Die
netbank hat an der Zinsschraube gedreht und den Zinssatz für das
Tagesgeldkonto
auf 1,50% erhöht. Für Sparer, die es flexibel und einfach mögen, macht
das Geld führen folglich noch mehr Spass.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Girokonto mit integriertem Tagesgeldkonto
- kostenlose Kontoführung
- 1,60% p.a. variabel bei monatl. Einkommenseingang auf das Girokonto
- 1,50% p.a. variabel auf das Tagesgeldkonto
Filed Under (Allgemein, Baukredite) by Martin on 28-06-2011
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In den Wirtschaftsnachrichten häufen sich in letzter Zeit die Meldungen mit unerfreulichem Inhalt: Sei es die Bekanntgabe der neuen, höheren Inflationsrate oder Sie hören von einem neuen, angeblich wieder alternanivlosen sog. "Rettungspaket". Viele besorgte Bürger stellen sich deshalb zu Recht die Frage, wie viel Geld man denn mindestens benötigt, um in Immobilien investieren zu können.
Grundsätzlich sind Immobilieninvestments schon ab 5.000-10.000 Euro möglich
Viele Projektentwickler haben den Trend zu Sachwerten auch entdeckt und sind nur dadurch in der Lage, hochwertige Geschäftsimmobilien und Einkaufszentren zu entwickeln. Im Rahmen von geschlossenen Immobilienfonds boten und bieten deshalb sowohl die großen Banken, als auch private Initiatoren Anteile an. Dabei ist die Teilnahme aus Sicht der Fondsfirmen schon ab 5.000-10.000 Euro plus eines Aufgeldes von 5 % möglich. Dem Prinzip der Risikostreuung folgend sollten aber Anleger nicht das ganze Vermögen in ein einziges Produkt stecken, sondern Chancen und Risiken verteilen. Deshalb sollte man schon ein Gesamtvermögen von 20.000-25.000,-- Euro haben, bevor man in einen Immobilienfonds investiert.
Der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie verlangt 50-60 % des Kaufpreises
Immer mehr Menschen, die ein solides Einkommen haben, verwirklichen sich den Traum der eigenen vier Wände. Allerdings gibt es hier Beleihungsgrenzen, ab denen eine Finanzierung einer Immobilie als schwierig bis unmöglich gesehen wird. Schon vor der amerikanischen Kreditkrise galten hierzulande maximale Beleihungsgrenzen von 50-60 %.. In den meisten Fällen sollte man etwa 40 % des Immobilienpreises bereits als Eigenkapital mitbringen, um einen Hypothekenkredit zu guten Konditionen bekommen zu können. Da die Eigentumswohnungen und Reihenhäuser in den einzelnen Regionen auch unterschiedliche Kaufpreise haben, kann man hier leider keine absolute Grenze in EURO oder Kapital geben. Deshalb sind die prozentualen Werte schon ein erster Richtwert.
Das mitgebrachte Kapital können Sie aber mit dem Wohn-Riester erhöhen
Seit 2008 gibt es die neuen Möglichkeiten für die Altersvorsorge. Sie können entweder mit einem neuen Vertrag auf eine selbst genutzte Eigentumswohnung oder ein Haus sparen oder einen Teil Ihres bisherigen Ansparbetrages aus der Riester-Rente in eine Immobilie investieren. Damit können Sie den zusätzlichen Schub durch die staatlichen Zulagen und die steuerliche Förderung zur Bildung von Wohneigentum nutzen.
Filed Under (Girokonten) by Martin on 28-06-2011
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Die Sparkassen sind nicht ganz zu Unrecht einer der Marktführer bei verschiedenen Bankdienstleistungen in Deutschland. Das Girokonto der Sparkasse verbindet alle Eigenschaften, die der Bankkunde heute verlangt: Moderne Zugangswege wie Telefonbanking und sichere Online-Geschäfte. Dennoch haben Sie für alle Fragen rund ums Geld einen echten, örtlichen Ansprechpartner. Wer einmal versucht hat in einer ganz speziellen Frage bei einer Direktbank zwei Mal mit dem gleichen Mitarbeiter verbunden zu werden, der lernt die Filiale vor Ort erst richtig schätzen.
