Tagesgeld / Girokonto: Weiterhin hohe Zinsen bei der besten und beliebtesten Bank in Deutschland
Die ING-DiBa, die in der Ausgabe 05/2009 der Zeitschrift €uro als Deutschlands "Beste und Beliebteste Bank" 2009 ausgezeichnet wurde, hat ihren hohen Zinssatz von 2,00% p.a.* auf dem Extra-Konto bis zum 31.08.2010 verlängert. Alle Neukunden profitieren bis zum 31.05.2010 zusätzlich noch von einer Gutschrift über 25,-Euro. Bedingung für diesen Bonus ist eine eine einmalige Starteinlage von 5.000 Euro. Dieser Betrag muss in den ersten 4 Wochen eingezahlt werden. Weitere Vorteile des Kontos sind z.B. die tägliche Verfügbarkeit und die kostenlose Kontoführung. Die Kontoführung kann ganz bequem von zu Hause über Internet, das Telefon oder auf dem Postweg erfolgen. Weitere Einschränkungen wie ein Wechsel der Bank oder Mindest- bzw. Höchstbeträge existieren nicht. Die ING-DiBa ist bekannt für hohe Zinsen in Kombination mit guten Produkten. Wer z.B. ein kostenloses Girokonto sucht, bei dem noch an jedem Automaten kostenlos Geld abgehoben kann ist hier ebenfalls gut aufgehoben. Weiterlesen...Die Folgen des Dispo
Manchmal verliert man seinen Kontostand ein wenig aus den Augen. Ist das der Fall, rutscht der Kontostand schnell mal in den unangenehmen Bereich des Überziehungskredites. Die Folge ist: die Bank verlangt Zinsen von bis zu 19%, in Worten „neunzehn“ Prozent! Leider ist es aufgrund des hohen Zinses natürlich nicht immer so leicht mindestens in den normalen Bereich, sprich Disporahmen mit immer noch bis zu 13,5% Zinsen, zurückzugelangen. Die meisten Banken verlangen um die 19,5% Überziehungsprovision. Diese wird immer dann berechnet, wenn der Kunde den von der Bank genehmigten Rahmen seines Dispositionskredites auch noch überzieht. Im Rahmen des Dispositionskredites liegt der Zinssatz immer hin deutlich niedriger. Um von diesen hohen Zinsen herunter zu kommen, muss der Bankkunde sehr schnell aktiv werden und die Schieflage seines Kontos schnell wieder ausgleichen. Ein normaler Kredit bei einer Bank liegt so um die 7%, auf diesem Wege kann man schnell mehrere einhundert Euro pro Quartal sparen. Im Normalfall greift man hier zu einem Ratenkredit, dieser ist schnell und einfach beantragt und mit einen überschaubaren Zinsrahmen, also kennt man von Anfang an den Gesamtpreis. Aber: wer öfter einmal in Geldproblemen steckt und in die Verlegenheit kommt, schnell einen Betrag „über den Durst“ zu benötigen, fährt mit einem Rahmenkredit meist deutlich besser. Die Bank räumt hierbei gewöhnlich einen Kreditrahmen ein und der Kunde nimmt nur den Betrag, den er wirklich benötigt, und nur für diesen Betrag zahlt er auch die Zinsen. Natürlich sollte man immer den günstigsten Anbieter wählen. Zahlreiche Portale im Internet geben hier Auskunft.Vorteile von vorzeitiger Tilgung?
