Filed Under (Girokonten) by Martin on 11-04-2007
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Die ING DiBa Bank wirbt mit einem Extra-Konto, das die ideale Ergänzung zum Girokonto ist. Bei diesem Kontomodell erhält man 3,0 % Zinsen p.a. ab dem ersten Euro. Die Kontoführungsgebühren bei dem Extra-Konto entfallen.
Mit diesem Konto hat man die Möglichkeit zuzusehen, wie sich das Geld vermehrt; denn die ING DiBa sagt, das es mit dem Extra-Konto nicht mehr nötig sei, Zeit und Geld zu investieren um Angebote zu vergleichen.
Das auf dem Extra-Konto vorhandende Geld ist jederzeit verfügbar, ohne Kündigungsfristen.
Die Bankgeschäfte können bequem und einfach vom PC, mit einem Telefonat oder per Brief getätigt werden.
MEHR Infos zum Extra-Konto
Quelle:
Ing-DiBa
Filed Under (Tagesgeldkonten) by Dennis on 11-04-2007
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Die 1822direkt bietet das Tagesgeldkonto "Cash One" mit 3,6 % Zinsen jetzt auch ihren Bestandskunden an - das war bis jetzt nicht der Fall.
Neueinsteiger werden sich trotzdem über einen kleinen Extrabonus freuen können - denn nur sie erhalten einen 20 Euro Startbonus auf's Konto!
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Nachdem Driver & Bengsch sowie die comdirect bereits zum ersten April die Zinsen aufs Tagesgeldkonto auf 3,65 bzw. 3,6 Prozent angehoben haben, reagieren allmählich auch die anderen Banken und kündigen ähnliche Schritte an: Die Haspa erhöht den Zins aufs Cashkonto um 0,15 % auf 3,3 %. Und auch die Volkswagen direct und Santander Consumer Bank wollen ihre Sparzinsen erhöhen.
Die ING-DiBa allerdings - Marktführer unter den Tagesgeldkonten - lässt den Zinssatz unverändert.
Was den Dispo betrifft...da haben die Banken natürlich schneller reagiert und ihn praktisch direkt angepasst.
Quelle:
Hamburger Abendblatt
Tipp:
Hochprozentiges Tagesgeld
Zumindest besteht die Möglichkeit dazu, denn - Auslandsüberweisungen werden über das SWIFT-System getätigt. Damals in den siebziger Jahren war die Angst vor einem Atomkrieg ja noch sehr präsent. Sollte etwas derartiges ausbrechen, wollte man zumindest die Bankdaten in Sicherheit haben - also wurde von jeder Auslandsüberweisung eine Sicherheitskopie gefertigt. Dieser Rechner steht allerdings in den USA - und von den Bankdaten werden noch immer Sicherheitskopien angefertigt.
Da mit SEPA, dem neuen EU-weiten Zahlungsverkehrsraum, ALLE Überweisungen - auch innerhalb Deutschlands - per SWIFT abgewickelt werden, kann der US-Geheimdienst auch auf diese zugreifen. Nach dem Anschlag vom 11. September wurden die US-Geheimdienste mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet auf Serversysteme zuzugreifen - und das Rechenzentrum von SWIFT war natürlich auch betroffen.
Was mit diesen Daten geschieht, weiß niemand so genau, aber es ist nicht unwahrscheinlich dass mit solchen Daten auch Wirtschaftsspionage getrieben wird. Europäische Firmen sehen es nicht so gerne, dass amerikanische Geheimdienste ihren Zahlungsverkehr überwachen können.
Leider ist man bisher auf SWIFT angewiesen, um den Zahlungsverkehr im Ausland abwickeln zu können - außer SWIFT bietet niemand so etwas an. Und ein Abzug der Server aus den USA sei unwahrscheinlich.
Quelle:
SWR
Online-Bezahlsysteme sind in den vergangenen Jahren immer populärer geworden - vor allem deshalb weil der Onlinezahlungsverkehr sehr viel schneller ist als der "herkömmliche". Denn dieser dauert teilweise bis zu einer Woche - für eine einfache Überweisung.
Es gibt verschiedene Online-Bezahlsysteme: Eines der bekanntesten dürfte Paypal sein, das ursprünglich nur für Ebayauktionen gedacht war, sich jedoch "ausgebreitet" hat. Paypal ist eigentlich für größere Überweisungen gedacht, aber nicht ausschließlich darauf beschränkt. Ebenfalls nicht unbekannt dürfte Click&Buy sein - man findet es denn eher bei kleinen Transaktionen wie z.B. Musikdownloads oder Zeitungsartikel.
