Ihre günstige private Krankenversicherung

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, sonstige Themen, Versicherungen) by fvar on 15-02-2010

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Sucht man eine günstige Private Krankenversicherung so informiert man am besten im Internet. Dort findet man viele Portale bei denen sich jeder über die private Krankenversicherung informieren kann. Dort haben schon viele Verbraucher ihre private Krankenversicherung günstig abgeschlossen. Eine Private Krankenversicherung hat ja viele Vorteile. Zum Beispiel orientiert sich der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ja am Einkommen (aktuell 15% vom Brutto plus bis zu 38 Euro Zusatzbeitrag im Monat), während es für die private Krankenversicherung feste Tarife gibt, die an der Leistung bemessen werden. Das ist auch der Punkt, auf den man genau achten muss, wenn man eine private Krankenversicherung günstig erstehen will, denn die verschiedenen Gesellschaften unterscheiden sich nicht nur im Preis sondern auch in den Leistungen, während bei den gesetzlichen Krankenversicherungen ja die Leistungen vom Gesetzgeber vorgegeben sind. Will man eine private Krankenversicherung preisgünstig abschließen, so muss man auf viele Dinge achten. Auch bei einer Krankenversicherung für Selbstständige gibt es noch weitere Unterschiede. So werden zum Beispiel für Jung - Unternehmer in den ersten drei Jahren ihrer Selbstständigkeit besondere Einsteigertarife angeboten, die besonders preisgünstig und doch leistungsfähig sind. Man sieht, die private Krankenversicherung ist ein umfangreiches Thema und es zahlt sich in Heller und Pfennig aus, sich mit diesem Thema eingehend zu beschäftigen, da ein späterer Wechsel oft erst nach Jahren möglich ist. Hat man sich aber nach vielen Vergleichen für eine Versicherung entschieden, so kann man über die Jahre viel Geld sparen und Leistungen genießen, von denen ein gesetzlich Versicherter nur träumen kann. Und sollten sich persönlichen Voraussetzungen ändern, so steht mittlerweile der Weg zurück in die gesetzliche Versicherung wieder offen.

Künftig gibt es Beipackzettel für Finanzprodukte

Filed Under (Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen) by mge on 14-02-2010

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Als Reaktion auf großen politischen Druck werden künftig viele Kreditinstitute sogenannte "Beipackzettel" für ihre Finanzprodukte beifügen. Für die Kunden soll es dadurch einfacher werden, Chancen und Risiken der Geldanlage besser einschätzen zu können. Die Infoschriften sollen die Banken davor bewahren, einer gesetzlichen Regelung unterzogen zu werden. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kündigte gesetzliche Schritte an, falls die Banken nicht auf die Produktinformationsblätter freiwillig eingehen. Die Postbank will ihre Depotkunden ab Sommer mit den „Beipackzettel“ versorgen. Auch die Hypo-Vereinsbank arbeitet aktuell an einem ähnlichen Papier, jedoch erweitert um ein Maßnahmenpaket, dass noch mehr bieten soll als ein Produktinformationsblatt. Die Sparkassen wollen ihre bisherigen Informationspapiere vereinheitlichen. Die ING Diba hat ihre Hausaufgaben bereits im letzten Jahr gemacht und bietet seit September die Produktinformationen an. Die Deutsche Bank bietet solche Papiere seit vergangener Woche an.

Comdirect senkt Zinsen auf Laufzeitkonto

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, Festgeldkonten) by mge on 13-02-2010

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Die Comdirect hat die Zinsen auf ihr Laufzeitkonto bei mehreren Laufzeiten gesenkt. So sank die Zinsen bei einer Laufzeit von 24 Monaten von 1,75% p.a. auf 1,50% p.a., bei einer Laufzeit von 36 Monaten sank der Zinssatz von 2,25% p.a. auf 2,10% p.a. und bei 48 Monaten sank der Zinssatz von 2,75% p.a. auf 2,60% p.a. Das Laufzeitkonto ist eines von zwei Festgeldangeboten der Comdirect, das andere ist ein klassisches Festgeldkonto. Die Laufzeiten beim Laufzeitkonto gehen von 6 Monaten bis hin zu 10 Jahren mit einem aktuellen Zinssatz von bis zu 4,00% p.a. Den höchsten Zinssatz erhält man bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Überblick zum Laufzeitkonto - Zinsen bis zu 4,00% p.a. - Laufzeiten von 6 Monaten bis zu 10 Jahren - 500 Euro Mindesteinlage - Kontoführung kostenlos
Laufzeit Anlagesumme Konditionen
6 Monate ab 500 Euro 0,80 % p. a.
1 Jahr ab 500 Euro 0,90 % p. a.
2 Jahre ab 500 Euro 1,50 % p. a.
3 Jahre ab 500 Euro 2,10 % p. a.
4 Jahre ab 500 Euro 2,60 % p. a.
5 Jahre ab 500 Euro 3,00 % p. a.
10 Jahre ab 500 Euro 4,00 % p. a.