Die Sparkasse bietet alle Leistungen wie Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge zu marktgerechten und teilweise günstigen Konditionen an. Die meisten Sparkassen bieten es zudem vergünstigt oder gar kostenfrei für Studenten und jüngere Kunden an. Grundsätzlich können Sie das Girokonto bei jeder Sparkasse Ihrer Wahl eröffnen. Es empfiehlt sich aber die Wahl der Sparkasse, die die Filiale in räumlicher Nähe zu Ihrem Wohn-, Studien- oder Arbeitsort hat. Neben der technisch perfekten Durchführung der Standardleistungen nimmt sich in den meisten Sparkassen der jeweilige Mitarbeiter auch Zeit um den Kunden Produkte zu erklären oder auch die Altersvorsorge aktiv in die Hand zu nehmen. Aufgrund der regional verwurzelten Struktur können Sie generell mehr Seriosität als bei einer Investmentbank erwarten, auch absurde und gefährliche Zertifikate sind hier seltener zu finden. Aufbauend auf dem Girokonto für die Abwicklung ihres täglichen Zahlungsverkehrs gibt es die zusätzlichen Produkte wie Kreditkarte und Sparkarte, die für hohe Mobilität stehen und den Zugang zum Geld sichern. Rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche.
Das Sparkassen Netzwerk stützt sich auf ein solides Fundament. Sollten Sie deshalb neben Ihrem Girokonto auch Einlagen bzw. Vermögensanlagen tätigen, so sind diese noch besser gesichert als bei einer normalen Bank. Die sogenannte Gewährträgerhaftung sorgt dafür, dass Ihre Stadt oder Ihr Landkreis für die Bank haften. Trotzdem sind die Sparkassen auch innovativ: Prepaid Kreditkarten sind als neues Produkt verfügbar. Mit diesen können sich insbesondere junge Berufsanfänger an die Welt des Zahlungsverkehrs herantasten. Eine genaue Angabe der Gebühren ist aufgrund der lokalen Struktur nicht möglich: Allerdings sind die Konditionen günstig und so kann man den örtlichen Service und Zahlungsverkehr schon für niedrige zweistellige Euro-Beträge pro Monat bekommen.
Das Thema Tagesgeldkonto ist momentan in aller Munde und die verschiedenen Banken versuchen, sich mit ihren Angeboten täglich zu unterbieten und so die meisten Kunden anzulocken. Grundsätzlich ist ein solches Konto auch nicht schlecht, schließlich bekommt man Zinsen auf das angesparte Geld. Diese sind von Bank zu Bank allerdings sehr unterschiedlich und darüber hinaus an verschiedene Bedingungen geknüpft. So verlangen einige Geldinstitute eine gewisse Summe, die auf alle Fälle eingezahlt werden muss, damit man überhaupt ein solches Konto eröffnen darf. Ansonsten hat ein Tagesgeldkonto aber den großen Vorteil, dass es jederzeit möglich ist, sein Geld abzuheben. Man braucht sich also nicht langfristig festzulegen. Allerdings gilt dies auch für die Bank. Auch diese muss sich nicht langfristig auf einen bestimmten Prozentsatz, den sie an Zinsen zahlt, festlegen, sondern die Konditionen können täglich geändert werden. Trotzdem ist ein Konto für Tagesgeld all denjenigen zu empfehlen, die ihr Geld verzinsen, aber nicht langfristig anlegen möchten.
