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Fast die Hälfte der bei der Schufa gespeicherten Daten seien falsch - das zumindest geht aus einer vom Bundesverbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen Studie hervor. So finden sich teilweise völlig falsche Konten und auch Verträge die nie abgeschlossen wurden, während teilweise die existenten Kontan gar nicht eingetragen sind.
Für den Verbraucher ist das meist ein Nachteil - so kann schließlich ein Handyvertrag oder Bankkredit viel schlechtere Konditionen aufweisen. Insbesondere wenn eigene Kreditwürdigkeit eigentlich einwandfrei sein sollte, kann das schnell zum bösen Erwachen führen.
Wie bei diesen Ungenauigkeiten zuverlässige Werte für die Kreditwürdigkeit errechnet werden sollen, ist an für sich schleierhaft. Vor allem weil die Selbstauskunft auch noch mit Kosten verbunden ist. Allerdings wurde ein Gesetz verabschiedet, das diese Selbstauskunft vereinfacht. Auch durch derartige Kontrollen hofft man zu erreichen, dass die gesammelten Daten akkurater werden.
