Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Filed Under (Allgemein) by fvar on 31-12-2009

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Wir bedanken uns bei unseren Lesern für das entgegengebrachte Vertrauen. Gerne würden wir Sie auch weiter auf unserer Seite begrüssen und sie mit den aktuellesten Informationen versorgen.

Wir haben uns auch im nächsten Jahr zum Ziel gesetzt, Sie mit aktuellen Informationen zu den Themen Girokonto, Tageseld, Kredite und Sparen zu versorgen. Unser ständig wachsendes Team ist beständig auf der Suche nach den Informationen, die SIE interessieren. Wir möchten Sie mit Fakten versorgen, die auch Ihrem Geldbeutel zu gute kommen.

Die Redaktion von www.girokonto-tagesgeld.de wünscht Ihnen und eine Guten Übergang ins Jahr 2010. Mögen sich in der Zukunft all Ihre Wünsche erfüllen.Vielleicht können wir ja mit unseren Informationen einen kleinen Teil dazu beitragen.

Wie jedes Jahr: Was ist neu in Finanzwelt 2010?

Filed Under (Fest- und Tagesgeld, Kredite, sonstige Themen) by fvar on 31-12-2009

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Wie jedes Jahr gibt es die eine oder andere Gesetzesänderung, die dem Verbraucher Geld bringt, aber auch nehmen kann. Diese haben wir hier kurz zusammengefasst. Kindergeld: Das Kindergeld wird erhöht. Ab dem ersten Januar erhalten die Bezugsberechtigten 20,-Euro mehr pro Kind. Das heißt für das erste und zweite Kind je 186,- Euro und ab dem dritten Kind 215,-Euro. ALG II Empfänger können (noch) nicht davon profitieren, da das Kindergeld auf das ALG II angerechnet wird. Hier ist aber eine Klagewelle zu erwarten, so dass diese Entscheidung ggf. noch korrigiert wird. Auch der Kinderfreibetrag erhöht sich um 984,-Euro. Steuern: Weiter sieht der Staat Steuerentlastungen vor. Der Grundfreibetrag ändert sich für Ledige von 7834,- Euro auf 8004,-Euro. Für Verheiratete ändert er sich von 15669,- Euro auf 16009,- Euro. Desweiteren kann jetzt der Unterhalt für bedürftige Familienmitglieder in Höhe von 8004,- Euro plus Krankenversicherungsbeiträge für die unterstütze Person geltend gemacht werden. Krankenversicherung: Die Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung im Bereich der Grundversorgung dürfen in Zukunft ebenfalls von der Steuer als Sonderausgaben abgesetzt werden. Dieser Betrag wird jedoch noch mal um 4% reduziert. Ist man privat versichert, so kann man die Kosten in Höhe der Grundversorgung absetzen. Geld anlegen: Im Bereich der Anlageberatung verordnet der Staat mehr Transparenz. Jedes Anlagegespräch muss in einem Protokoll festgehalten werden. Besonders Erträge und Gewinnerwartungen. Prüfen Sie das Protokoll sorgfältig. Im Streitfall kann es als Grundlage zur Entscheidungsfindung herangezogen werden. Kredite: Auch bei Krediten gelten ab Sommer neue Regeln für mehr Transparenz. Die Darlehensbedingungen (das Kleingedruckte) muss hinreichend vor Abschluss erläutert werden. Desweiteren sollen immer mehr einheitliche Musterverträge eingesetzt werden.