Ein anderes System ist die Sofortüberweisung via Paynet. Ab 2008 soll man damit in zehn europäische Länder Geld überweisen können. Für Wirecard-Besitzer ist das sogar schon jetzt möglich: Überweist man zehn Euro auf sein Wirecard-Onlinekonto, erhält man eine virtuelle Mastercard. Von dem Konto aus kann man innerhalb von Sekunden Beträge in Euro, US-Dollar, Türkische Lira und Schweizer Franken senden und empfangen. Solche Minutenüberweisungen sind normalerwiese immer mit hohen Gebühren verbunden.
Generell gilt: Onlinebezahlsysteme verursachen grundsätzlich keine Gebühren - abgesehen von denen die so oder so für Kreditkartennutzung oder Kontenbewegungen anfallen. Welches System am besten geeignet ist, hängt immer vom Geldbetrag, der Art der Ware und letztlich auch dem Kunden ab. Will ein Kunde es z.B. so einfach wie möglich haben, wird er mit Prepaid-Bezahlsystem wenig anfangen können - müssen diese doch immer wieder aufgeladen werden. Lädt man hauptsächlich Musik runter, fährt man Click & Buy recht gut - ist das doch für Cent-Beträge am besten geeignet.
Große Elektrogeräte bestellt man am besten einfach auf Rechnung. So hat man noch genügend Zeit ein Produkt auszutesten - falls es nicht klappt, schickt man es einfach wieder zurück ohne dass man auf eventuell umständlichste Art und Weise sein Geld zurückfordern muss. Bei Händlern ist hingegen die Vorkasse natürlich beliebter - dabei gibt man in der Regel auf der Homepage seine Kontodaten oder Kreditkarteninformationen an und gibt dem Händler das okay den für das Produkt fälligen Preis vom Konto abzubuchen. Hierbei sollte man darauf achten, dass es sich um eine verschlüsselte Seite handelt - erkennbar an dem https:// in der Adresszeile.
Am sichersten gelten hierbei noch Giropay und die Sofortüberweisung. Bei Giropay wird man auf die Seite seiner Bank weitergeleitet und gibt dort seine Nutzerdaten an. Im Prinzip führt man also eine ganz normale Überweisung durch. Da die Seite der Bank verschlüsselt aufgerufen wird oder dem Vorgang eine eigene Transaktionsnummer zugewiesen wird, ist das System auch nicht für Phishing anfällig. Eine Sofortüberweisung funktioniert im Prinzip genauso, wird im Gegensatz zu Giropay jedoch nicht von den Banken empfohlen, eine Tatsache die der der Anbieter Giropays nur allzugerne preisgibt.
Quelle:
Finanzen.net
Die Kontoführung des
1822direkt-CashOne Tegesgeldkontos ist kostenlos. Die Bank wirbt damit, dass die Einlagen hundertprozentig sicher sind.
Es gibt keine Mindesteinlage und ab dem ersten Euro gibt es zur Zeit (stand: 01. April 2007) Spitzen-Zinsen von bis zu 3,60 %, die vierteljährlich gutgeschrieben werden .
Auf das
1822direkt-CashOne Tagesgeldkonto ist jederzeit zuzugreifen und die Kontoführung erfolgt bequem durch das Online-Banking.
Dazu wirbt die Bank mit einer Sonderaktion: Wer bis zum 30. April 2007 ein 1822direkt-CashOne Tegesgeldkonto eröffnet erhält ein Startguthaben von € 20,-.
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Quelle:
Banktip
Filed Under (Allgemein) by Dennis on 05-04-2007
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C&A lockt Kunden mit einen sehr interessanten Angebot an: Ein Kredit mit einer Laufzeit von 12 bis 24 Monaten der lediglich mit 4,3 % verzinst wird. Leihen kann man hier zwischen 2500 und 75000 Euro - so wird es zumindest beworben. Was C&A nicht erwähnt, sind die teuren Kredite, die sie Kunden mit schwacher Bonität anbieten.
Dabei machen die Berater von C&A nicht unbedingt klar, ob sie einem Kunden nun doch einen Kredit mit schlechteren Konditionen anbieten: Ein Kunde hat beim Durchlesen eines Vertrags gemerkt, dass er für eine Kreditsumme von 5000 Euro plötzlich 7,89 % Zinsen hätte zahlen sollen - das wären knapp 200 Euro mehr gewesen. Unterschrieben hat der Kunde natürlich nicht.
Das Angebot von C&A ist ja wirklich nicht schlecht, nur man sollte es ganz genau nachprüfen.