20 Euro Startguthabenaktion der Bank of Scotland ein weiteres Mal verlängert

Filed Under (Allgemein, Empfehlungen, Fest- und Tagesgeld, Tagesgeldkonten) by mge on 13-02-2010

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Die Startguthabenaktion der Bank of Scotland wurde ein weiteres Mal verlängert. Die Aktion läuft noch bis zum 26.02.2010. Kunden die bis dahin ein Tagesgeldkonto eröffnen und bis spätestens 26.03.2010 eine Einlage auf das Tagesgeldkonto einzahlen, erhalten das Startguthaben. Die Ausbezahlung der 20 Euro kann sich aber bis April 2010 verzögern. Die Konditionen im Überblick: - Zinssatz  aktuell 2,1 % p.a. - Ohne Betragsstaffelung - Uneingeschränkt Verfügbarkeit - Management des Konto erfolgt selbst - Zinsvorschau tagesaktuell - Hohe technische Sicherheitsstandards - Sehr sicheres Zahlungssystem - Zinsen gültig bis 500.000 Euro - Einlagensicherheit bis 50.000 britische Pfund

Mikrokreditfonds Deutschland – Neues Kreditprogramm für Firmengründer

Filed Under (Allgemein, Darlehen, Kredite, sonstige Themen) by mge on 12-02-2010

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Die Bundesregierung hat ein für Kleinunternehmer und Firmengründer ein neues Kreditprogramm aufgelegt und dabei speziell dieser Klientel bei der Finanzierung helfen soll. Das Programm wurde von der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen vor dem Bundeskabinett vorgestellt und soll den Unternehmern vor allem in den aktuellen schwierigen Zeiten für Kleinkredite helfen. Die Mittel für den "Mikrokreditfonds Deutschland" kommen zu 60 Prozent aus dem Europäischen Sozialfonds, die restlichen 40 Prozent stellt das Bundesministerium zur Verfügung. Der Fonds hat ein Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro. Firmengründer und Kleinunternehmer können bis zu 20.000 Euro ohne die sonst üblichen Sicherheiten erhalten. Die Laufzeit der Kredite beträgt bis zu drei Jahre betragen, der Zins beträgt lediglich 7,5 Prozent. Auszahlung des Kredits soll auch sehr schnell an die Unternehmer erfolgen, in der Regel in nur einer Woche nach Stellung des Antrags. Nach der Aussage von Frau von der Leyen richte sich das Kreditprogramm vor allem an Unternehmer mit hoher Ausbildungsbereitschaft und mit Migrationshintergrund.

Welcher Geldanlage Typ bin ich?

Filed Under (Börsen-News, Sparen und Vorsorge) by fvar on 12-02-2010

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Kaum ein privat Anleger denkt über sein Anlageverhalten nach. Dabei ist es eigentlich sehr wichtig, sich darüber im Klaren zu sein. Denn wenn man seine Hintergründe kennt kann man die Papiere gegebenenfalls besser auswählen. Welche Typen gibt es also? Die meisten Anleger sind die Normalanleger, diese Teilen sich in drei Gruppen. Den risikoscheuen Sicherheitsanleger, Mischtyp und den risikofreudigen Risikoanleger. Der Sicherheitsanleger sucht Anlagen, die auf lange Sicht Gewinne erwirtschaften und mit einem geringen Risiko behaftet sind. Ihm ist bewusst, dass er sich die Sicherheit mit einer niedrigen Rendite erkauft. Typische Anlageformen des Sicherheitsanlegers sind Bausparverträge, Lebensversicherungen, Wertpapiere. Der Mischtyp hingegen versucht Risiko und Rendite gegeneinander abzuwägen. Er wird hochspekulative Anlagen meiden und immer eine gewisse Sicherheit beachten. Typische Anlagen sind für den Mischtyp vor allem die fondsgebundenen Anlagen. Der Risikoanleger hingegen versucht schnell Gewinne mitzunehmen, da bei setzt er auf Papiere die eine hohe Rendite versprechen wie Aktien oder Hedgefonds oder Fremdwährungen. Viele Privatanleger sind eigentlich von ihrer Natur her Sicherheitsanleger, lassen sich jedoch gerne auch von schnellen Gewinnaussichten animieren es einmal mit etwas mehr Risiko zu versuchen. Machen Sie dann in der Tat schnelle Gewinne so setzen sie weiter auf risikobehaftete Papiere und sind dann enttäuscht, wenn es doch schief geht und sie Verluste realisieren müssen. Auch die Werbung tut ihr Übriges, denken wir einmal an die erste Tranche der Telekom Aktien Emission, damals wurde von der Werbung suggeriert, dass es ähnlich wie ein Sparbuch sei, dass eine Aktie immer auch mit einem Risiko verbunden ist wurde verschwiegen, dass Ende der Geschichte ist bekannt. Wie auch immer, egal, welcher Anleger Typ man ist. Wenn man auf etwas andere wie festverzinslich Papiere setzt sollte man das Geld über und einen langen Atem haben, denn auf lange Sicht wird sich jedes Papier erholen, aber gerade im Bereich der Aktien ist der Zeitpunkt nicht immer fix zu bestimmen.

