Deutsche Geldanleger sehen sich nach Ruhe und Sicherheit
In den letzten 100 Jahren erlitt Deutschland einen Weltrekord an Vermögensschwund. Zwei Weltkriege die jeweils Inflation und Währungsreformen hervorbrachten. Dann wurde mit der Gründung der DDR angefangen Privatleute zu enteignen - Selbstständige, Grundbesitzer und Vermieter verloren ihr Vermögen.
Die letzten Jahre waren durch die geplatze "Internet-Blase" sehr bewegt und viele Anleger verloren ihr Geld mit Aktien scheinbar lukrativer Jungunternehmen oder New-Media-Fonds (selbst bei seriösen Banken wurden professionell gemanagte Fonds angeboten, die einen Totalverlußt erlitten).
Die Konsequenz ist eindeutig: Momentan sind sichere Geldanlagen gefragt. In aktuellen Statistiken ist zu erkennen, dass in den letzten 50 Jahren in Deutschland eine Durchschnittsrendite von 2,1% erzielt wurde (die USA lagen mit 3,6% leicht höher). Ein sicherer Zinssatz von ca. 3% ist also das, was sich Anleger wünschen.
Hier kommen die in den letzten Jahren so beliebt gewordenen Tagesgeldkonten ins Spiel. Je nach Bank werden hier weit über 2% gezahlt - und das sicher und bei täglicher Verfügbarkeit.
Ein attraktives Angebot finden Sie hier: Infos zum Tagesgeldkonto