Größte Fusion von Finanzunternehmen angekündigt

Filed Under (Allgemein) by Martin on 20-03-2007

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Laut aktueller Pressemeldungen hat nun die nierderländische Bank ABN Armo die Fusionsgespräche mit der britischen Barclays-Bank bestätigt. Der Zusammenschluß der beiden Banken lässt einen "neuen Bank-Giganten" entstehen. Der gemeinsame Marktwert würde sich auf 160 Milliarden Euro belaufen. Als Auswirkung der Nachricht ist ein leichter Anstieg des Aktienkurses bei den ABN-Aktien zu verzeichnen. Entgegen diesem Trend notiert Barclays einen leichten Rückgang (ABN: plus vier Prozent auf 31,30 Euro, Barclays: leichtes Minus auf 677 Pence). Der Zusammenschluß könnte nun nur noch von den Aktionären selber gestoppt werden. Wird die Fusion durchgeführt wäre dies die größte Fusion von Finanzunternehmen in Europa. Tipps: Barclaycard Students, Barclaycard Classic

Offener Samstag war ein voller Erfolg

Filed Under (Allgemein) by Dennis on 19-03-2007

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Der "Probesamstag" bei der Commerzbank war ein ziemlicher Erfolg: Mit rund 2000 neu eröffneten Girokonten wurden etwa doppelt so viele eröffnet wie an einem normalen Arbeitstag - dabei wurden vor allem berufstätige Kunden erreicht, die zu den Öffnungszeiten unter der Woche normalerweise arbeiten müssen. Ob die Commerzbank nun generell Samstags die Pforten öffnet, steht jedoch noch in den Sternen. Man will jetzt erst einmal die regionalen Ergebnisse prüfen, eine Entscheidung ob Samstag auch geöffnet sein soll wird davon abhängig gemacht. Damit wäre die Commerzbank die zweite deutsche Großbank, die auch Samstags ihre Kunden bedienen würde. Lediglich die Postbank bedient auch Samstags in den Filialen der Deutschen Post ihre Kunden.

Europäische Zentralbank (EZB) steigert kontinuiertlich den Leitzins

Filed Under (Allgemein, Tagesgeldkonten) by Martin on 19-03-2007

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Seit Dezember 2005 ist eine stetige Steigerung des Leitzinssatzes zu verzeichnen. Anfang März 2007 ist erneut eine Erhöhung des Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 Prozent erfolgt. Für Anlagen im Bereich der Tagesgeldkonten eine durchaus positive Entwicklung. Sehr verbreitet ist das Gerücht, dass bei einer Leitzinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) die Sollzinsen sehr schnell weitergegeben werden, die Habenzinsen aber mit einer Verzögerung weitergegeben werden (bei einer Senkungen genau umgekehrt). Beobachtungen des aktuellen Finanzmarktes zeigen aber, dass dieses nicht der Fall ist. Die Banken sind stark daran interessiert durch immer höhere Habenzinsen auf Tagesgeldkonten auf Kundenfang zu gehen. Und das funktioniert auch: Ist von der EZB noch eine Erhöhung in Sicht werden gerade die Direktbanken nochmal schnell reagieren und mit noch höheren Zinssätzen werben: Siehe auch: bestes Tagesgeldkonto

kostenlose Kreditkarte nun auch bei der 1822direkt

Filed Under (Gehaltskonten, Girokonten, Studenten Girokonten) by Martin on 17-03-2007

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Gerade wer sich viel im Internet bewegt und auch bei Onlineshops einkaufen möchte, wird sehr schnell feststellen, dass ein Einkauf im Internet in vielen Fällen eine Kreditkarte voraussetzt. Besitzt man eine Kreditkarte ist z.B. der nächste Urlaub schnell gebucht - und meistens günstiger als im Reisebüro um die Ecke. Für alle, die noch keine Kreditkarte besitzen haben nun die Chance zwischen einer kostenlosen VISA- oder Mastercard zu entscheiden. Noch bis zum 31.03.2007 bietet die Internet-Direktbank 1822direkt ein kostenloses Girokonto "1822direkt-GiroSpecial" zu folgenden Konditionen: Kostenlose Kontoführung und Kontobewegungen, kein Mindestgehaltseingang und eine 1822direkt-SparkassenCard für die kostenlose Bargeldverfügung. Zusätzlich eine kostenlose Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühr in Euroländern - bei der auch nach einem Jahr der Nutzung kein Mindestumsatz erwartet wird. Nur wer seine Kreditkarte mit Foto ausstatten möchte (ist empfehlenswert) muss dre Euro Gebühren zahlen. Also ein durchaus attraktives Angebot. Detaillierte Infos: 1822direkt-GiroSpecial