Quelle:
Stiftung Warentest
Filed Under (Studentenkredite) by Dennis on 04-04-2007
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Jetzt, wo in vielen Bundesländern auch für Erstsemester Studiengebühren eingeführt wurden, stehen viele Studienanfänger vor einem Finanzierungsproblem. Nicht alle Familien sind in der Lage oder dazu bereit, die 500 Euro zusätzlich zu zahlen. Dass der Studierende das Geld komplett selbst zahlt ist auch meist utopisch. Selbst vor der Einführung der Studiengebühren waren viele Studenten ständig knapp bei Kasse. Zusätzlich werden die Studiengebühren in aller Regel nur in absoluten Härtefällen erlassen - doch das ist Entscheidung der jeweiligen Universität und ist keineswegs einheitlich geregelt.
Eine Möglichkeit, die helfen kann ist das klassische Bafög. Es muss nur zur Hälfte zurückgezahlt werden, ist zinslos und die Rückzahlung richtet sich nach dem Einkommen. Nur leider erhält das nicht jeder - andere Studenten müssen da auf einen Studienkredit zurückgreifen. Dafür gibt es mehrere Konzepte:
Die Deutsche Kreditbank hat einen eigenen Bildungsfonds eingerichtet. Wer einen Studienkredit erhält, kann bis zu 500 Euro pro Monat leihen und hat einen fest garantierten Zinssatz von 5% p.a. Das Angebot gilt allerdings nur während des Hauptstudiums bis maximal zwei Semester nach der Regelstudienzeit.
Die Dresdner Bank bietet eine Art erweiterten Dispokredit an: Man vereinbart einen Kreditrahmen auf dem Girokonto zwischen 200 und 600 Euro. Ob man diesen dann tatsächlich nutzt, bleibt dann offen - nur nutzen sollte man es nicht unbedingt. Mit 8,99% ist die Verzinsung dieses Kredits sehr hoch und liegt damit sogar über so manchem "normalen" Dispozins anderer Banken - wie z.B. der Deutschen Kreditbank mit lediglich 7,9 % p.a.
Die Deutsche Bank hingegen stützt die Kreditvergabe auf einen Studienplan - man muss auch alle zwei Jahre Leistungsnachweise erbringen. Leihen kann man hier zwischen 50 und 800 Euro monatlich über einen Zeitraum zwischen 6 und 60 Monaten. Dieser Kredit ist vor allem für die interessant, die nach dem Studium gute Berufsaussichten haben.
Grundsätzlich sollte man einen Studienkredit nur dann aufnehmen, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Auch wenn es immer nur kleine Beträge wie z.B. 50 Euro sind - sie summieren sich auf und im gleichen Maße erhöhen sich natürlich auch die Zinsen. Gerade wenn das Studienfach nicht die besten Berufschancen verspricht, sollte man von einem Kredit grundsätzlich erst einmal Abstand nehmen - die Gefahr sich zu früh zu hoch zu verschulden ist einfach zu groß.
Wenn man doch einen Studienkredit aufnimmt: Immer nur gerade so viel wie nötig über einen möglichst kurzen Zeitraum. In der Hinsicht eignet sich das Modell der Dresdner Bank am besten, nur leider ist die Verzinsung sehr sehr hoch. Und Bafög ist natürlich immer die erste Wahl.
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Kreditauskunft
Tipps: Kreditkarten für Studenten
Filed Under (Sparbuch) by Martin on 03-04-2007
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Zusammen mit dem Babynahrungshersteller HiPP bietet die Dresdner Bank ein Baby-Sparbuch an.
„HiPP Mein Baby Club“-Mitglieder bekommen das Sparkonto mit einem Zinssatz von zurzeit 2,25 Prozent.
Bei diesem Baby-Sparbuch wird auf die Kontoführungsgebühren verzichtet.
„HiPP Mein Baby Club“-Mitglieder erhalten zu dem Sparbuch noch eine Sparbuchkarte mit PIN und können so an allen Geldautomaten der Cash Group Bargeld abheben. Die Laufzeit des Baby-Sparbuches beträgt 36 Monate, wobei das Guthaben jederzeit ohne Kündigungsfrist zur Verfügung steht.
Quelle:
Banktip
Im Zuge der Leitzinserhöhung von der EZB haben jetzt auch ING-DiBa und DKB ihre Zinsen erhöht: Die Deutsche Kreditbank (DKB) verzinst das Guthaben auf dem VisaCard-Konto, das dem Girokonto angeschlossen ist, nun mit 3,55 % statt vorher 3,30 %.
Die ING-DiBa hat die Zinsen aufs Festgeld erhöht: Für Beträge ab 10.000 Euro erhält man nun bis zu 3,8 % Zinsen, für Beträge ab 50.000 Euro sogar bis zu 4,0 %. Der effektive Jahreszins für den Privatkredit wurde jedoch auch erhöht: Auf 7,76 %.
...weitere Informationen zur DKB
...weitere Informationen zur ING DiBa
Quelle:
Banktip