Im letzten Jahr sparten die deutschen rund 13% und erreichten damit einen neuen Rekordwert. Allerdings erreichte die Aufnahme neuer Privatkredite ebenfalls einen Rekordwert. Viele Bankkunden vergessen, dass ein Kredit in der Regel mehr kostet, als eine Geldanlage, selbst mit einer guten Rendite, über denselben Zeitraum einbringt. Durch dieses Versäumnis entstehen Verluste im Privatvermögen. Und zwar immer dann, wenn die Zinsen des Kredites höher sind, als die Erträge der Geldanlagen. Ein Kredit liegt im Schnitt zur Zeit bei rund 7% Zinsen, während zum Beispiel eine Tagesgeldanlage oftmals nur 2% Zinsen einbringt. So entsteht ein Verlust von 5%.Das trifft besonders die hart, die eine traditionelle Doppelstrategie anwenden und zum einen den Kredit bedienen und zum anderen den selben Betrag in eine Anlage zahlen. Der kluge Verbraucher sollte also einen Strategiewechsel überdenken. Es gilt, den teuren Kredit so schnell wie möglich, durch hohe Raten, zu tilgen und erst wenn der Kredit vollständig abgelöst ist eine neue Geldanlage zu suchen. Diese Strategie hat auch den Vorteil, dass man besser kalkulieren kann, denn die meisten Geldanlagen unterliegen einem gewissen Zinsrisiko, während die Kredite gewöhnlich über den ganzen Zeitraum zinsstabil bleiben. Wer nun aber glaubt zunächst alle Kredite vorzeitig ablösen zu können, sollte zuvor mit den Banken reden und darüber verhandeln, wie hoch die „Strafzinsen“ bei einer vorzeitigen Ablösung sind. Hier gilt es genau zu rechnen, denn manche Banken lassen sich eine vorzeitige Tilgung hoch bezahlen. Wie bei allen Geldanlagen, egal ob es sich um Kredite oder Anlagen handelt ist der Bankkunde in der Verpflichtung, dass entsprechende Angebot genau mit spitzen Stift nachzurechnen.Briefe fürs Schätzchen
Traditionelle Anleger mit einem hohen Sicherheitsbeswusstsein lieben sie, die Schatz- oder Sparbriefe. Sie sind verlässlich, kalkulierbar und pflegeleicht. Auch ist ihre Stabilität über die Laufzeit ohne Konkurrenz. Aber aufgrund der langen Laufzeit sollte man die Angebote von und Banken gut vergleichen. Von Profis, Analysten und Brokern oftmals als langweilig empfunden, schneiden die Schatz- oder Sparbriefe aber dann doch rückblickend oft besser ab, als die so profitabel gepriesenen Aktien oder Fonds. Schließlich bietet so ein Brief doch eine Rendite ohne wirkliches Verlustrisiko. Das empfinden manche Möchtegernprofis aber einfach nicht aufregend, frei nach dem Motto „wo ist denn da der Kick?“ Investitionen in eine neue Anlage sollten doch schließlich nicht nur hohe Renditen versprechen und den Puls etwas nach oben treiben, so wie der Flirrt mit einer schönen Frau. Leider vergessen die Anleger dann vor Verliebtheit oft, dass eine Anlage 2 Seiten haben kann. Geschockt durch die Finanzkrise kamen jedoch viele Anleger zur Ernüchterung und machten sich wieder auf die Suche nach Anlagen, die nicht unbedingt die höchsten Gewinne versprechen aber sicher sind. Hier glänzen dann wieder die Schatz- und Sparbriefe. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus will der Anleger wieder genau wissen, was er am Ende der Laufzeit herausbekommt. Da stehen die Briefe dann ganz vorn: Die Bundesschatzbriefe, hier leiht der Anleger dem Staat sein Geld für bis zu sieben Jahre und bekommt dafür jährliche Zinsen, die von Anfang an festgeschrieben sind. Das Konkurrenzangebot der Banken funktioniert ganz ähnlich, hier kann man in 10 Jahren bei einer guten Auswahl 10000 Euro zu 15000 Euro vermehren.Gold, eine glänzende Anlageform