Der Euro am Tropf

Filed Under (Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen) by fvar on 11-02-2010

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Seit Tagen ist de Euro zwar nicht im freien Fall, doch die Währung die so hart wie die gute alte D – Mark sein sollte bröckelt langsam aber sicher. Woran liegt es. Hier trifft wohl das alte Sprichwort von der Kette die so stabil ist wie ihr schwächstes Glied zu. Und das schwächste Glied des Euros ist zur Zeit Griechenland sowie einige andere Staaten. Griechenland jedoch ist zur Zeit das wirkliche Euro Sorgenkind. Das Land ist hoch verschuldet und eigentlich zahlungsunfähig. Das belastet den Euro sowie die europäischen Börsen. Im laufenden EU Defizitverfahren gegen Griechenland werden eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen, de Facto wird aber der griechische Staatshaushalt unter EU Administration gestellt. Zur Zeit muss das Land eine Nettoneuverschuldung von 13% melden, 3 % sind nach dem EU Stabilitätspakt erlaubt, diese will das griechische Finanzministerium bis 2012 erreichen, ein wahrhaft ehrgeiziges Ziel. Zur Zeit prüfen die großen EU Nettozahler Deutschland und Frankreich welche Optionen sie zur Stützung des griechischen Haushalts haben. Allerdings ist das Vertrauen in die Pläne Griechenlands doch eher gering. Das Land wurde von mehreren Rating Agenturen in der Kreditwürdigkeit herabgestuft, dies wiederum löste weitere Spekulationen aus. Der griechische Ministerpräsident signalisierte, dass er unter keinen Umständen fremde Hilfen in Anspruch nehmen wolle. Also alles in allem eine sehr verfahrene Situation. Und die EU hat im Momment keine gemeinsame Schuldenpolitik. Dies alles wird den Euro noch weiter belasten. In Zukunft bleibt nur zu hoffen, dass die EU bei der Auswahl der zukünftigen Euro Länder sorgsamer zu Werke geht, denn viele Beitrittskandidaten verfügen nicht unbedingt über einen stabilen Staatshaushalt. Und es kann nicht sein, dass der Euro aufgrund der Idee der weiten Verbreitung zu Grunde geht.

1822direkt Zinsänderung beim Festgeld

Filed Under (Allgemein, Fest- und Tagesgeld, Festgeldkonten) by mge on 10-02-2010

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Die 1822direkt Bank hat heute die Zinssätze für ihr Festgeldangebot (1822direkt - anlagekonto) angepasst. Die Tochter der Frankfurter Sparkasse reagiert damit auf die aktuellen Marktverhältnisse. Im kurzfristigen Bereich werden die Zinsen zwar minimal erhöht, im langfristigen Bereich müssen sich Anleger auf deutlich niedrigere Zinsen einstellen. Für die einjährige Anlage steigt der Zins um 10 Basispunkte von 0,70 Prozent auf 0,80 Prozent Zinsen p.a.. Wer sein Geld für 2 Jahre bei der 1822direkt anlegen will, muss sich nun mit 1,40 Prozent Zinsen anstatt von 1,50 Zinsen p.a. zufrieden geben. Deutlich höher fällt der Zinsrückgang im fünfjährigen Bereich aus, hier erhält der Anleger nicht mehr 2,60 Prozent Zinsen, sondern "nur" noch 2,20 Prozent Zinsen. Das Festgeldangebot im Überblick:
Laufzeit3 Monate6 Monate9 Monate12 Monate24 Monate36 Monate48 Monate60 Monate
Zinssatz p.a.0,40%0,60%0,70%0,80%1,40%1,70%2,00%2,20%

- 5.000 Mindesteinlage, keine Grenze nach oben - konstanter Zins über die gesamte Laufzeit - kostenlose Kontoführung - Giro- oder Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto - 100% Sicherheit des Kapitals durch Einlagensicherungsfonds

