Stromtarife vergleichen kann sich lohnen
Viele Bundesbürger sind der Meinung dass sie zu viel für den Strom ausgeben. Doch vielen Menschen ist es zu mühselig die Tarife verschiedener Stromanbieter zu vergleichen. Dabei kann man mittels des Internet einfach und schnell die verschiedenen Stromanbieter vergleichen. Und das kann sich wirklich lohnen! Außerdem ist ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist kostenlos. Wenn man sich für einen Wechsel des Stromanbieters entschieden hat, ist es so, dass man selbst sich um die Kündigung gar nicht kümmern muss, denn der "neue" Stromanbieter regelt das für einen. Einige Menschen scheuen sich dennoch vor einem Stromanbieterwechsel, obwohl eigentlich keine Risiken entstehen können, da die Stromversorgung gesetzlich geregelt ist. Selbst wenn der neue Anbieter konkurs anmeldet, braucht man keine Angst zu haben ohne Strom zu sein. Denn der örtliche Stromanbieter ist gesetzlich verpflichtet Sie mit Strom zu versorgen. Außerdem kann man selbst einiges tun, um Strom zu sparen: -Richtig Heizen -Duschen statt Baden -Stand-by-Geräte ganz ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden -Energiesparlampen halten länger als die herkömmliche Glühbirne und sparen, wie der Name schon sagt, Energie Wenn man diese Energiespartipps beherzigt freut sich der Geldbeutel. ...hier geht es zum Stromtarifevergleich...Einzelhandel: Jetzt geht das Weihnachtsgeschäft richtig los
Es ist noch eine Woche hin bis zum Weihnachtsfest und noch haben längst nicht alle die Weihnachtsgeschenke zusammen. Das freut den Einzelhandel. Vor einer Woche war der Einzelhandel noch unzfrieden, aber das dritte Adventswochenende habe die Einzelhändler zufrieden gestellt, sagte der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzehlandels (HDE). An einem Dezembersamstag werden im Durchschnitt 2 Milliarden Euro Umsatz verbucht. Der HDE gab bekannt, dass diese Grenze am dritten Adventssamstag leicht übertroffen worden sei. Laut einer Umfrage war der dritte Adventssamstag bisher der am Besten laufende. Die Einzelhändler rechnen mit einem Endspurt in der letzten Woche vor dem Fest, da viele Menschen noch gar keine Geschenke für ihre Liebsten hätten. Am meisten interessierten sich die Kunden am dritten Advenstwochenende für Digitalkameras, Spielwaren, Parfüm, Dessous und hochwertige Spirituosen. Außerdem sei es dem Wetter zu verdanken, dass der Absatz von Winterklamotten im Vergleich zu den Vorwochen gestiegen sei.Weihnachtsgeschenke: Wieviel Geld wird für die Weihnatsgeschenke der Kinder ausgegeben?
Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung (GEWIS) geben Eltern durchschnittlich 328 Euro pro Kind für Weihnachtsgeschenke aus. Ein ganz schöner Batzen Geld. Die Höhe der ausgegebenen Summen variiert stark, wobei das Alter des Kindes eine große Rolle spielt. Die ganz kleinen (bis zwei Jahre) bekommen die "günstigsten" Geschenke, obwohl es sich hierbei im Durchschnitt immer noch um eine ordentliche Summe handelt, es sind im Schnitt 169 Euro! Immer noch eine ganze Menge. Kinder ab Zwölf Jahren sahnen am Meisten ab. Diese Kinder bekommen im Durchschnitt Geschenke im Wert von sage und schreibe 417 Euro! Werden unsere Kinder evtl. durch diesen "Geschenkewahn" verhätschelt? In den Zeiten der Unterhaltungselektronik handelt es sich bei den Wünschen doch oft um irgendwelche Spielekonsolen, und die sind nunmal nicht billig. Durch kluges sparen durch z.B. ein gutes Tagesgeldkonto ist es einfacher die Wünsche der lieben Kleinen zu erfüllen. Aber die Frage muss trotzdem nochmal gestellt werden: "Schadet der Geschenkewhn unseren Kindern?" ...hier geht es zum Tagesgeldkonto-Angebot...Sachsen LB steckt wegen Fehlspekulationen in der Kriese
Die Landesbank Baden-Würtemberg (LBBW) hat interesse daran, die Sachsen LB zu übernehmen. Sie fordert aber nun vom Land Sachsen Bürgschaften in milliardenhöhe. Die Übernahme und die Regelung der Bürgschaften ist gerade deshalb so wichtig, da sich das Thema auf den gesamten deutschen Banksektor auswirken könnte. Nächstes Wochendende sollen nun die Gespräche in die entscheidene Phase eintreten. Um die Brisanz der milliardenhohen Forderungen nach Bürgschaften vor Augen zu halten: Eine Bürgschaft über 4 Milliarden Euro würden cirka 25 % des Landeshaushalts Sachsens ausmachen.Nachtrag zur Erbschaftsteuer
Gestern berichteten wir schon über die neuen Änderungen zur Erbschaftssteuer. Hier noch ein paar weitere Fakten:- das Gesetz tritt Rückwirkend zum 01.01.2007 in kraft
- aktuelle Steuerbescheide zu Erbschaften sind also nur vorläufig
- Verbesseungen sind Eheleute, Kinder, Enkel und Urenkel zu erkennen
- Ehepartner müssen so ein Erbe bis 500.000 Euro nicht versteuern
- Kinder müssen bis 400.000 Euro Erbe nicht versteuern
- Eingetragene Lebenspartner haben ebenfalls einen Freibetrag von 500.000 Euro
- schlechter dagegen sieht es für Geschwister, Neffen, Nichten und Nicht-Verwandte aus: Hier wird ab 20.000 Euro versteuert
- auch bei Nicht verheirateten Paaren werden ab 20.000 Euro 30 bis 50 % fällig