Kampfansage der Sparkassen an das Direktbankgeschäft

Filed Under (sonstige Themen) by Dennis on 16-03-2007

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Die Sparkassen wollen jetzt im Kampf und die Privatkunden aufrüsten: Man will aus "457 Sparkassen 457 Direktbanken machen", so DSGV-Vorstandsmitglied Werner Netzel. Bisher konnten online nur Überweisungen oder ähnliche Dinge vorgenommen werden, man will jetzt aber auch Produkte wie Girokonten oder Tagesgeldkonten verfügbar machen.

Die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken dominieren zwar immernoch den Privatkundenmarkt, durch die abnehmende Bedeutung des Filialgeschäftes im Privatkundenmarkt und interessante Angebote schafften es die Direktbanken im vergangenen Jahr auch hier auf die Sparkassen und Genossenschaftsbanken aufzuschließen.

Quelle: Handelsblatt

Rating bei Studentenkrediten

Filed Under (Studentenkredite) by Dennis on 15-03-2007

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Anwärter auf einen Studentenkredit werden fast ebenso kritisch beäugt wie Personen die ein neues Unternehmen gründen wollen - 38 Fragen zum persönlichen Umfeld und zum Studium müssen z.B. bei der Nord-Ostsee-Sparkasse beantwortet werden. Die besten Chancen haben hierbei fleißige Wirtschaftswissenschaftler und Mediziner, aber auch Ingenieure und Naturwissenschaftler schneiden hierbei nicht schlecht ab. Geisteswissenschaftler hingegen haben da schon größere Schwierigkeiten. Wie das Rating genau funktioniert wollen die Entwickler desselben nicht verraten, es müssen jedoch mehrere kritische Faktoren zusammenfallen, damit man in die rote, d.h. Risikogruppe gerät. Kritierien sind da die Wahl des Studienfachs, die finanzielle Situation der Eltern oder die Abitursnote. Careerconcept z.B. will nur die aussichtsreichsten Bewerber für einen Kredit annehmen - das heißt, wer an Kunst oder Theaterhochschulen sowie Berufsfachschulen angemeldet ist, fällt direkt raus. Bevorzugt werden hierbei denn auch Mediziner oder Wirtschaftswissenschaftler. "Wer ein Orchideenfach studiert, hat eben größere Schwierigkeiten an eine Förderung zu kommen." Inwieweit es wünschenswert ist, dass gewisse Studiengänge stärker gefördert werden als andere, bleibt mehr als fraglich. Schließlich wirken mangelnde Förderung und schlechtere Berufsaussichten abschreckend bei manchen Fächern - und es kann eben auch nicht nur Mediziner und Wirtschaftswissenschaftler geben. Prinzipiell ist die Idee dieses Scores ja nicht schlecht, sollte sich meiner Meinung nach allerdings nur an persönlichen Qualifikationen und Fragen des persönlichen Umfelds orientieren. Persönliche Qualifikation lässt sich besser in einem persönlichen Gespräch als über einen Fragebogen erfassen - von der Warte aus gesehen ist es gut, dass die Banken einem persönlichen Gespräch auch immernoch den Vorzug über diesen Score geben. Quelle: Financial Times Deutschland