(Prepaid)Kreditkarten, die Sache mit der Schufa II

Filed Under (Kredite, Kreditkarten) by fvar on 30-12-2009

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Kreditkarten kann man heute sehr oft einsetzen und sie machen das Leben bequem, manchmal sind sie auch unabdingbar, wie bei vielen Online Shops, bei der Autovermietung oder der Hotelbuchung. Bei einer „normalen“ Kreditkarte räumt das Kreditkartenunternehmen dem Kunden einen Kredit im Rahmen seiner Bonität ein, das heißt, sie funktioniert im Prinzip wie ein Abrufkredit. Daher überprüfen die ausgebenden Banken die Bonität und somit auch die Schufa - Auskunft des Kunden. Diese ist heute bei vielen Verbrauchern jedoch oft negativ. Ratenverzug, überzogene Konten etc. all das kann die Kreditwürdigkeit in Bezug auf eine Kreditkarte einschränken oder gar unmöglich machen. Prepaid Kreditkarten bieten an dieser Stelle eine adäquate Lösung. Hier räumt die Bank keinen Kredit ein, sondern der Kunde kann in der Höhe seines eingezahlten Guthabens mit der Karte arbeiten. Sie funktionieren also im Prinzip wie ein Guthabenkonto. Bei einem Diebstahl kann der Dieb nur in Höhe des aufgeladenen Guthabens Schaden anrichten. Aber dieses universell einsetzbare Plastikgeld hat auch Nachteile: Während die normale Kreditkarte mittlerweile oftmals umsonst bei einem Girokonto zu bekommen ist, fallen bei der Prepaid Kreditkarte oft sehr hohe Gebühren an. Über 100,-Euro im Jahr sind keine Seltenheit. Auch gibt es hier Verfügungsbeschränkungen oder mindest Aufladebeträge. Die Verzinsung ist ebenfalls recht unterschiedlich und liegt zwischen 0% und 2 %. Aufgrund all dieser unterschiedlichen Konditionen, die von Bank zu Bank variieren, sollte man hier vor dem Abschluss eines Vertrages gut vergleichen. Ein weiterer Wermutstropfen der Prepaid Kreditkarten ist, dass diese nur „elektronisch“ einsetzbar sind. Eine klassische Abrechnung per Kopierratsche und Unterschrift ist somit nicht möglich. Die Prepaid Kreditkarte, eine gute Alternative zur normalen Kreditkarte.

Kredite, die Sache mit der Schufa I

Filed Under (Darlehen, Kredite) by fvar on 29-12-2009

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Wenn die Feiertage, die Geschenke oder der Urlaub zu teuer waren, kommt man oftmals nicht um einen Kredit herum. Üblicherweise entscheiden die Banken über die Vergabe und die Zinsen eines Kredites mit Hilfe eines Scorings und mit der Abfrage der Bonität bei der Schufa. Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz SCHUFA genannt speichert Daten über jede Kreditanfrage, jeden bewilligten Kredit jedes Girokonto. Aber auch über gekündigte Kredite, Zahlungsverzüge, eidesstattliche Versicherungen. Sind dort negative Punkte vermerkt, wird es schwer, einen Kredit zu erhalten. In diese Marktlücke stossen immer mehr dubiose Kreditvermittler und kleinere Banken. Sie nutzen die Not manches Verbrauchers aus und locken mit entsprechenden Angeboten. Dahinter verbergen sich aber oftmals undurchsichtige Verträge und Fallen mit der einzigen Absicht, den Kunden hinters Licht zu führen und ihm noch das allerletzte Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn die Banken setzen sich nicht ohne Grund eines hohen Risikos aus. Es gilt immer noch der alte Kaufmannsgrundsatz: „Man wirft gutes Geld nicht schlechtem hinterher.“ Das heisst: Zu aller erst sind hier die hohen Zinsen zu nennen, ein Kredit mit negativer, bzw. ohne Schufa Auskunft wird oft doppelt so hoch verzinst wie ein normaler Kredit. Weiter gehen die Banken her und verlange entweder Vorleistungen, das heisst, dass man vorab die überhöhten Bearbeitungsgebühren zahlen muss, oder sie verlangen zur Absicherung den Abschluss eines undurchsichtigen Sparvertrags oder einer undurchsichtigen Versicherung. Wie dem auch sei, keine Bank hat etwas zu verschenken oder wird unnötig hohe Risiken eingehen. Viel mehr sollte sich der Kreditsuchende hinterfragen, warum er keinen „normalen“ Kredit von einer Bank erhält und gegebenenfalls eine Schuldnerberatung aufsuchen um seine Probleme zu lösen.

Geldgeschenke, wie anlegen.