Die Schufa langt hin

Filed Under (Allgemein, Girokonten, Kredite, sonstige Themen) by fvar on 10-02-2010

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Der Verbraucher muss wesentlich höhere Schufa Gebühren berappen Die Schufa plant den Preis für die Verbraucherauskunft  mehr als zu verdoppeln. 18,50 Euro statt 7,80 Euro. Diese Verbraucherauskunft wird des öfteren von Vermietern, Handybetreibern oder Banken verlangt. Sie prüfen damit die Bonität des potentiellen Kunden. Die Alternative zur Verbraucherauskunft ist die Selbstauskunft. Diese ist ausführlicher als die Verbraucherauskunft. Die Selbstauskunft enthält alle detaillierten Daten welche die Schufa sammeln darf, während die Verbraucherauskunft nur eine Bonitätsübersicht bietet. Bisher verlangte die Schufa für beide Auskünfte 7,80Euro. Zum 1.April 2010 tritt nun ein neues Bundesdatenschutzgesetz in Kraft, dieses verpflichtet unteranderem die Schufa, dem Verbraucher einmal im Jahr über alle gesammelten Daten kostenlos zu informieren. Somit wird kein Bürger mehr eine Selbstauskunft anfordern. Hier befürchtet die Schufa Umsatzeinbrüche, welche durch die höheren Preise der Verbraucherauskunft kompensiert werden sollen. Die kostenlose Auskunft soll man laut Schufa über das Internetprotal oder die Hotline der Schufa anfordern können. Mit Verlaub sei bemerkt, dass ein Anruf bei der Hotline 14 Cent pro Minute kostet. Die Schufa selber kommentierte diese Vorgänge bisher nicht. Auch gibt es Gerüchte, wonach die kostenfreie Selbstauskunft so gestaltet sein soll, dass sie ohne die Verbraucherauskunft wertlos ist. Die Schufa selbst gibt zu Zeit keine Auskünfte über Ihre Vorhaben, da alle Prozesse noch in der Abstimmung seien. So kann man es in allen Informationsquellen lesen. Es steht der Verdacht nahe, dass hier der Verbraucher über Gebühr belastet werden soll. Schließlich hat die Schufa so etwas wie eine Monopolstellung und es gibt keine Alternative zu einer Auskunft.

Sind Blue Chips eigentlich blau?

Filed Under (Aktien, Allgemein, Börsen-News, sonstige Themen, Wertpapiere) by fvar on 09-02-2010

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Nach dem Crash des letzten Jahres wird wieder vorsichtig in Aktien investiert,  Dabei sind es sich nicht immer Firmen oder Großunternehmen die ihr Geld anlegen.  Nein, heute sind viele Aktienanleger Privatpersonen die wieder Vertrauen in die Unternehmen fassen.  Oftmals haben aber  besonders private Anleger jedoch keine Ahnung in welche Aktien sie investieren sollen, dabei muss wirklich genau darauf achten welches Risiko man bei bestimmten Aktien eingeht.  Ist dies auch oder besonders  bei den „ Blue Chips“ genannten Aktien der Fall. Bei den „Blue Chips“ handelt es sich um Aktien größerer und sehr bekannter Unternehmen.  Bedingt durch die speziellen Charakteristika diese Firmen erfordern Anlagen in „ Blue Chip“ Aktien vom Anleger viel Disziplin, Zeit, Ausdauer und Mut. Für einen Anleger, der sicherheitsorientiert ist und der ein langfristiges Investment anstrebt, sind Anlagen in den ausgewählten „ Blue Chip“ Aktien an etablierten Aktienmärkten ein relative sicheres Depot.  Ist man kein chancenorientierer Anleger, sondern eher Risikofreudig und am schnellen Profit interessiert,  dann kommen die „Blue Chip“  Aktien auf jeden Fall in Frage.  Solche Anleger investieren eher im ausländischen Markt an. Zusammengefasst ist nochmals zu sagen, dass ein Aktienanleger nur das Geld einsetzen sollte, das er wirklich nicht kurzfristig benötigt, denn eine Anlage in Aktien erfordert oftmals viel Ausdauer.  Auch sollte der Einsatz immer unter der Berücksichtigung auf die Spekulation gemacht werden.  Die„ Blue Chip“ Aktien gehören sicherlich zu den sichereren Aktien, in die man anlegen sollte, da sie auf den Aktienmärkten nicht sehr schwanken. Ihr Gewinn ist zwar eher moderat aber auf lange Sicht sicherer als die mancher schnell aufstrebender Unternehmen.