Versicherungen entdecken die Geldanlage

Viele bei denen eine Lebensversicherung fällig wurde, wissen nicht genau was sie mit ihrem Geld anfangen sollen. Im Grunde gibt es nur 2 Varianten, entweder die Realisierung eines konkreten Wunsches oder die Kapitalanlage. Letztere wird nun auch zunehmend von Versicherern entdeckt und erhoffen sich ein neues lukratives Geschäftsfeld. In erster Linie wird von den Versicherungen Festgeld angeboten, jedoch zu besseren Bedingungen als bei Banken üblich. Das hat Strategie, die Versicherer bleiben dadurch in vorläufigen Besitz des Geldes und können damit wirtschaften. Derzeit ist diese Anlageform noch bei den meisten Bürgern unbekannt. Groß geworben wird nämlich nicht, obwohl die Angebote durchaus attraktiv sind. Die Aachen Münchener Versicherung hat ein sogenanntes Parkdepot mit einem aktuellen Zinssatz von 2,25 Prozent p.a. mit monatlicher Verfügbarkeit. Bei Banken entspricht das einem Festgeldkonto mit einer Laufzeit von einem Monat. Jedoch zahlen Banken dafür im Durchschnitt nicht mehr als 0,5 Prozent an Zinsen. Bislang werden die Anlageprodukte der Aachen Münchener und der Allianz nur durch Vertreter vertrieben. Diese kümmern sich um alle Formalitäten. Die Angebote gelten auch für Neukunden, dies bietet den Versicherern die Möglichkeit, auch für ihr Kerngeschäft die Versicherungen Werbung zu machen. Von Verbraucherzentralen wird dies jedoch kritisiert, weil häufig viele unnötige oder überteuerte Versicherungsprodukte den Kunden aufgeschwatzt werden. Die Palette der Anlageprodukte wird inzwischen auch erweitert, die Allianz bietet Kunden mit mindestens zwei Versichungspolicen einen sogenannten Sparschatz an. Bei diesem wird eine Verzinsung innerhalb von fünf Jahren angeboten, die von 2,00% auf 3,80% ansteigt. Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro.

Geldanlagen, aber sicher

Viele private Anleger haben Angst, dass ihre Bank Pleite geht. Was ist dann mit den Anlagen? In Deutschland gibt es hier einen „doppelten Boden“ ein Sicherheitsnetz. Man nennt es Einlagensicherungsfonds. Dort sind die Guthaben eines jeden Bankkunden in Deutschland abgesichert. Dazu zählen alle deutschen Banken 30% ihres Eigenkapitals in den Fond ein. Der Vorteil für den Kunden ist, dass damit sein Vermögen ein hundertprozentig abgesichert ist. Kein Anleger der sein Geld bei einer in Deutschland ansässigen Bank angelegt hat muss sich also Sorgen um sein Geld machen. Im Ausland ist jedoch Vorsicht geboten. Viele Länder in Europa und der Welt betreiben zwar auch eine Art Einlagensicherung, jedoch sind die Garantiesummen beschränkt oder die Sicherung gilt nur für Einheimische. Das trifft übrigens auch für ausländische Banken zu, die in Deutschland Filialen betreiben. Diesen ist der Beitritt zum Einlagensicherungsfond freigestellt. In Luxemburg zum Beispiel sind nur Anlagen bis zu einer Höhe von 20 000 Euro abgesichert. Die Franzosen garantieren 70 000 Euro und die Vereinigten Staaten 100 000 $ [aartikel]3800635844:left[/aartikel] Schauen Sie also genau hin und prüfen Sie wie und welche Einlagen eine ausländische Bank abgesichert hat. Auch ist es nicht in allen Staaten üblich, dass eine Bank die in Zahlungsschwierigkeiten ist unterstützt wird. Vor allem bei den Steuerparadiesen der Karibik kann das Geld im Falle einer Insolvenz auf nimmer wiedersehen verschwunden sein. Und der Klageweg in diese Richtung ist alles andere als einfach. Anlagen dort sind etwas für Profis. Aber solange Sie ihr Geld in Deutschland bei einer in Deutschland beheimateten Bank anlegen sind sie sicher! Die Alternative: Tagesgeldvergleich