Bisher kannten viele den Namen Volkswagen nur in Zusammenhang mit den Automobilwerken und vielleicht noch im Zusammenhang mit Fußball. Allerdings gibt es auch eine Volkswagenbank, die ihre Angebote für jeden zugänglich macht, unabhängig davon, ob man ansonsten mit dem Unternehmen zu tun hat oder nicht. Momentan hat die Volkswagenbank ein sehr interessantes Angebot für alldiejenigen, die darüber nachdenken, ein Tagesgeldkonto anzulegen. Die Zinsen liegen derzeit bei satten 2,2 Prozent. Noch besser ist allerdings, dass diese bis Anfang November garantiert werden. Dies findet man nicht bei vielen Angeboten. Weiterhin positiv zu erwähnen ist noch, dass wirklich jeder von diesem Angebot profitieren kann, weil diese Zinsen bereits ab dem ersten Euro gezahlt werden. Dadurch, dass die Zinsabrechnung monatlich erfolgt kann sogar noch von den Zinseszinsen profitiert werden. Angenommen, man hat 1000 Euro auf seinem Tagesgeldkonto. Nach einem Monat entfallen hierauf 2,2 Prozent Zinsen, also immerhin 22 Euro. So hat man, ohne etwas Neues einzuzahlen, im nächsten Monat schon 1022 Euro, die wiederum mit 2,2 Prozent verzinst werden. So kann man monatlich von den Zinseszinsen profitieren. Da keinerlei Kontoführungsgebühren anfallen, sind diese Zinsen auch tatsächlich als realer Gewinn verbuchbar.
Ein Tagesgeldkonto bei der Volkswagenbank ist bei dem momentanen Angebot empfehlenswert für alle, die ihr Geld nicht langfristig anlegen möchten.
Ein Studium ist teuer. Die meisten Studenten müssen sich erstmals fragen, wie sie Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Studienmaterialien, Semesterbeiträge, eventuelle Studiengebühren (je nach Bundesland), sowie ein Privatleben finanzieren sollen. Der monatliche Kostendruck für einen Studenten beträgt im Durchschnitt 700 Euro. Zeit für Nebenjobs bleibt den Studierenden seit der Umstellung auf das Bachelor/ Master-System kaum, da die Prüfungsphasen vervielfacht wurden. Viele Banken bieten
Studienkredite an, um die Studierenden und ihre Familien zu unterstützen.
Was ist ein Studienkredit eigentlich?
Ein Studienkredit ist ein zweckgebundenes Darlehen, das Finanzinstitute exklusiv an Studenten auszahlen. Im Vergleich mit anderen Darlehen sind die Zinssätze deutlich geringer. Außerdem wird die Darlehenssumme nicht mit einem Schlag ausbezahlt, sondern in gleichmäßigen Teilen in jedem Monat. Manche Angebote ermöglichen allerdings sogenannte Einmalzahlungen. Diese sind jedoch die Ausnahme. Zwischen dem Ende der Auszahlung und dem Beginn der Kredittilgung liegen in der Regel mindestens zwei Jahre.
Besonderheiten bei Studienkrediten
Manche Banken schließen einige Studenten von der Vergabe von Studienkrediten aus. So gibt es beispielsweise bei einigen Anbietern eine Altersbeschränkung. Andere schließen sogenannte Langzeitstudenten (mindestens 30 Prozent der Regelstudienzeit mehr) von der Darlehensvergabe aus. Auf der anderen Seite belohnen manche Anbieter besonders gute Studenten. Vergleichbar mit der Bafög-Regelung reduzieren diese Finanzinstitute die Zinssätze, wenn man schneller studiert hat und besonders gute Noten erreichen konnte.
Studienkredite: Der Vorteil für Studenten
Für Studierende bürgt diese Art der Kreditvergabe einige Vorteile. Sie erhalten einen monatlichen Betrag, der ihnen hilft sorgenfrei zu studieren. Um die Rückzahlung müssen sie sich erst einmal keinerlei Gedanken machen. Diese setzt in der Regel erst ein, wenn sie das Studium beendet haben und in einem Arbeitsverhältnis stehen. Durch die niedrige Zinsbelastung bewegen sich auch die monatlichen Raten in einer verkraftbaren Höhe.