Das iTAN-Verfahren ist auch nicht sicher…

Filed Under (Allgemein, Internet Zahlsysteme) by Dennis on 14-03-2007

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Viele Banken nutzen mittlerweile das iTAN-Verfahren. Prinzipiell funktioniert es genauso wie das herkömmliche PIN/TAN-Verfahren beim Onlinebanking - nur dass man anstatt irgendeiner TAN auf seinem Zettel nun eine ganz Bestimmte eingeben muss. Dazu werden die TANs auf dem Zettel nummeriert und das Onlinebankingsystem gibt einfach die Nummer der TAN an die jetzt verwendet werden soll. Man will es mit diesem Verfahren Betrügern erschweren über die traditionellen Phishingmethoden an eine gültige TAN zu kommen - die Wahrscheinlichkeit eine gültige TAN zu erhalten ist recht niedrig und hängt eben davon ab wie viele TANs insgesamt gerade freigeschaltet sind. Viele Organisationen, z.B. die "Gesellschaft für Informatik e.V." halten dieses Verfahren jedoch auch nicht für geeignet die Betrügereien beim Onlinebanking abzuwehren. Eine "Man-in-the-middle"-Attacke - das heißt über eine modifizierte Website werden die Benutzerdaten umgeleitet - würde es dem Angreifer ermöglichen, doch an eine gültige TAN zu kommen. Schlimmer noch, eine solche Attacke kann man nicht an einer verdächtigen E-Mail erkennen; hier hilft es nur, seine Antivirensoftware regelmäßig und häufig zu aktualisieren. Quelle: Haufe

Aufgepasst bei kostenlosen Girokonten

Filed Under (Gehaltskonten, Girokonten) by Dennis on 13-03-2007

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Mittlerweile bietet ja fast jede Bank ein kostenloses Girokonto an - oder aber es gibt in Kürze ein kostenloses Girokonto. Will man ein neues Konto eröffnen, fällt dieses Entscheidungskriterium also oftmals weg. Dabei sind kostenlose Girokonten nicht unbedingt günstiger als Gebührenpflichtige. Woran erkenne ich also, welches Angebot für mich geeignet ist?

Ein ganz wichtiger Punkt ist, wie Überweisungen gehandhabt werden. Manche Banken verlangen für jede Überweisung einen kleinen Betrag - z.B. bei vielen Volksbanken und Sparkassen sowie der Dresdner Bank. Direktbanken hingegen verlangen in der Regel kein Geld für eine Überweisung. Eben diese Volksbanken und Sparkassen haben da auf die Direktbanken reagiert: In den meisten Fällen sind Online-Überweisungen kostenlos, in der Filiale jedoch weiterhin kostenpflichtig. Tätigt man also viele Überweisungen und hat kein Internet, kann einen das teuer zu stehen kommen.
Ein weiterer Punkt ist das Geld abheben. Hier kommt es zum einen auf die Anzahl und Nähe der Geldautomaten an, zum anderen aber auch auf die Gebühren die an Fremdautomaten verlangt wird. Insbesondere die Direktbanken haben hier einen großen Nachteil, weil sie kaum eigene Geldautomaten besitzen - die Volksbanken oder Sparkassen haben da ein relativ dichtes Netz. Will man also des öfteren kleinere Geldsummen abheben (viele Menschen tragen ja ungerne größere Geldmengen im Portemonnaie mit sich herum), bezahlt man unter Umständen sehr hohe Gebühren.

Insbesondere bei diesen beiden Punkten kann das kostenlose Girokonto schnell teurer werden als das Kostenpflichtige. Bei der Deutschen Bank z.B. gibt es mehrere Modelle für Girokonten - ein kostenloses ist auch dabei. Das Kostenpflichtige hat aber (natürlich) einen viel größeren Leistungsumfang als das Kostenlose. So gibt man zwar eine geringe Kontoführungsgebühr aus, spart sich aber eventuell teure Überweisungs oder Fremdautomatengebühren - und kommt am Ende so billiger weg. Ein solches Konto rentiert sich vor allem für Leute die kein Internet zur Verfügung haben oder nur ungern mit Onlinebanking arbeiten.

Ein letzter wichtiger Punkt sind die Sonderbedingungen, die an ein solches Konto geknüpft sind. Denn nicht alle Girokonten sind ab dem ersten Euro kostenlos: Die Commerzbank verlangt einen monatlichen Geldeingang von 1.200 Euro, die Frankfurter Sparkasse 1.500 Euro, die Postbank 1.250 Euro. Die Citibank hingegen verlangt ein Mindestguthaben bei der Citibank von 2.500 Euro - dazu zählen dann aber auch Depots oder Sparguthaben. Dafür gibt es bei der Citibank dann aber auch 3,25 % Guthabenzinsen aufs Girokonto - wenn auch nur für ein Jahr. Solche Guthabenzinsen werden ansonsten weitestgehend abgeschafft - höchstens in Einzelfällen nach Verhandlung mit der Bank gewährt.