Geldsparen beim Girokonto

Ein Girokonto lässt sich oft wesentlich preisgünstiger gestalten, allein durch die Umstellung auf Online Banking. Dadurch wird der Besuch der Bankfiliale überflüssig und Ihr Bankmitarbeiter muss nicht mehr selber für Sie arbeiten. Dies honorieren viele Banken. Zumal es von sehr vielen Kunden dankbar angenommen wird. Zählt doch nicht nur der Preisvorteil, sondern auch der Zeitvorteil. Öffnungs- und Wartezeiten bei Bankgeschäften gehören der Vergangenheit an. Darauf haben die Banken reagiert und bieten zumindest immer ein reines Online Modell an, bei dem der Kunde auf den Filialservice verzichtet, bzw. solchen im Einzelfall teuer bezahlt. Daher lohnt sich ein Preisvergleich in jedem Fall. Denn auch Kombimodelle sind im Angebot. Wie sind nun die Unterschiede. Im Schnitt kostet ein reines Online Konto rund 7,50 Euro im Monat. Hält sich der Kund ein Filialkonto trotz dass er Online arbeitet, so zahlt er im Schnitt 2,50 mehr im Monat. Legen Sie keinen Wert auf den persönlichen Kontakt zu Ihrem Bankberater, so können Sie also schon hier Geld sparen. Prüfen Sie einmal selbst die Gebührenmodelle ihrer Bank und rechnen Sie sich selbst den Vorteil aus. Aber es ist auch Vorsicht geboten, denn manche Banken haben einen internen Kontowechsel nicht vorgesehen. Es soll sogar Banken geben, bei denen man ein neues Konto eröffnen muss. In diesem Fall lohnt sich natürlich ein weitergehender Preisvergleich. Denn wenn man bei der eigenen Bank ein neues Konto eröffnen muss, mit allen Vor- und Nachteilen, die einen Wechsel des Kontos nebst Nummer mit sich bringt, so will man ja doch auch sparen. Manchmal hilft übrigens auch die Drohung die Bank zu wechseln, oder sich bei einer anderen Bank zu erkundigen. Der Gesetzgeber schreibt übrigens vor das für die Auflösung eines Girokontos keine Gebühren anfallen dürfen. >> alle Girokonten im Vergleich

Visa verbessert ihr Sicherheitssystem für Kreditkarten

Vor allem die Kreditkartenanbieter haben großes Interesse ihren Kunden bestmögliche Sicherheit und Schutz vor Missbrauch zu bieten. In den letzten Wochen sind sie aber immer wieder negativ in Sachen Sicherheit in die Schlagzeilen geraten, ihr guter Ruf wurde dadurch arg angekratzt. Im April wird bei Visa deswegen ein neues Sicherheitssystem für Kreditkarten eingeführt, um verlorenes Vertrauen der Verbraucher zurück zu gewinnen und diese wieder unbesorgter bargeldlos bezahlen können. Eine Neuerung bei der Sicherheit ist, dass der Kunde bei einer getätigten Kreditkartenzahlung umgehende Information darüber per SMS ans eigene Handy. Dadurch können die Nutzer sofort überprüfen, ob die ausgeführte Zahlung in Ordnung ist oder ein Missbrauch vorliegt. Das neue System heißt Visa Alert laufen und soll die Sicherheit verbessern. Eine weitere Neuerung ist die Einführung einer PIN bei Bezahlung. Was bei den EC-Karte bereits Gang und Gäbe ist, wird jetzt auch bei den Kreditkarten eingeführt. Der Magnetstreifen funktioniert also nur noch in Kombination mit der PIN Nummer. Durch diese Neuerung ist das Einkaufen künftig nur noch unter der Angabe von der Geheimzahl möglich, beim Abheben von Bargeld ist diese Praxis schon längst Usus. Bereits zwei Millionen Kreditkarten von Visa sind mit dem neuem System ausgestattet. Visa will in den kommenden Monaten die Zahl auf etwa zehn Millionen ausbauen und so für besseren Schutz sorgen. >>jetzt Kostenlose VISA Karte bestellen!