Filed Under (Allgemein, sonstige Themen, Spartipps) by fvar on 28-12-2009

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Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geschenke ist vorüber. Viele Menschen haben Geld verschenkt und geschenkt bekommen. Was macht man mit dem grossen oder kleinen Geldsegen. Sicher , ein Weg ist, sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen oder lieber anlegen? Will man das Geld anlegen, so bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten in Abhängigkeit von der Summe. Handelt es sich um kleinere Beträge so sind die Möglichkeiten sicherlich etwas eingegrenzt, aber doch vorhanden. Jeder von uns wird sicher zu erst an das Sparbuch denken, welches mit seinen 0,25% bis 0,5 % zwar nicht die größte Rendite bietet, aber doch sicher und schnell verfügbar ist. Eine weitere Möglichkeit ist, in bestehende Anlagen, wie Bausparverträge etc. eine Sondereinlage zu leisten. Aktuell ist aber auch für kleinere Beträge, eine Anlage in Silber sehr sinnvoll. Und damit das Auge auch etwas davon hat, am besten in Silbermünzen. Dabei bezahlt man den Wert des Silbers plus eines kleinen Prägeaufschlages. So liegen fast alle Silbermünzen mit einem Gewicht von einer Unze bei rund 18,-Euro. Experten sehen die Unze Silber in einem Jahr aber bei rund 30,- Euro. Will man etwas mehr anlegen, und interessiert sich für Goldmünzen, so sollte man jedoch aufgrund des hohen Goldpreises erst noch ein wenig die Preisentwicklung abwarten. Steht einem ein größerer Betrag an Geld zur Anlage zur Verfügung, so sind die Anlageformen vielfältiger. Hier ist in erster Linie das Tagesgeld mit seinen bis zu 4% zu nennen. Aber auch langfristige Anlagen in Sparbriefen können von Interesse sein, wenn man weiss, dass man das Geld nicht länger benötigt. Ebenso ist Vorsicht geboten bei Aktien gebundenen Anlagen. Hier sollte man nur Investieren, wenn man einen „langen Atem“ hat und das Geld nicht unbedingt benötigt. Weiter ist zu beachten, dass es sicher nach der Jahresend Rallye zu einem Einbruch kommt und die Papiere dann günstiger zu erwerben sind.

Wir wünschen ein frohes Fest und ein gutes 2010

Filed Under (Allgemein) by fvar on 24-12-2009

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Wir bedanken uns bei unseren Lesern für das entgegengebrachte Vertrauen. Gerne würden wir Sie auch weiter auf unserer Seite begrüssen und sie mit den aktuellesten Informationen versorgen. Wir haben uns auch im nächsten Jahr zum Ziel gesetzt, Sie mit aktuellen Informationen zu den Themen Girokonto, Tageseld, Kredite und Sparen zu versorgen. Unser ständig wachsendes Team ist beständig auf der Suche nach den Informationen, die SIE interessieren. Wir möchten Sie mit Fakten versorgen, die auch Ihrem Geldbeutel zu gute kommen. Die Redaktion von www.girokonto-tagesgeld.de wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein erholsames Weihnachtsfest und eine Guten Übergang ins Jahr 2010. Mögen sich in der Zukunft all Ihre Wünsche erfüllen.Vielleicht können wir ja mit unseren Informationen einen kleinen Teil dazu beitragen.

Girokonto überziehen oder Kredit aufnehmen?

Filed Under (Allgemein, Darlehen, Gehaltskonten, Girokonten, Kredite) by fvar on 24-12-2009

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  Gerade jetzt stehen viele vor einen leeren Girokonto. Das Weihnachtsfest mit seinen Geschenken oder der Urlaub. Alles war wieder viel zu teuer. Dann steht die Entscheidung an, das Konto zu überziehen oder einen Kredit aufnehmen. Schließlich haben viele Menschen nichts zurückgelegt oder können es auch gar nicht, weil das Einkommen gerade so reicht und das Weihnachtsgeld viel zu niedrig ist. Wie kommt man am schnellsten aus dem Problem heraus. Das hängt von der konkreten Situation ab. Hier gibt es verschiedene Strategien. Die erste Frage ist wie viel Geld benötigt man und in welchem Zeitraum lässt es sich zurückzahlen? Beträgt das Manko nur wenige hundert Euro, so dass der Verbraucher ihn in wenigen Monaten wieder zurückzahlen kann, so kann sich sogar ein recht teurer Dispo-Kredit günstiger als ein richtiger Kredit sein. Der Zinssatz eines Dispokredites liegt zwar in der Regel zwischen 12% und 16% Aber die Dispozinsen werden pro Tag gerechnet, daher verringert jeder positive Eingang selbst wenn er nur einen Tag auf dem Konto verbleibt, die Zinslast. Ein weiterer Vorteil ist, dass man beim Dispokredit keine Formalitäten hat und nicht selbst aktiv werden muss, er wird von den Banken meist automatisch eingeräumt. Aber der Dispokredit birgt auch Gefahren: Er verlangt vom Verbraucher Disziplin. Er darf nicht Gewohnheit werden, sondern der Verbraucher sollte sich um eine schnellst mögliche Rückführung bemühen. Sollte man diese Disziplin nicht haben, oder aber der Geldbedarf höher sein, so bietet sich ein Abruf- oder Rahmenkredit an. Es ist ein Kredit, bei dem mit der Bank ein Maximalbetrag vereinbart wird. Man ruft jedoch nur die benötigte Summe ab. Nur für diese Summe fallen auch Zinsen an. Für die Rückführung vereinbart man mit der Bank eine Mindestsumme, darüber hinaus kann man flexibel selber entscheiden ob man in der Lage ist mehr zurückzuzahlen. Das allerwichtigste aber ist, bevor man eine Ausgabe tätigt, sollte man sich zunächst Gedanken über seine finanzielle Leistungsfähigkeit machen und auch zukünftige laufende Kosten im Blick haben.

