichtigste Schicht der Privatkunden - häufig ein Leben lang.