Überall geistern Worte wie Hyperinflation, Staatsbankrott, wertloser Euro durch die Presse und mancher ist auf der Suche nach einer krisensicheren Anlage. Hier ist Gold die erste Wahl. Aber Gold ist nicht immer sicher. Profis raten, nicht mehr als 15% seiner Anlagen in Edelmetalle zu investieren. Denn Gold ist mit über 1000 Dollar pro Unze sehr teuer, dass begründet sich in den obengenannten Ängsten. Kippt diese Stimmung irgendwann, so werden mit Sicherheit größere Goldmengen zum Verkauf angeboten, was den Goldpreis rapide sinken lässt. Was bleibt ist allerdings das gute Gefühl, einen Wert zu besitzen, den man anfassen kann. Wie kann man denn nun am besten in Gold oder Edelmetallen anlegen? Am besten eignen sich hierzu klassische Anlagemünzen. Den Krügerrand kennt sicher jeder. Diese Münzen haben sich in Krisenzeiten bisher immer bewährt. Man muss allerdings vergleichen, wenn man physisch, also nicht nur als Anlagewert Gold kaufen möchte. Es ist nicht leicht einen seriösen und preisgünstigen Anbieter zu finden. Aber oftmals finden sich Händler die wesentlich günstiger sind als die Hausbank. Es gibt jedoch auch schwarze Schafe unter den Vekäufern, welche die begehrten Münzen weit unter Preis anbieten. Es empfiehlt sich die Zahlungen per PayPal abzuwickeln und vor Freigabe der Zahlung die Münze zu prüfen, eine einfache Briefwaage hat schon manchen Betrüger überführt. Ist man nun stolzer Besitzer der Münzen, so stellt sich die Frage nach der sicheren Lagerung. Der gute alte Sparstrumpf ist bestimmt keine gute Alternative. Solche Wertgegenstände gehören in einen Tresor. Entweder hat man so etwas daheim oder man nutzt den Schliessfachservice der Banken. Es gibt sogar Banken, die ab einem bestimmten Kaufbetrag das Tresorschliessfach kostenlos mit anbieten. Dort sind die Münzen sicher und versichert.Die VW Bank
Direkt nach dem Krieg wurde 1949 die VW Bank als Tochter der Volkswagen AG gegründet. Ihr Kerngeschäft war die Finanzierung der Neu- und Gebrauchtwagen. Heute ist sie zusammen mit der Volkswagen Leasing und der Volkswagen Versicherung als Financial Services am deutschen Markt aktiv. Aktuell steht sie nicht nur den VW Kunden sondern jedem Kunden als VW Direct Bank zur Verfügung. Damit ist die Bank ihrem Ziel Partner in allen Geldangelegenheiten zu sein, wieder ein Stück näher. Durch Ihre breitbandigen Aktivitäten zählt die VW Bank zu den führenden Automobilbanken in Europa. Das Angebot umfasst neben der Finanzierung alle Bereiche des modernen Bankings. Vom Girokonto, natürlich online geführt, über Anlagen aller Art bis hin zu Service- und Mobilitätspaketen findet der interessierte Kunde alle Angebote. Eins dieser Angebote ist das Tagesgeld der VW Bank. Das Tagesgelkonto bietet sichere 1,5 % Zinsen ab dem ersten Euro Einlage. Diese werden natürlich monatlich gutgeschrieben, dadurch kann der Kunde komfortabel den Zinseszinseffekt nutzen, der den effektiven Jahreszins steigert. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Tagesgeldkonten ist, dass es hier keine Mindesteinlage gibt, so kann man schon mit wenig Anlagegeld ein einträgliches Ergebnis erzielen. Selbstverständlich wird das Tagesgeldkonto online und per Telefon geführt. So hat der Kunde jederzeit einen Überblick und kann schnell gewünschte Transaktionen ausführen und das über sein ganzes Guthaben. Kündigungsfristen oder Tageslimit gehören somit der Vergangenheit an. Auch müssen Sie kein Girokonto bei der VW Bank besitzen, das Tagesgeldkonto wird einfach mit Ihrem bestehenden Girokonto bei ihrer Hausbank verknüpft. Es ist also ein rundherum gut im Sinne des Kunden durchdachtes Angebot.Jugendliche Geldanlage