Trotz allgemeiner Strompreiserhöhungen, einige Anbieter senken die Preise!

Filed Under (Empfehlungen, sonstige Themen, Sparen und Vorsorge, Spartipps) by fvar on 23-12-2009

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Trotz allgemeiner Strompreiserhöhungen, einige Anbieter senken die Preise!

Viele Stromanbieter erhöhen zum neuen Jahr die Preise, und zwar um bis zu satte 16 %. Als Grund wird von den meisten das „Erneuerbare Energien Gesetz „  (EEG) angeführt. Viele nehmen es aber sicher auch als willkommenen Anlass, ihre Preise zu konsolidieren und ihren Gewinn anzupassen.

Es handelt sich um rund 160 Anbieter. Also über 15 % der deutschen Stromversorger. Manche Stromanbieter erhöhen bis zu 16 %. Die durchschnittliche Erhöhung beträgt jedoch „nur“ 6,4 %.

Ein deutscher Durchschnittshaushalt muss somit rund 60 Euro mehr zahlen als im Vorjahr.

Dem Trend zum Trotze zeigen aber viele kleinere Anbieter, in der Hauptsache Stadtwerke, dass es auch anders geht. Sie senken die Preise. Sicher auch aus dem Grunde, um Kunden zu requirieren.

Wir haben hier einmal die 3 günstigsten Anbieter für Sie herausgesucht, auf Basis derer Internetauftritte:

Energieversorgung Sehnde GmbH Bundesland Niedersachsen http://www.energieversorgung-sehnde.de/ Preissenkung bis zu-8,3 %

N-ERGIE AG Bundesland Bayern http://www.n-ergie.de/N-ERGIE/index.html Preissenkung bis zu-7,3 %

Stadtwerke Schwerin GmbH Bundesland Mecklenburg-Vorpommern http://www.stadtwerke-schwerin.de/ Preissenkung bis zu-7,3 %

Aber die beste Möglichkeit Energiekosten zu sparen, ist natürlich, weniger Energie zu verbrauchen. Die üblichen Ratschläge, wie Energiesparlampen einzusetzen, oder Elektrogeräte nicht auf Stand-by zu schalten, sind ihnen ja sicher bekannt. Aber haben Sie einmal darüber nachgedacht, die großen Küchengeräte wie Kühlschrank oder Gefrierschrank auszutauschen? Diese Geräte verlieren mit der Zeit an Leistung und auch die Dichtungen schließen nach einigen Jahren nicht mehr. Durch den Austausch solcher Geräte, lassen sich schnell 100,- Euro oder mehr im Jahr einsparen. Somit amortisiert sich der Anschaffungspreis auch sehr schnell.

Girokonto, zu wenig Zinsen, zu hohe Gebühren?