Es gilt also: kostenlose Girokonten rentieren sich nicht unbedingt, wenn man auf die Bankfilialen angewiesen ist, oder oft zum Geldautomaten muss. Bevor man also ein Girokonto eröffnet, gilt es unbedingt die Gegebenheiten nach obigen Gesichtspunkten zu überprüfen: Vielleicht findet man ja doch noch ein besseres Angebot

Sichere Anlagemöglichkeit mit 5% p.a. Zinsen

Filed Under (sonstige Themen, Tagesgeldkonten) by Martin on 12-03-2007

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Das verspricht zur Zeit 1822direkt. Die hohen Zinsen werden durch eine Inhaberschuldverschreibung 5% Zins-Anleihe ermöglicht.
Diese bietet gleich 3 mal die Chance auf 5% p.a. Ertrag. Wirklich zuverlässig bei diesem Angebot ist, dass das eingezahlte Kapital
zum Laufzeitende 100% sicher ist. Die Fakten:

  • eine Hohe Rendite durch die Chance auf 3 mal 5% p.a. Ertrag bei jährlicher Zinszahlung
  • höchste Sicherheit, da vollständiger Kapitalschutz von 100% zum Laufzeitende
  • kurze Laufzeit von 2,5 Jahren

Und es gibt noch ein Bonus, das Extra-Zinsgeld:
Wer bis zum 30.03.2007 zeichnet, bekommt bis zu 100 € Extra-Zinsgeld sichern. Diese Aktion ist befristet bis 30.03.2007.
Bei einer Zeichnung der 5% Zins-Anleihe im Wert von 10.000 bis 20.000 € über unsere Anlageberatung überweist die 1822direkt 50 € auf Ihr Depot-Verrechnungskonto. Zeichnen Sie im Wert von mehr als 20.000 €, werden Ihrem Verrechnungskonto 100 € gutgeschrieben. Bei Stornierung der Zeichnung entfällt Ihr Anspruch auf die Prämie.

Nach angaben der 1822direkt, ist es ratsam die 5% Zins-Anleihe bis zum 20.04.2007 zu zeichnen, da bei großer Nachfrage die Zeichnungsfrist auch früher beendet werden kann.

Weitere Infos und Depoteröffnung: Eröffnen Sie Ihr Depot gleich hier online!

Neue Öffnungszeiten bei Banken?

Filed Under (sonstige Themen) by Dennis on 11-03-2007

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Der Konkurrenzkampf unter den Banken könnte eine neue Ebene erreichen: Die Öffnungszeiten. Bislang sind die Öffnungszeiten für den normalen Kunden eher ungünstig angelegt: Will man seine Geschäfte nach Feierabend oder während der Mittagspause durchführen, steht man oft vor verschlossenen Türen. In den Städten ist das noch ein bisschen einfacher als auf dem Land, wo Bankfilialen manche Tage nur nachmittags, an anderen Tagen nur vormittags geöffnet sind. Am kommenden Samstag hat die Commerzbank jedoch in 780 von 820 Filialen die Pforten geöffnet. Zunächst ist dies nur ein einmaliger Aktionstag. Wenn es gut ankommt, so kann sich der Vorstand der Commerzbank allerdings auch mehr vorstellen. Es geht dabei nicht darum, an diesem Tag mehr Geschäftsabschlüsse zu machen. So ein Samstag soll die Bank vor allem als serviceorientiertes Unternehmen darstellen um so natürlich ein paar Pluspunkte vor anderen Banken zu sammeln. Eine solche Darstellung ist auch unbedingt notwendig - testet der Einzelhandel schon kräftig die neuen Ladenöffnungszeiten aus, so ist das an den Banken offensichtlich völlig vorbeigegangen. Schwierig an einem "verkaufsoffenen Samstag" sind jedoch auch Bestimmungen im Tarifvertrag, die Samstagsarbeit kaum zulassen. Lediglich Berater die nur nach Abschlüssen bezahlt werden und so auch Samstags arbeiten sind bisher von diesen Einschränkungen frei. Für die dürfte der Samstag sogar einer der lukrativeren Tage sein. Für die Kundschaft allgemein günstigere Öffnungszeiten - insbesondere Samstags - wären wirklich wünschenswert. Nur wenige haben die Möglichkeit die Öffnungszeiten unter der Woche wahrzunehmen, weil sie meist selber arbeiten müssen. Quelle: Welt Online