Studienkredite: Der Vorteil für Banken
Der besondere Reiz für eine Bank in der Vergabe eines Studienkredits liegt in der langfristigen Bindung des Studierenden an das Haus. Die Mehrzahl der Studenten bleibt bei der Bank, bei der sie einen Studienkredit hatte, weit über die Tilgung des Darlehens hinaus. Studenten erlangen nach ihrem Abschluss hoch bezahlte Berufe. Banken binden durch Studienkredite also die wichtigste Schicht der Privatkunden - häufig ein Leben lang.
BU-Versicherung: Familie und Einkommen absichern
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt in den Augen vieler Experten zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen im Alltag. Insbesondere in Familien mit Kindern sollten die Verdiener das Einkommen gegen den Super-GAU absichern. Eine Faustregel, die im Übrigen auch für Singles gilt. Warum ist der Abschluss einer BU-Versicherung aber so wichtig?
Ganz einfach: Tritt der Fall ein, dass Erwerbstätige aufgrund von Unfall, Krankheit oder Invalidität ihren Beruf nicht mehr ausüben können, ist guter Rat in der Regel teuer. Im Rahmen einer teilweisen Berufsunfähigkeit ließe sich vielleicht noch halbtags im Beruf arbeiten. Bei vollständiger Berufsunfähigkeit bliebe nur noch der komplette Richtungswechsel. Was bleibt, ist das finanzielle Risiko. Während das Einkommen durch die Berufsunfähigkeit sinkt, laufen die Kosten in voller Höhe weiter. Wer nicht vorgesorgt hat, sieht sich so womöglich in einer Spirale gefangen. Denn es ist keineswegs sicher, dass ein Berufswechsel reibungslos klappt.
Einkommensersatz BU-Rente
Genau in diese Bresche springt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Deren Leistung besteht in der Auszahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Damit diese ihre Aufgabe als Einkommensersatz aber auch erfüllen kann, muss sie beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung an die tatsächlichen Lebensverhältnisse angepasst werden. Was heißt dies im Einzelfall? Jeder Versicherte, der sich für den Abschluss einer BU-Versicherung interessiert, muss vorab den Bedarf ermitteln. Dazu gehören Versicherungsbeiträge für die Krankenversicherung, Ausgaben für Ratenzahlungsgeschäfte sowie die gewöhnliche Lebenshaltung. In diesem Zusammenhang bleibt eine Frage im Raum stehen. Was tun, wenn sich die Lebensumstände ändern? In diesem Fall greift womöglich die Nachversicherungsgarantie. Bei Geburt eines Kindes oder der Anschaffung von Wohneigentum lässt sich so die Höhe der BU-Rente an die neue Situation anpassen.
Berufsunfähigkeit und Hilfe vom Staat
Einige Verbraucher stellen sich beim Thema Berufsunfähigkeit sicher die Frage, ob am Ende nicht vielleicht der Staat ihnen unter die Arme greift? In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt die Berufsunfähigkeit nur noch dann, wenn in der Geburtsurkunde ein Datum vor dem 1. Januar 1961 steht. Allen anderen Erwerbstätigen bleibt nur die Erwerbsminderungsrente, die selbst in voller Höhe nur einen unzureichenden Einkommensersatz von etwas mehr als 30 Prozent darstellt. Wer zudem noch nicht einmal Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung ist, geht bei der Erwerbsminderungsrente sogar völlig leer aus.
BU-Versicherung: Stolperfalle abstrakte Verweisung
Die Prämien zur Berufsunfähigkeitsversicherung errechnen sich unter anderem auf Grundlage des Alters, Gesundheitszustands und der Rentenhöhe. Einige Versicherte suchen daher besonders hartnäckig nach günstigen Tarifen. Vorsicht: Enthält die BUV das Recht der abstrakten Verweisung, kann der Versicherer den Berufswechsel verlangen. Daher sollte jeder interessierte Verbraucher
Angebote der Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichen und auch das Kleingedruckte nicht vergessen.
Tipps hierzu bieten Verbraucherorganisationen und Portale im Internet.