Auch wenn die U18 Generation heute ein teures Leben mit Handy, SMS und Designersachen führt, so denken doch viele schon an später, schließlich wollen der Führerschein oder das Studium auch finanziert werden. Oftmals greifen Sie dann zum konservativen Sparbuch. Ist es doch ohne viel Fachwissen einfach anzulegen und man kann auch kleinste Beträge darauf einzahlen. Wird der „Anlagebetrag“ irgendwann vierstellig, lohnt es sich allerdings, auch einmal über andere Anlageformen nachzudenken. Die wichtigste Frage für den Jugendlichen sollte sein, wie schnell er sein Geld benötigt. Erst zu einem festgesetzten Termin, oder vielleicht doch auch mal zwischen durch. Will man sein Geld für den Führerschein etc. sparen, also für ein Ereignis mit einem festen Termin, so ist das Festgeld interessant. Besteht die Notwendigkeit, dass das Geld doch auch zwischendurch benötigt wird, zum Beispiel für einen Urlaub, so lohnt es sich über eine Tagesgeld Anlage nachzudenken. Beide Anlageformen sind recht einfach, ähnlich einem Konto zu handhaben, jedoch gibt’s beim Festgeld oftmals etwas mehr Zinsen, da der Betrag ja für einen gewissen Zeitraum festgelegt wird. Möchte man noch etwas mehr Rendite und ebenfalls eine sofortige Verfügbarkeit, stellen Münzen noch eine Alternative dar. Die Edelmetallpreise steigen kontinuierlich und somit ist der Ertrag gesichert. Für welche Anlage sich der Jugendliche auch entscheidet, als Eltern sollte man seinen Nachwuchs bei den ersten Gehversuchen in der Welt der Wirtschaft unterstützen, denn nichts ist lehrreicher als die eigenen Erfahrung. Und das Erfolgserlebnis, sich mit selbst erspartem Geld etwas zu leisten hat seit Jahrzehnten nichts von seinem Zauber verloren.Sparen wie die Schotten
Legen sie ihr Geld bei einer der ältesten, wenn nicht DER ältesten Bank der Welt an. Das schottische Parlament gründete bereits 1695 die Bank of Scotland. Aber altbacken ist diese Bank in der Tat nicht. Im Gegenteil sie zählt traditionell zu den innovativsten Banken überhaupt. So ermöglichten die Schotten schon 1983 ihren Kunden den Zugang zu ihrem seit 1959 bestehende und immer wieder aktualisiertem EDV System via Online Banking. Heute für jede Bank ein Muss, war das Online Banking damals genau so unbekannt wie das Internet in seiner heutigen bekannten Form. Der Kunde musste sich mit Modem oder anderen Zusatzgeräten in das System einwählen. Das Online Konzept wurde konsequent weiterverfolgt, so dass die Bank of Scotland heute eine reine Online Bank ist. Zu Gunsten der Kunden. Teure Filialen und kostenintensives Personal vor Ort gehören der Vergangenheit an, doch dem Kunden stehen trotzdem alle Möglichkeiten einer Bank rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Aus diesem Grunde kann die Bank of Scotland auch mit ihren hervorragenden Angeboten glänzen, zum Beispiel beim Tagesgeld. Das Tagesgeldkonto ist absolut kostenfrei und wird mit bis zu 2,5% pro Jahr verzinst und das ab dem ersten Euro. Die Zinsen werden jährlich gutgeschrieben, aber natürlich kann man täglich über ein Geld verfügen. Der Zugriff auf das Konto erfolgt online, so dass der Kunde sein Geld sowie seine Transaktionen ständig im Überblick hat. Natürlich sind die Einlagen sicher, das garantiert nicht nur die Erfahrung sondern auch der britische Einlagensicherunsfond, der die Einlagen, auch für ausländische Anleger zu 100% absichert. 1 2