Das Mysterium gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung ist in aller Munde. Zurzeit gibt es Schlagzeilen, da sie Zusatzbeiträge vom Versicherten erheben, bis zu 38 Euro im Einzelfall. Aber was steckt überhaupt hinter einer gesetzlichen Krankenversicherung? Aktuell ist der Beitragssatz auf 15,5 % des Bruttolohns festgesetzt. Diese werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen. Mittlerweile ist aber ein Sonderbeitrag von 0,9% hinzugekommen, den der Arbeitgeber allein tragen muss. Ebenso muss jeder Versicherte pro Quartal 10 Euro Praxisgebühr sowie einen Anteil an den Medikamentenkosten tragen. Es handelt sich nicht um eine Risikoversicherung sondern der Beitragssatz ist allein vom Einkommen abhängig. Die Familienangehörigen sind beitragsfrei mitversichert. Die Leistungen beziehen sich auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle. Daher erhält jeder Versicherte, unabhängig von seinem Beitrag dieselben Leistungen. So ist sichergestellt, dass jedem, unabhängig vom Einkommen, die notwendigen Leistungen zugutekommen. Betrachtet man dieses Gefüge genau, so erkennt man einen der Gründe, warum die Beiträge immer weiter steigen, denn es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Über 80% der Deutschen sind in einer gesetzlichen Krankenversicherung untergebracht. Der Rest versichert sich bei privaten Anbietern. Die gesetzliche Krankenversicherung geht übrigens noch auf die Kaiserzeit und den Reichskanzler Otto von Bismark zurück. Daher findet man noch heute manchmal den Begriff: Reichsversicherungsordnung“. Der Schlüssel zur Krankenversicherung ist die vielzitierte Gesundheitskarte, sie weißt den Inhaber als Versicherten aus. Die gesetzliche Krankenversicherung ist zwar nicht mehr wirklich als preisgünstig zu bezeichnen, jedoch garantiert sie jedem Versicherten, unabhängig vom Einkommen eine medizinische Grundversorgung.

Tagesgeldkonto: Weiterhin 2,1% p.a. bei täglicher Verfügbarkeit – Bank of Scotland

Ein attraktives Angebot für Tagesgeld bietet die Bank of Scotland. Bei einer täglichen Verfügbarkeit des Geldes bietet das Finanzinstitut 2,1 % Zinsen p.a. Auf Tagesgeld. Bei dem Produkt bleibt die Bank immer über den Leitzins der Europäischen Zentralbank. Das Konto kann leicht Online eröffnet werden und ist jederzeit über das Online Banking erreichbar. Der Online Zugang ist hier genauso praktischen für die tägliche Verfügbarkeit des Geldes. Tagesgeld Fakten in der Übersicht: -------------------------------------- 1. Aktuell: 2,1% Tagesgeldzinsen p.a. 2. Das Garantiepaket der Bank of Scotland: -Bleibt immer über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank -Täglich verfügbar per Online-Banking -Keine Mindesteinlage, Zinsen ab dem ersten Euro Die Bank of Scotland besteht seit über 300 Jahren in einem Geschäft. Heute ist die Bankteil der Lloyds Banking Group die eine der Finanzstärksten und größten Banken der Welt ist. Als reine Onlinebank bietet das Institut nun auch ihre Dienstleistungen in Deutschland an und gewährt kontinuierlich einen attraktiven Zinssatz für das Tagesgeld. Die zusätzlichen Garantiepakete bieten den Kunden Sicherheit bei der Geldanlage. >>> alle Details anzeigen

Kursgewinne winken trotz Fastenzeit

Zwar ist der Aschermittwoch eben vorüber, jedoch die Börse fastet nicht. Im Gegenteil, viele Analysten rechnen mit einer sanften Erholung der Werte. Nicht zuletzt, da die Last der verschuldeten Länder wie Griechenland wohl weniger drücken wird. Es gibt zwar keine Lösung für die Probleme, doch die Signale der Regierungen beflügeln auch die Phantasien der Anleger. Aber Achtung, diese Woche wird auch wieder der Ifo Geschäftsklimaindex vorgelegt. Dieser dürfte etwas gedämpft sein, denn die Piloten der Lufthansa werden ab Mitte der Woche streiken. Ansonsten sehen die Verantwortlichen der Wirtschaft, die Lage nebst dem Aufschwung besser als mancher Anleger. Vielleicht auch nur deshalb um Optimismus zu streuen. Einen großen Einfluss auf die Werte werden auch die quartalszahlen haben, die ab Mitte der Woche von den im DAX notierten Firmen vorgelegt werden müssen. Aber auch hier geht man weiter von einer Steigerung der Zahlen aus. Eine Gewinnwarnung wird sicher keine Gesellschaft ausgeben müssen. Aber wie auch immer sich die Kurse entwickeln, vor allem bei Euphorie, sollte man den langfristigen Verlauf der Papiere nicht aus den Augen verlieren. Mancher Anleger hat schon eine Transaktion, die in der Euphorie eines Kursfeuerwerks getätigt wurde später bereut. Wichtig ist doch immer, dass sich ein Papier langfristig positiv entwickelt und nicht nur 3 Monate lang. Wird ein Unternehmen solide geführt, so werden die Gewinne zwar eher moderat ausfallen, aber kontinuierlich, ein progressiv und aggressiv geführtes Unternehmen wird hingegen zwar kurzfristige Gewinne einfahren können, jedoch ist der langfristige Erfolg eher fraglich.