Filed Under (Baukredite) by kbo on 02-05-2011
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Der Baukredit ist auch unter der Bezeichnung Baudarlehen bekannt und ist ein fester Bestandteil einer Baufinanzierung. Grundsätzlich kann der Baukredit nur für die Finanzierung eines Eigenheims verwendet werden. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob es sich um einen Neubau, den Kauf einer Immobilie oder einer Eigentumswohnung handeln. Es gibt viele Banken die Baukredite anbieten. Daher ist es immer sehr von Vorteil, erst einen detaillierten Vergleich anzustellen, bevor man einen dieser Kredite abschließt. Bei einem Vergleich der Angebote der verschiedenen Banken sollte in erster Linie ein Blick auf den effektiven Jahreszins gelegt werden. Auch die Laufzeit sollte berücksichtigt werden, denn unter Umständen kann eine andere Kreditvariante bei einer kürzeren Laufzeit günstiger als ein herkömmlicher Baukredit sein. Bevor aber ein Baukredit gewährt wird, müssen einige bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehört beispielsweise, dass eine positive Schufa Auskunft vorliegt und das es ein regelmäßiges Einkommen gibt, mit dem die monatlichen Raten bestritten werden können.
Eine Baufinanzierung wird aber nicht nur durch den Baukredit bestritten, sondern meist auch durch Eigenkapital. Dabei gilt: je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, desto günstiger wird der Baukredit, da die erforderliche Summe geringer und damit auch die Zinsen geringer sind. Unter Eigenkapital versteht man aber nicht nur Bargeld, welches direkt zur Verfügung steht, sondern auch die eigene Arbeitskraft. Wer also Arbeiten an seinem Haus selbst vornehmen kann, kann diesen Gegenwert als Eigenkapital angeben. Dies spart nicht nur Geld, sondern erhöht auch die Chancen, dass die Bank den Baukredit überhaupt genehmigt. Man geht dabei von Eigenkapital in Höhe von rund 20 Prozent der Gesamtsumme für das Bauvorhaben aus. Wer überhaupt kein Eigenkapital hat, der hat meist kaum eine Chance, einen Baukredit zu bekommen.
Filed Under (Wertpapiere) by kbo on 28-04-2011
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Bei Investments in Aktien und Fonds bei einer Filialbank oder bei Fondsgesellschaften wird meist eine Gebühr verlangt, den sog. Ausgabeaufschlag. Das kann eine recht teure Angelegenheit werden. Doch wer es richtig anstellt, der kann auch bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekommen. Man muss nur wissen wo.
Fondsgesellschaften sind bei aktiv gemanagten Fonds meist sehr erfinderisch, was die Gebühren betrifft. Für den Investor fallen Gebühren an, die bei einem Aktienfonds bei vier bis sechs Prozent liegen. Dieser sog. Ausgabeaufschlag ist aber nicht die einzige Gebühr, die auf den Investor zukommt. Jedes Jahr werden zusätzlich meist noch Management-Gebühren verlangt und bei vielen Investmentfonds gibt es zudem noch Erfolgsgebühren für den Fondsmanager. Doch selbst wenn Erfolgsgebühren gezahlt werden müssen, heißt dies noch lange nicht, dass der Investor mit seiner Investition auch Geld verdient hat. Filialbanken berechnen zudem meist auch noch eine Depotgebühr und so ist es nicht selten, dass der Anleger im ersten Jahr, bei einem Verkauf der Anteile, noch nicht mal den Einstiegspreis herausbekommt.
Fondsanleger sollten daher bei der Auswahl der Investmentfonds die Gebühren genau im Blick haben. Einsparpotentiale sind hierbei viel häufiger vorhanden, als viele denken. So kann man immer wieder bei Direktbanken sparen, da sie Fonds mit einem reduzierten Ausgabeaufschlag anbieten. Nicht selten gibt es hier sogar einen 100-prozentigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Solche Vorteile sind auch dann möglich, wenn die Fondsanteile über einen Fondsvermittler gekauft werden.