Filed Under (Allgemein, Gehaltskonten, Girokonten) by fvar on 22-12-2009

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Viele sagen bei diesem Titel, was interessieren mich die 0,2 % Guthabenzinsen auf meinem Girokonto? Gut, aber was ist mit den Gebühren, viele Kontoführenden Institute verlangen auch noch hohe bis sehr hohe Gebühren für die Führung ihres Kontos. Es gibt immer noch Banken, die jeden Kontoauszug und jeden Buchungsvorgang einzeln berechnen. Viele Bankkunden vergleichen oder wechseln aus Bequemlichkeit nicht. Dabei gibt es Studien die besagen, dass nahezu jeder 4. Bankkunde unzufrieden ist und zwar mit der Höhe der Gebühren und der Zinsen. Wie erwähnt, es gibt Banken die für die Führung eines Kontos über 100 Euro jedes Jahr berechnen. Dabei ist hier Geldsparen durch Wechsel des Girokontos sehr einfach. Viele Banken helfen ihren Neukunden sogar und übernehmen alle Formalitäten, von der Kündigung, über die finale Überweisung bis hin zur Übernahme der Lastschriften und Daueraufträge. Als erstes sollte man bei den Girokonto online Vergleichen hereinschauen und sich dort mit Basisinformationen versorgen. Auch die Zeitschrift Finanztest ein gutes Hilfsmittel, für Vergleiche aller Art auf dem Finanzsektor. Man wird bei diesen Vergleichen feststellen, dass es viele Banken gibt, die für die Kontoführung kein Geld mehr verlangen, und dies mittlerweile sogar ohne Mindestumsatz. Besonderes Augenmerk muss man auf die Zinsen legen, sowohl im Haben als auch im Sollbereich. Auch hier gibt es große Differenzen zwischen den einzelnen Anbietern. Hat man nun zwei oder drei Banken in die engere Wahl gezogen, so sollte man sich auf den Internetseiten der Banken und in der Filiale vor Ort erneut informieren, bei dieser Gelegenheit kann man direkt den Service testen. So findet man schnell den Weg zur Bank seiner Wahl und es lässt sich einiges an Geld einsparen. Eines der empfehlenswerten online Konten ist z.B. das der DKB.

Was ist eigentlich Tagesgeld

Filed Under (Fest- und Tagesgeld, Tagesgeldkonten) by fvar on 21-12-2009

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Ein Tagesgeldkonto zeichnet sich durch eine tägliche Verfügbarkeit mit entsprechendem Zinssatz aus.

Tagesgeldkonten funktionieren ähnlich wie Girokonten, jedoch muss für Überweisungen aus dem Konto ein mit dem Tagesgeldkonto verknüpftes Girokonto bestehen. Auf ein Tagesgeldkonto einzahlen kann man von jedem Girokonto aus.

Der Vorteil eines Tagesgelkontos liegt darin, das die Verzinsung von der Einlage unabhängig ist. Die hohen Zinsen werden gewöhnlich ab dem ersten Euro der angelegt wird, berechnet. Der Zinssatz für ein Tagesgeldkonto liegt zur Zeit bei ca. 2% – 6%. Im Normalfall wird ein Tagesgeldkonto auch kostenfrei geführt.  Die Anlagen in einem Tagesgeldkonto gelten auch als sehr sicher. Der einzige Nachteil ist, man in Besitz eines Girokontos sein muss, am besten bei der gleichen Bank, welches mit dem Tagesgeldkonto verknüpft ist. Dies ist die einzige Methode um Geld vom Tagesgeldkonto abbuchen. Eine Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das verknüpfte Girokonto dauert in der Regel 2-3 Tage.

Die günstigsten Anbieter für ein Tagesgeldkonto mit der gewünschten Einlage lassen sich bequem über das Internet finden. Aber wie bei allen Online – Geschäften ist es wichtig, die Bedingungen genau zu prüfen. Onlinebanken sind in der Regel etwas günstiger und bieten höhere Zinssätze als ihre Hausbank und die Eröffnung stellt keine große Schwierigkeit da, es muss lediglich ein Fragebogen ausgefüllt werden und die Identität des Inhabers muss über das Postidentverfahren nachgewiesen werden.

Auch wenn Tagesgeldkonten täglichen Zinsschwankungen ausgesetzt sind, halte ich diese Anlageform für hervorragend, da der täglichen Verfügbarkeit zum trotz hier echt hohe Zinsen gegenüber den Zinssätzen von Giro- oder Sparkonten geboten werden. Abschließend ist die sehr hohe Sicherheit zu erwähnen, da Einlagen dieser Art über den Einlagensicherungsfond abgesichert sind.