Bis zu 3,50% Zinsen aufs Tagesgeld inkl. Depot bei Cortal Consors

Die Cortal Consors bietet derzeit 3,50 Prozent Zinsen p.a. auf das Tagesgeld. Voraussetzung für diesen attraktiven Zins ist aber, dass man mit einem vorhandenen Wertpapierdepot zur Cortal Consors wechselt bzw. man Neukunde ist und ein Depot eröffnet. Ferner muss das Depot beim Wechsel mindestens einen Wert von 6.000 Euro aufweisen und das Depot muss mindestens 12 Monate gehalten werden. Die Laufzeit des Tagesgeldes beträgt ebenfalls 12 Monate, die maximale Anlagesumme mit dem beworbenen Zinssatz liegt bei 25.000 Euro. Für Vermögen das darüber liegt, gilt der aktuelle Tagesgeldzinssatz der im Moment bei 1,50 % steht. Wer von dem Angebot noch profitieren will, sollte sich beeilen. Die Aktion gilt vorläufig nur noch bis zum 28.02.2010! Das Tagesgeldkonto inklusive Depot im Überblick: - Bis zu 3,50% Tagesgeld Zinsen bei Depotumzug und einem Mindestguthaben von 6.000 Euro - Garantierter Zins für 12 Monate - Maximale Anlagesumme 25.000 Euro - 100% Einlagensicherung - Vierteljährliche Zinsgutschrift - Kostenloses Depot - Kostenloses Konto - Tägliche Verfügbarkeit

ING DiBa garantiert 2,00% Zinsen bis Juni aufs Tagesgeld

Bei der ING DiBa kann man Tagesgeld kostenlos mit dem sogenannten Extra Konto anlegen und damit sein Girokonto optimal ergänzen. Das Extra Konto ist kostenlos und bietet derzeit 2,00% Zinsen. Ein Highlight ist die aktuell gewährte Zinsgarantie bis zum 30.06.2010. Das Konto kann man per Internet, Telefon oder Brief führen. Mit diesem Angebot belegt die ING DiBa derzeit einen der vordersten Plätze im Vergleich mit anderen Anbietern für Tagesgeld. Die Konditionen für das Extra Konto im Überblick: - 2,00% Zinsen garantiert bis 30.06.2010.ab dem 1. Euro - Tägliche Verfügbarkeit - Kostenlose Kontoführung - Kontoführung per Internet, Telefon oder per Brief - Verzinsung am Jahresende - 100% Einlagensicherung - Sparplan mit monatlicher Sparrate möglich >> alle Details anzeigen...

Bank of Scotland passt Zinsen beim Festgeld erneut an

Die Bank of Scotland hat ihre Zinsen fürs Festgeld nach der Anpassung im Januar ein weiteres Mal in diesem Jahr angepasst. Die neue Konditionen ergeben bei längeren Laufzeiten eine leichte Erhöhung und bei kürzeren Laufzeiten eine Senkung der Zinsen. Nichtsdestotrotz belegt sie auch mit dieser Anpassung nach wie vor einen der vorderen Plätze bei den Festgeldanbietern. Auch sonst kann sich das Angebot durchaus sehen lassen, geringe Laufzeiten, gute Zinsen, Wahlmöglichkeit zwischen jährlicher oder monatlicher Zinsausschüttung und es gibt keine Mindestanlagesumme. Die neuen Konditionen im Überblick: Zinsstaffelung bei jährlicher Zinszahlung: 2,00% p.a. - Laufzeit 2 Jahre 2,80% p.a. - Laufzeit 3 Jahre 3,45% p.a. - Laufzeit 4 Jahre Zinsstaffelung bei monatlicher Zinszahlung: 1,95% p.a. - Laufzeit 2 Jahre 2,75% p.a. - Laufzeit 3 Jahre 3,40% p.a. - Laufzeit 4 Jahre Die guten Zinsen haben aber leider auch einen Nachteil, wie bei britischen Banken üblich ist die Einlagensicherung auf 50.000 britische Pfund (ca. 55.000 Euro) begrenzt. Das Festgeldkonto im Überblick: - Garantierte Verzinsung während der gesamten Laufzeit - Keine Mindesteinlage erforderlich - Wahlmöglichkeit zwischen jährlicher oder monatlicher Zinszahlung - Kostenlose Kontoführung - Hohe technische Sicherheitsstandards - Onlinebanking - Wiederanlage jederzeit änderbar