BU-Versicherung: Familie und Einkommen absichern
Filed Under (Allgemein, Altersvorsorge, Sparen und Vorsorge) by Martin on 24-05-2011
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BU-Versicherung: Familie und Einkommen absichern
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt in den Augen vieler Experten zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen im Alltag. Insbesondere in Familien mit Kindern sollten die Verdiener das Einkommen gegen den Super-GAU absichern. Eine Faustregel, die im Übrigen auch für Singles gilt. Warum ist der Abschluss einer BU-Versicherung aber so wichtig? Ganz einfach: Tritt der Fall ein, dass Erwerbstätige aufgrund von Unfall, Krankheit oder Invalidität ihren Beruf nicht mehr ausüben können, ist guter Rat in der Regel teuer. Im Rahmen einer teilweisen Berufsunfähigkeit ließe sich vielleicht noch halbtags im Beruf arbeiten. Bei vollständiger Berufsunfähigkeit bliebe nur noch der komplette Richtungswechsel. Was bleibt, ist das finanzielle Risiko. Während das Einkommen durch die Berufsunfähigkeit sinkt, laufen die Kosten in voller Höhe weiter. Wer nicht vorgesorgt hat, sieht sich so womöglich in einer Spirale gefangen. Denn es ist keineswegs sicher, dass ein Berufswechsel reibungslos klappt.
Einkommensersatz BU-Rente
Genau in diese Bresche springt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Deren Leistung besteht in der Auszahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Damit diese ihre Aufgabe als Einkommensersatz aber auch erfüllen kann, muss sie beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung an die tatsächlichen Lebensverhältnisse angepasst werden. Was heißt dies im Einzelfall? Jeder Versicherte, der sich für den Abschluss einer BU-Versicherung interessiert, muss vorab den Bedarf ermitteln. Dazu gehören Versicherungsbeiträge für die Krankenversicherung, Ausgaben für Ratenzahlungsgeschäfte sowie die gewöhnliche Lebenshaltung. In diesem Zusammenhang bleibt eine Frage im Raum stehen. Was tun, wenn sich die Lebensumstände ändern? In diesem Fall greift womöglich die Nachversicherungsgarantie. Bei Geburt eines Kindes oder der Anschaffung von Wohneigentum lässt sich so die Höhe der BU-Rente an die neue Situation anpassen.
Berufsunfähigkeit und Hilfe vom Staat
Einige Verbraucher stellen sich beim Thema Berufsunfähigkeit sicher die Frage, ob am Ende nicht vielleicht der Staat ihnen unter die Arme greift? In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt die Berufsunfähigkeit nur noch dann, wenn in der Geburtsurkunde ein Datum vor dem 1. Januar 1961 steht. Allen anderen Erwerbstätigen bleibt nur die Erwerbsminderungsrente, die selbst in voller Höhe nur einen unzureichenden Einkommensersatz von etwas mehr als 30 Prozent darstellt. Wer zudem noch nicht einmal Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung ist, geht bei der Erwerbsminderungsrente sogar völlig leer aus.
BU-Versicherung: Stolperfalle abstrakte Verweisung
Die Prämien zur Berufsunfähigkeitsversicherung errechnen sich unter anderem auf Grundlage des Alters, Gesundheitszustands und der Rentenhöhe. Einige Versicherte suchen daher besonders hartnäckig nach günstigen Tarifen. Vorsicht: Enthält die BUV das Recht der abstrakten Verweisung, kann der Versicherer den Berufswechsel verlangen. Daher sollte jeder interessierte Verbraucher Angebote der Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichen und auch das Kleingedruckte nicht vergessen. Tipps hierzu bieten Verbraucherorganisationen und Portale im Internet.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt in den Augen vieler Experten zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen im Alltag. Insbesondere in Familien mit Kindern sollten die Verdiener das Einkommen gegen den Super-GAU absichern. Eine Faustregel, die im Übrigen auch für Singles gilt. Warum ist der Abschluss einer BU-Versicherung aber so wichtig? Ganz einfach: Tritt der Fall ein, dass Erwerbstätige aufgrund von Unfall, Krankheit oder Invalidität ihren Beruf nicht mehr ausüben können, ist guter Rat in der Regel teuer. Im Rahmen einer teilweisen Berufsunfähigkeit ließe sich vielleicht noch halbtags im Beruf arbeiten. Bei vollständiger Berufsunfähigkeit bliebe nur noch der komplette Richtungswechsel. Was bleibt, ist das finanzielle Risiko. Während das Einkommen durch die Berufsunfähigkeit sinkt, laufen die Kosten in voller Höhe weiter. Wer nicht vorgesorgt hat, sieht sich so womöglich in einer Spirale gefangen. Denn es ist keineswegs sicher, dass ein Berufswechsel reibungslos klappt.
Einkommensersatz BU-Rente
Genau in diese Bresche springt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Deren Leistung besteht in der Auszahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Damit diese ihre Aufgabe als Einkommensersatz aber auch erfüllen kann, muss sie beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung an die tatsächlichen Lebensverhältnisse angepasst werden. Was heißt dies im Einzelfall? Jeder Versicherte, der sich für den Abschluss einer BU-Versicherung interessiert, muss vorab den Bedarf ermitteln. Dazu gehören Versicherungsbeiträge für die Krankenversicherung, Ausgaben für Ratenzahlungsgeschäfte sowie die gewöhnliche Lebenshaltung. In diesem Zusammenhang bleibt eine Frage im Raum stehen. Was tun, wenn sich die Lebensumstände ändern? In diesem Fall greift womöglich die Nachversicherungsgarantie. Bei Geburt eines Kindes oder der Anschaffung von Wohneigentum lässt sich so die Höhe der BU-Rente an die neue Situation anpassen.
Berufsunfähigkeit und Hilfe vom Staat
Einige Verbraucher stellen sich beim Thema Berufsunfähigkeit sicher die Frage, ob am Ende nicht vielleicht der Staat ihnen unter die Arme greift? In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt die Berufsunfähigkeit nur noch dann, wenn in der Geburtsurkunde ein Datum vor dem 1. Januar 1961 steht. Allen anderen Erwerbstätigen bleibt nur die Erwerbsminderungsrente, die selbst in voller Höhe nur einen unzureichenden Einkommensersatz von etwas mehr als 30 Prozent darstellt. Wer zudem noch nicht einmal Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung ist, geht bei der Erwerbsminderungsrente sogar völlig leer aus.
BU-Versicherung: Stolperfalle abstrakte Verweisung
Die Prämien zur Berufsunfähigkeitsversicherung errechnen sich unter anderem auf Grundlage des Alters, Gesundheitszustands und der Rentenhöhe. Einige Versicherte suchen daher besonders hartnäckig nach günstigen Tarifen. Vorsicht: Enthält die BUV das Recht der abstrakten Verweisung, kann der Versicherer den Berufswechsel verlangen. Daher sollte jeder interessierte Verbraucher Angebote der Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichen und auch das Kleingedruckte nicht vergessen. Tipps hierzu bieten Verbraucherorganisationen und Portale im Internet.