Filed Under (Studentenkredite) by kbo on 26-04-2011
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Durch den Ausbildungskredit wird der Weg zur Wunschausbildung geebnet. Wer einen Ausbildungskredit in Anspruch nimmt, der hat die Möglichkeit genau die Ausbildung zu beginnen, die den ganz persönlichen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Bei einem Ausbildungskredit handelt es sich um einen besonderen Kredit, der zu 100 Prozent der Finanzierung einer Ausbildung oder Weiterbildung sowie einem Studium dient. Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen ist dieser Kredit besonders attraktiv.
Der Ausbildungskredit ist auch unter der Bezeichnung Studentenkredit bekannt und stellt eine besondere Form eines Darlehens dar. Gewährt wird der Ausbildungskredit unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Eltern und des Antragstellers. Daher ist dieser Kredit die perfekte Alternative für alle, die keinen Anspruch auf Bafög haben. Wie erwähnt, sind die Zinsen bei einem Ausbildungskredit sehr gering und auch im Bezug auf die Rückzahlung ist dieser Kredit interessant. Die Rückzahlung kann nicht nur flexibel erfolgen, sondern sogar zeitlich verzögert. Damit kann die Rückzahlung beispielsweise erst dann beginnen, wenn der Kreditnehmer nach seiner Ausbildung finanziell dazu in der Lage ist.
Der Ausbildungskredit wurde in den letzten Jahren immer mehr in Anspruch genommen. Der Auszubildende hat damit den Vorteil, dass er sich in vollem Umfang auf sein Studium konzentrieren kann. Er muss sich nicht durch nächtliche Nebenjobs als Kellner oder durch andere Nebenjobs seinen Lebensunterhalt verdienen. Damit verbunden ist der Vorteil, dass er ganz entspannt lernen kann und dass sich so auch die Ausbildungs- bzw. Studienzeit verkürzt.
Filed Under (Aktien) by kbo on 25-04-2011
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Mit einer Geldanlage in Aktienfonds besteht die Möglichkeit, sehr hohe Renditen zu erwirtschaften. Allerdings darf man an dieser Stelle nicht vergessen, dass Aktienfonds in ihrem Wert auch sinken können. Damit ist mit der Investition in Aktienfonds immer auch ein gewisses Verlustrisiko verbunden. Auf dem Aktienmarkt gibt es viele verschiedene Aktienfonds, sodass es für den Laien alles andere als einfach ist, sich hier zurechtzufinden. Um einer Fehlinvestition vorzubeugen, sollte man sich also immer eingehend von einem Fachmann beraten lassen und auch das Eigenstudium, über Informationsquellen wie das Internet, schützt vor einem Verlust.
Bei Aktienfonds handelt es sich um eine besondere Form der Investmentfonds. Hierbei wird das Geld der Anleger in deutsche, europäische und weltweite Aktien angelegt. Wichtig ist bei einem Aktienfonds, dass die Schwerpunkt auf die Risikostreuung gelegt wird. Dies bedeutet, dass der Aktienfond nicht mit einem so großen Risiko behaftet ist, wie es bei der Investition in Aktien von nur einem Unternehmen der Fall ist. Ein Aktienfonds enthält demnach immer Aktien von mehreren Unternehmen. Der Anleger bekommt für sein Investment in einen Aktienfonds Anteilsscheine aus dem jeweils gewählten Fonds. Ein Fondsmanager übernimmt in der Regel die Anlage in die Investmentfonds. Er ist Angestellter bei einer Investment- oder Kapitalanlagegesellschaft wie beispielsweise einer Versicherung.
Bei einem Aktienfonds kosten die Fondsanteile meist zwischen 50 und 250 Euro. Damit ist es mit einem Aktienfonds auch möglich, kleinere Beträge anzulegen. Wählen kann der Anleger dabei zwischen unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. Es gibt Fonds die in Aktien aus bestimmen Regionen, in bestimmte Länder, spezifischen Branchen oder in einen Börsenindex investieren.